Samstag, 29. April 2017

"Die Eliten müssen weg - und zwar schnell!"

Rubikon-Redaktor Prinz Chaos II. bei KenFM Positionen 10:  "Die Eliten müssen weg - und zwar schnell!"
 

Prinz Chaos II. bei KenFM Positionen 10


Was ich mich schon lange frage: Wen genau meinen diese Leute mit "Elite"...?
 
Prinz Chaos II. ist ein enger Weggefährte von Pedram Shahyar, der wiederum eng mit Ken Jebsen verbandelt ist. Rubikon-Redaktor Prinz Chaos II., der sich als Anarchist versteht, ist beruflich wiederum eng mit dem weltnetzTV-Mitbegründer und Anarchisten Konstantin Wecker verbandelt, der nun mit Daniele Ganser, Maren Müller und anderen im Rubikon-Beirat sitzt. Mit am Tisch bei KenFM-Positionen 10 sass auch Rubikon-Beirat Hannes Hofbauer.

Und was passiert dann mit Weckers
Ferienhaus in der Toskana...?


Wen genau diese Leute mit zu dieser ominösen "Elite" zählen, ist mir noch nicht ganz klar. Gehören etwa der Milliardär Putin oder russische Oligarchen auch zu dieser "Elite"? Aber diese Leute um Ken Jebsen und Albrecht Müller reden in diesem Zusammenhang fast nur von anglo-amerikanischen Institutionen und Personen.



Es ist diese gefährliche, hasserfüllte Verschwörungstheorie, dass es erstens eine solche "Elite" gäbe und dass es zweitens diese "Elite" nur darauf abgesehen habe, uns zu knechten, zu dezimieren und zu versklaven. Wer nur noch solche "alternativen" Medien konsumiert, wird in relativ kurzer Zeit total gaga.
Ich frage mich, wann einer dieser Rubikon-, Compact-, NachDenkSeiten- oder KenFM-konsumierenden Jünger den ersten Mord an einem vermeintlichen Mitglied der "Elite" verübt...

(Artikel am 30. April 2017 überarbeitet)


Leseempfehlungen:
 

Freitag, 28. April 2017

Man wird Israel doch noch kritisieren dürfen...

"Dass in politischen Debatten gerne Totschlagargumente verwendet werden, ist nicht eben neu. Lange Zeit wurde beispielsweise fast jegliche Kritik an der Politik Israels mit dem Totschlagargument bekämpft, wer Israel kritisiere, sei eigentlich ein „Antisemit“. Damit war die Debatte beendet."  (Jens Berger, NachDenkSeiten, 27. April 2017)
 

Screenshot von einer (von mehreren) "israelkritischen"
Grafik des Spiegelfechter-Blogs (Herausgeber: Jens Berger)


Screenshot von der Internetseite weltnetzTV, welches von Albrecht Müller (NachDenkSeiten)  und Linkenpolitiker Diether Dehm (»Und auch mit der Hamas muss man sich solidarisieren können«) u.a. gegründet worden war:

"Antisemit Natanjahu"


Sahra Wagenknecht (am rechten Rand) ruft zur Unterstützung von weltnetzTV auf - links daneben  Unterstützung für Marine Le Pen  Diabolisierung von Emmanuel Macron:


Mir wird übel...


Donnerstag, 27. April 2017

Russische Medien feiern Besuch von kremlnahen Deutschen auf der Krim...

""Die deutsche Delegation ist begeistert über ihren Besuch" auf der von Russland besetzten Krim: "Es ist, als ob wir ins Paradies gekommen wären". Mit dieser Schagzeile feiern russische Medien einen Besuch von kremlnahen Deutschen auf der Halbinsel. Mit dabei: Ex-Verteidigungsstaatssekretär Willy WImmer (CDU), seit langem Kronzeuge der Kreml-Propaganda, Ken Jebsen alias Ken-FM, Politiker der "Linken" und Unternehmer."  (Boris Reitschuster)

Sputnik-Journalist Marcel Joppa berichtet, dass "die Reisenden alles jeweils aus eigener Tasche bezahlt haben. Punkt". Ob Marcel Joppa dafür Belege hat oder kritisch nachgefragt hat, ist nicht bekannt...
 

Mittwoch, 26. April 2017

Wer nicht so sehr auf Verschwörungstheorien und Antisemitismus steht, sollte die Kommentare zu "Wer regiert die Welt?" besser nicht lesen...

Albrecht Müller gab gestern im Artikel "Wer regiert die Welt?" die Linie klar vor:   "Wer regiert in den USA? Trump? Die Geheimdienste? Die Rüstungswirtschaft? Die Finanzwirtschaft? Ein Bündel – oder mehrere Bündel – von allem. „Einflussreiche Kreise“ – so nannte ich das einmal. [...] . Die Macher des Imperiums der USA sind Teil und Kern des inneren Zirkels der einflussreichen Kreise."
 
Mit diesem Artikel suggeriert Albrecht Müller, es gäbe eine geheimnisvolle Elite, die alles steuere und nur Böses wolle. Klar, dass dieser Artikel die NachDenkSeiten- und Kopp-lesenden Truther und Antisemiten wieder einmal aus ihren Löchern lockte...

Kommentare auf Facebook der NachDenkSeiten
zum Artikel "Wer regiert die Welt?"


Kommentatorin Gaby Sawo:   "na das wissen wir -der zionisten clan der rothschilds mit den kollaborateuren des hauses windsor hessen thurn und taxis oppermann mit den fogendenvasallen wie soros und den willfährigen sklaver wie macron merkel schulz die medienfamilien springer funke bertelsmann usw mit ihren stiftungen und einer der gefährlichsten kollaborateure der vatikan -----menschen denkende menschen wollen die nicht -funktionierende sklaven-zuzr befriedigung ihrer gier und dem wahn dass die erde die ihre ist --wollen die schlichten gemüter der heutigen gesellschaft nicht kapieren weil ihnen durchaus einige räppelchen geblieben sind ---so what"
 
Kommentator Jürgen Peters:   "Der Jesuit, Bilderberger und ehemalige Rothschild-Investmentbanker Emmanuel Macron wird Präsident der globalen Machteliten. Le Penn hat keine Chance.
Die Franzosen werden bald merken, welches trojanische Pferd sie sich da in den Élysée-Palast gewählt haben. Das wird das ende der Grande Nation sein..."


Querfrontler, Truther und Verschwörungstheoretiker tun oft selbst genau das, was sie ihren Kritikern vorwerfen: Sie benützen Framing-Begriffe und wenden den Kontaktschuld-Trick an. Dies war gut zu beobachten am Vortrag von Prof. Mausfeld im KenFM-Vortrag mit dem Titel "Die Angst der Machteliten vor dem Volk". Mausfeld faselt in seinem Vortrag dauernd von einer ominösen "Elite", ohne sie genauer namentlich zu benennen. Dies gipfelte in der Behauptung, die "Elite" betreibe gegenüber dem Volk eine "Mentalvergiftung".  Nach dem Vortrag hat man den Eindruck, diese "Elite" sei eine einige, höchst machtvolle Gruppe, die nach einem bestimmten Masterplan alles steure auf der Welt und uns eine Demokratie lediglich vorgaukle. Seltsamerweise scheinen in dieser "Machtelite" weder russische Oligarchen noch russische Milliardäre vorzukommen.
 
Nachdem sich Querfrontler und andere Putinversteher enttäuscht von Donald Trump abgewendet haben, versuchen sie, die Schuld auf die pöhse "Elite" zu lenken. Paul Schreyer, der heute für die NachDenkSeiten arbeitet, in einem seiner Artikel wörtlich:  "Trump ist definitiv kein Kandidat des hinter den Kulissen waltenden Establishments.  Bush, ebenso wie Clinton oder auch Obama waren Politiker, die von jener Elite schon vor der Wahl akzeptiert und umgarnt beziehungsweise überhaupt erst aufgebaut wurden. Trump hingegen trat als heftig bekämpfter Außenseiter an. Nicht nur fast alle Leitmedien stellten sich gegen ihn, sondern auch der Geheimdienstapparat der USA.
Der Grund für das Unbehagen dieser einflussreichen Eliten lässt sich kaum ernsthaft mit Trumps Rüpelhaftigkeit, Chauvinismus oder Muslimfeindlichkeit erklären..."

Es sind also genau diese Figuren, die laut "Kontaktschuld" und "Framing" schreyen, wenn ihre Verbindungen offengelegt werden, welche dann von ominösen, "einflussreichen Eliten" sprechen, die "hinter den Kulissen" agieren würden und das Volk "mental vergiften" und knechten wollten.


Nachtrag von 10:45 Uhr

Ich hatte den Sputnik-Journalisten Marcel Joppa gefragt, wer die Krim-Reise von Ken Jebsen und Willy Wimmmer bezahlt hatte...

Auch Andreas Maurer (Die Linke) war dabei...
 
 
Willy Wimmer vor wenigen Tagen auf KenFM:
"Ein Parteivorsitzender der AfD hat am Wochenende auf das in Köln hingewiesen, was jeder seit langem auf unseren Straßen feststellen kann. Wer hält sich in Deutschland, dem Land der Deutschen und derjenigen, die einen entsprechenden Aufenthaltstitel haben, eigentlich auf? Herr Meuthen hat die Lage so beschrieben, wie sie ist. Das alles kann nur damit begründet werden, daß die eigene, die deutsche Bundesregierung zur Einwanderung in unser Land jenseits der deutschen Gesetze und unabhängig von einem rechtsstaatlich vorgeschriebenen Gesetzgebungsverfahren denjenigen nach Deutschland reinläßt, der rein will."
 
Noch Fragen...?
 
 
Nachtrag II vom 27. April 2017
 
Sputnik-Journalist Marcel Joppa heute früh:  "Um das Thema abzuschließen: Ich kann Ihnen hiermit sagen, dass die Reisenden alles jeweils aus eigener Tasche bezahlt haben. Punkt."


Dienstag, 25. April 2017

Psiram hat den Artikel über die NachDenkSeiten aktualisiert

"Nachdenkseiten-Gründer Albrecht Müller veröffentlichte am 21. März 2014 in den NachDenkSeiten eine Liste mit Journalisten, die er kritisch sehe. Er forderte seine Leser dann auf, die Namen dieser Journalisten weiter zu verbreiten und deren Glaubwürdigkeit "im Mark" zu erschüttern. Namentlich erwähnt wurden auf dieser Liste folgende Journalisten: Josef Joffe (Zeit), Matthias Naß (Zeit), Marc Brost (Zeit), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Claus Kleber (ZDF), Peter Frey (ZDF), Kai Diekmann (Bild), Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ) und Michael Stürmer (Die Welt). Albrecht Müller wörtlich: "Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden.""  (Psiram)
 
 
 
Die neuste Aktualisierung erfolgte heute Morgen um 5:40 Uhr. Es gibt neue Grafiken...

via Auskunftsdienst Alexa


Über Paul Schreyer ist jetzt erwähnt, dass er auch Autor von Free21 von Tommy Hansen ist...
 
Das Internet-Magazin haGalil über Free21:    "Tommy Hansen beispielsweise gibt das alternative Nachrichtenmagazin „Free21“ heraus. In dieser kostenlos verteilten Postille geben sich vor allem Autor_innen der verschwörungsgläubigen Szene die Klinke in die Hand. Stories rund um die Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA oder Fantastereien über die Rothschild-Familie sind Beleg, dass in diesem Nachrichtenmagazin auf ideologische Propaganda statt auf Fakten gesetzt wird.
[...]  Egal ob man dort zur „Free21“ oder zur „Montagspost“ greift; betreffend der Kernaussagen steht überall so ziemlich das Gleiche drin. Die Rothschilds sollen die meisten Zentralbanken kontrollieren, wird da behauptet. Oder die offizielle 9/11-Version sei eine Fälschung, Putin sei ein großer Demokrat während „Killery“ Clinton und Obama fast den 3. Weltkrieg heraufbeschwören."  (haGalil, Artikel "Neue „Friedensbewegung“ plant Festival mit rechten Referenten")

Aber auch die Artikel über Rubikon und das neurechte Hetz-Blog Propagandaschau sind aktualisiert worden...
 

Montag, 24. April 2017

So stärkt weltnetzTV Marine Le Pen...

Von weltnetzTV retweetet: "Ein Rothschild-Investmentbanker als nächster
französischer Präsident. Gute Nacht, EU!"


Am 19. März 2015 verkündete weltnetzTV eine Kooperation mit den NachDenkSeiten. Albrecht Müller ist Mitbegründer von weltnetzTV.
 
Mir wird übel ob diesen Querfront-Linken...


Nachtrag von 23:40 Uhr

Wie Macron in den NachDenkSeiten und beim Kreml-Medium SPUTNIK dargestellt wird:

Sonntag, 23. April 2017

Die Nähe der NachDenkSeiten zu rechten Personen und Positionen

"Die NachDenkSeiten bezeichnen sich selbst als "Die kritische Website". Es handelt sich dabei um ein Projekt, das 2003 von dem ehemaligen SPD-Politiker Albrecht Müller gegründet wurde. Mitherausgeber Wolfgang Lieb, ebenfalls Ex-SPD-Politiker, zog sich 2015 von dem Projekt zurück. Er kritisierte in einer Erklärung die Methoden der Kritik und die Art der Auseinandersetzung auf der Seite.Die "Frankfurter Rundschau" zählte die NachDenkSeiten zu einer neuen Gegenöffentlichkeit, die gegen eine vermeintliche Gleichschaltung der deutschen Medien anschreibe und dabei keine Berührungsängste mit rechten Personen und Positionen und Verschwörungstheorien habe."  (Patrick Gensing, Faktenfinder der Tagesschau)


NachDenkSeiten-Redaktor Jens Berger und viele NachDenkSeiten-Leser sind schrecklich empört darüber, dass die Faktenfinder von der Tagesschau schreiben, dass die NachDenkSeiten "keine Berührungsängste zu rechten Personen und Positionen" haben.
 
Beispiele gefällig?

Anlässlich des neuen Video-Formates "Positionen" von KenFM sagte Willy Wimmer - er war auch Gast an den Pleisweiler Gesprächen 2014 - über die PEGIDA allen Ernstes:
 
"...werden die Leute [Anm.: PEGIDA-Anhänger], die sich dagegen verwahren, die werden... denen kommt man mit dem verbalen Gummiknüppel und knüppelt sie moralisch nieder, indem man sagt, das was die artikulieren, ist a priori rechts oder ist nazistisch und damit kann man in Deutschland Jeden mundtot machen..."
 

 
"...und genau diese Leute [Anm.: Migranten, denen wir Obdach geben] gehen dann auf diesen Leim der Salafisten und wem auch immer ein und betätigen sich kriegerisch. Und das richtet sich natürlich gegen uns. Dieses Empfinden wird man nicht los und die Leute, die in Dresden auf die Strasse gehen - und das denken auch im Rheinland Viele und in anderen deutschen Landesteilen - die machen sich Sorgen darüber, ob wir unser Land in fünf Jahren noch wiedererkennen oder wie das aussehen soll, und das ist automatisch immer die Frage danach, wie hilflos muss eigentlich eine Regierung sein, das alles zuzulassen, und diese Regierung, Bundesjustizminister, Aussenminister, der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger, die prügeln dann auf diejenigen ein, die von ihrem originären demokratischen Recht Gebrauch."  (Willy Wimmer)
Sagt jetzt nicht, das hättet Ihr nicht gewusst, dass Willy Wimmer solche Sachen sagt...
 
Ken Jebsen bei Albrecht Müller (NachDenkSeiten)
 
Und hier einige Beispiele wie der "linke" Ken Jebsen über Linke denkt:
"Wie dämlich links heute ist, ist wirklich erstaunlich" (ab Minute 53:30)
 
"Linke sind oft finanziert von irgendwelchen Think Tanks, von CIA, Geheimdiensten..." (ab Minute 53:30)


Ab Minute 60:40 holt Ken Jebsen nochmals zum Schlag gegen Linke aus und unterstellt ihnen so Manches.
Ich habe Ken Jebsen das Linkssein nie abgenommen. Meiner Einschätzung nach ist Ken Jebsen am ehesten ein Libertärer, also sehr weit rechts. Nun, da er von der Antifa entlarvt, an Veranstaltungen von israelfreundlichen Linken ausgebuht und ausgepfiffen worden war und eine Freidenker-Veranstaltung wegen Aufrufen von Linken abgesagt werden musste, lässt er seinem Hass auf alles Linke freien Lauf.
In der selben Sendung kommen Donald Trump (weil er den Wahlkampf selbst finanziert und daher "unabhängig" sei) und die AfD (weil sie für Russland sind) erstaunlich gut weg...
 
 
Die NachDenkSeiten haben auch noch den Putinversteher und COMPACT- und Kai Homilius-Autor Paul Schreyer an Bord geholt. In den "Hinweisen des Tages" hinterlässt er seither an vielen Stellen seinen Kreml-Sprech, kritisiert die USA und die Nato, attackiert die "manipulativen Mainstreammedien", verteidigt Russland und die "Gegenöffentlichkeit".


Albrecht Müller bewarb am 5. April 2016 in den NachDenkSeiten einen Audio-Podcast von Paul Schreyer "Die öffentliche Reaktion auf Terroranschläge bleibt reflexhaft und ermöglicht es, dass Massenmorde an Zivilisten weiterhin politisch benutzt werden können – selbst dann, wenn sie unaufgeklärt sind. Vermeintliche Bekennerschreiben erscheinen fraglich. Derweil sind einige Verbreiter islamistischer Propaganda im Netz offenbar mit westlichen Geheimdiensten verbandelt..."
Hätte auch vom Polit-Clown und NachDenkSeiten-Kolumnisten Lafontaine stammen können.

 
Im Elsässer-Artikel "Jetzt verwirklicht sich Rockefellers Europa" vom 3. Februar 2014 ist Paul Schreyer neben Alexander Benesch, Oliver Janich, Lars Schall und Jürgen Elsässer zu sehen. Alles glühende Linke...

Im COMPACT-Video "Breivik: Das norwegische 9/11" hält Paul Schreyer ein Referat mit dem Titel "Wer legte die Luftabwehr an 9/11 lahm?". Weitere Referenten sind Lars Schall, Alexander Benesch, Jan Gaspard, Oliver Janich und Jürgen Elsässer. Alles glühende Linke...

 
"Getrennt marschieren, vereint schlagen" - Albrecht Müllers Devise.
 
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Samstag, 22. April 2017

Der WDR präsentiert: Die Filterbubble

Wer nur noch "alternative Medien" konsumiert, lebt in einer Filterbubble. Der WDR hat das Experiment gemacht...


Zum Leben in einer Filterbubble lege man die etablierten Medien beiseite und lese nur noch:
- Russia Today (RT Deutsch, Sputnik)
- KenFM
- Compact-Magazin
- Ossietzky
- Propagandaschau
- Telepolis
- NachDenkSeiten
- Kopp-Verlag
usw.

Ken Jebsen bei Albrecht Müller (NachDenkSeiten)
 
 
 
 
Ausserdem: Heute (in Überseee) und morgen wählt Frankreich...
 
Sputnik gibt alles...
 


Freitag, 21. April 2017

Die Neulandrebellen dürfen "Lügenpresse"-Grafik von "Oppsoition24.de" verwenden...

"Opposition 24 ist ein rechtspopulistisches Onlinemagazin, in dem täglich "Nachrichten aus der Postdemokratie" verbreitet werden. Zunächst dominierten Satire, Kritik an Euro und EU die Berichterstattung sowie immer wieder Religionskritik, die sich mit dem Aufkommen von PEGIDA und AfD jedoch im Wesentlichen fast nur noch auf den Islam beschränkt.
Zu den Gastautoren gehört neben der israelkritischen Publizistin Evelyn Hecht-Galinski auch der Autor Ramin Peymani. Die Plattform wurde von dem Blogger Wolfgang van de Rydt gegründet, der in der Vergangenheit auch als Protestsänger auf eurokritischen Demonstrationen oder auch bei Protesten gegen Stuttgart 21 im Schlossgarten aufgetreten ist.
Zu den Feindbildern auf der Plattform gehören neben der Partei Bündnis 90/Die Grünen, allgemein Linke, Sozialisten, Kommunisten und der Islam. Es wird ein ähnliches Vokabular verwendet wie auf den einschlägigen Plattformen PI-News oder dem Compact-Magazin. Gelegentlich werden Verschwörungstheorien aufgegriffen, die vor allem den Klimawandel in Zweifel ziehen. Vor allem über die AfD wird häufig berichtet."  (Wikipedia)
 
Der Wikipedia-Artikel ist inzwischen wegen fehlender Relevanz gelöscht worden.
 
Die Neulandrebellen, die stets peinlich darauf achten, kein Bild ohne Einwilligung des Künstlers zu verwenden, heute so:

"Lügenpresse bleibt Lügenpresse"-Grafik von Opposition24 bei den Neulandrebellen


Neulandrebellen ist das Nachfolge-Blog des Spiegelfechters und war ursprünglich von Jens Berger (NachDenkSeiten-Redaktor), Jörg Wellbrock (NachDenkSeiten-Mitarbeiter) und Roberto De Lapuente (ad sinistram-Blog) gegründet worden. Jens Berger ist inzwischen ausgestiegen, kommentiert aber noch auf den Neulandrebellen.
Überraschung:  Opposition24 steht dem nach rechts offenen, USA- und Israel-kritischen Blog eines regionalen NachDenkSeiten-Gesprächskreisleiters nahe...

Opposition24-Herausgeber Wolfgang van de Rydt ist nicht nur Blogger, er singt auch. Sein Künstlername ist "Fantareis". Hier eines seiner Videos auf Youtube...

Fantareis: "Wir sind alle Terroristen"
 
 
 
 
Nachtrag von 14:00 Uhr
 
Die NachDenkSeiten, die selbst nie zimperlich mit Journalisten der verhassten etablierten Medien umgegangen sind, haben soeben zwei weinerliche Artikel veröffentlicht. Albrecht Müller und Jens Berger beklagen darin bitterlich die meines Erachtens mehr als berechtigte Kritik der Tagesschau an den NachDenkSeiten. Albrecht Müller und Jens Berger bieten ein wunderschönes Beispiel von "Wenn getroffene Hunde bellen".
 
Hier ein Aufruf von Albrecht Müller an die NachDenkSeiten-Leser. Manche würden so etwas als Aufruf zum Rufmord bezeichnen...
 
 
 
Genau das hatte Wolfgang Lieb nie gewollt: Dass die NachDenkSeiten zum Kreml-Outlet werden und gegen die etablierten Medien Krieg führen.
 

Donnerstag, 20. April 2017

Die NachDenkSeiten bezeichnen Wolfgang Liebs Abschiedsschreiben als "komplett irrelevant"...

"Die NachDenkSeiten bezeichnen sich selbst als "Die kritische Website". Es handelt sich dabei um ein Projekt, das 2003 von dem ehemaligen SPD-Politiker Albrecht Müller gegründet wurde. Mitherausgeber Wolfgang Lieb, ebenfalls Ex-SPD-Politiker, zog sich 2015 von dem Projekt zurück. Er kritisierte in einer Erklärung die Methoden der Kritik und die Art der Auseinandersetzung auf der Seite.Die "Frankfurter Rundschau" zählte die NachDenkSeiten zu einer neuen Gegenöffentlichkeit, die gegen eine vermeintliche Gleichschaltung der deutschen Medien anschreibe und dabei keine Berührungsängste mit rechten Personen und Positionen und Verschwörungstheorien habe."  (Patrick Gensing, Faktenfinder der Tagesschau)


Jens Berger von den NachDenkSeiten wollte diesen Vorwurf nicht auf sich sitzen lassen und attackierte Patrick Gensing im gestrigen Artikel "Die Tagesschau will den NachDenkSeiten ans Leder und macht sich dabei nur selbst lächerlich".

NachDenkSeiten Watch hat sich Jens Bergers wütendes Geschreibsel näher angeschaut und kommt zu folgender Einschätzung:
 
"Patrick Gensing unterzieht die komische Kritik der NDS an SPON, bezgl. des Kampagnenversuchs mit einer E-Mail an lithauische Entscheider, die die gerade dort stationierte Bundeswehr diffamieren sollte - also Gensing unterzieht diese Berger-Kritik nochmal einem Faktencheck.
Er ist souverän genug, Fehler bei SPON zuzugeben (die diese selbst schon zugegeben hatten).
Erstmal erklärt er, dass nicht jeder Fehler gleich eine FakeNews ist, NDS und Konsorten argumentierten in letzter Zeit häufiger mit solchen Fehlern, die sie "FakeNews" nennen, um angeblich zu beweisen, dass die FakeNews-Produzenten bei der "Kampfpresse" sitzen und nicht bei den lieben Russen.
FakeNews sind bewusst in Umlauf gebrachte, gezielte Falschmeldungen und nicht Fehler in der Berichterstattung.
So weit so gut.Berger antwortet verworren auf NDS.
[...] Wie er allerdings darauf kommt, dass besagte E-Mail unstrittig keine FakeNews sei, bleibt sein Geheimnis. Er wirft dermaßen mit Nebelkerzen um sich, dass ihm seine Anhänger treu folgen - weil sie gar nicht mehr klar sehen und ihrem Guru blind glauben.
Gensing schreibt ganz klar, besagte E-Mail ist eine FakeNews, weil sie bewusst in Umlauf gebracht wurde. Das stellt auch Berger nicht in Abrede. Inwieweit sie wirkungsvoll gewesen sei, sei eine andere Frage.
Berger hingegen behauptet, die Wirkungslosigkeit sei ein Beweis dafür, dass es sich nicht um eine FakeNews gehandelt habe und SPON deshalb selbst Kampagne fahre.
Dazu 2 Bemerkungen:
- Es ist typisch für active measures, eine Desinformation in unscheinbarer Dosierung zu starten, um keinen Verdacht zu erregen. Also eine typische Vorgehensweise des KGB-FSB - ein Indiz, Herr Berger!
- Die Kampagne konnte sich auch aus dem Grund nicht entfalten,weil in Litauen schnell reagiert wurde. Ein Beispiel für eine wirkungsvollen Bekämpfung gegen eine FakeNews aka Desinformation.
und noch eine:
- Auch Gensing verlinkt die NDS nicht, um ihr ranking nicht zu verbessern."
 
 
 
 
Interessant finde ich, dass Jens Berger - Albrecht Müllers rechte Hand - das Abschiedsschreiben des ehemaligen NachDenkSeiten-Mitherausgebers Wolfgang Lieb als "in diesem Zusammenhang komplett irrelevant" bezeichnet...
 
Meine Meinung: Eben genau darum ging es Wolfgang Lieb! Wolfgang Lieb schrieb nämlich:
"Es reicht eben m.E. nicht aus, die Welt moralisch in „Freund“ und „Feind“ aufzuteilen und die Ursache nahezu allen Übels auf der Welt „einflussreichen Kräften“ (oft in den USA) oder undurchsichtigen „finanzkräftigen Gruppen“ oder pauschal „den Eliten“ zuzuschreiben. Die Reduktion gesellschaftlicher Konflikte auf einen Antagonismus zwischen „Volk“ und „Eliten“ halte ich für missbrauchsanfällig.
[...] Meinem Verständnis von Überzeugungsarbeit entspricht es nicht, wenn man Menschen mit konträrer Meinung als „gekauft“, „nicht unabhängig“, als „Agenten der US-Eliten“ als „Einflussagenten“ oder als von „anderen Kräften“ oder gar von „Diensten“ bestimmt usw. usf. beschimpft.
Wer selbst potentielle und für politische Veränderungen auch notwendige Bündnispartner derart attackiert, dass sie sich – schon aus Selbstrespekt – abwenden müssen, schwächt und spaltet die um einen gesellschaftlichen Fortschritt bemühten Kräfte.
Ich verstehe die NachDenkSeiten nicht als ein Organ der „Gegenpropaganda“ und sehe deshalb etwa „RT Deutsch“ nicht als Gegenpart zur „Bild“-Zeitung. Weder bei Propaganda noch bei Gegenpropaganda geht es nämlich um Aufklärung, sondern um eine bevormundende Beeinflussung des Denkens und Fühlens von Menschen und damit um eine Steuerung der öffentlichen Meinung bis hin zur Manipulation. Wenn man das Bemühen um Objektivität und Unabhängigkeit vernachlässigt, gerät man leicht selbst in ein zweifelhaftes publizistisches Umfeld." (Wolfgang Lieb)

Vielleicht hätten sich Albrecht Müller und Jens Berger das Abschiedsschreiben des ehemaligen Freundes mehr zu Herzen nehmen sollen...
 
 

Mittwoch, 19. April 2017

Wer - ausser RT Deutsch - hatte denn von einem "Genozid" geschrieben...?

Propagandaschau-Autor Gert-Ewen Ungar titelt im neuen RT Deutsch-Artikel: "Schwulen-Genozid in Tschetschenien" - Neues aus der Fake-News-Fabrik
 
Klar, dass dies das von Albrecht Müller, Diether Dehm, Konstantin Wecker u.a. gegründetet weltnetzTV sofort retweetet...



Wer - ausser RT Deutsch selbst - hatte denn in diesem Zusammenhang von einem "Genozid" geschrieben...?

Dienstag, 18. April 2017

Irrt Daniele Ganser wenn er behauptet, die CIA habe den Begriff "Verschwörungstheoretiker" gezielt als "semantische Waffe" initiiert und etabliert?

In der folgenden Passage aus dem Interview von Jens Wernicke mit Daniele Ganser behauptet Daniele Ganser wieder einmal, dass die CIA den Begriff "Verschwörungstheoretiker" gezielt initiiert und als "semantische Waffe" gegen Kritiker an der "offiziellen US-Geschichtsschreibung" etabliert habe:


 
Warum wohl löschte der NachDenkSeiten-Journalist und 9/11-Truther Paul Schreyer den gestrigen Kommentar von Werner Schienle, der Daniele Gansers Behauptung aufgrund von CIA-Quellen als Mythos bezeichnet?

"Und noch etwas zum Thema „Verschwörungstheoretiker“, aber eher sozusagen etwas „Enttäuschendes“ (Ich vermute mit 80-95% Wahrscheinlichkeit, dass Sie das schon kennen, aber falls nicht, dann hier mit präziser Quellenangabe):
Vor ein oder zwei Tagen bin ich mal wieder der Darstellung begegnet, wonach der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ seinerzeit im Gefolge der JFK-Ermordung gezielt von der CIA eingeführt wurde mit der expliziten Maßgabe, dass die eigenen und die mit ihnen verbandelten Reihen diesen Begriff künftig gezielt als Verunglimpfungswerkzeug nutzen sollen.
[...] Nun aber das eher unerwartete Fazit meiner Lektüre: Da steht zwar u.a. drin „The aim of this dispatch is to provide material for countering and discrediting the claims of the conspiracy theorists“, aber es lässt sich m.E. nirgends im Text eine explizite Aufforderung finden, diesen term bewusst und systematisch zu „weaponizen“. KEINE Frage ist für mich, dass der Begriff in dieser Weise GENUTZT wird, weltweit millionenfach und systematisch. Aber es scheint doch offenbar ein Mythos zu sein, dass die CIA das seinerzeit mit diesem Text gezielt und strategisch explizit so angestoßen hat."  (Werner Schienle)
Hier nun die aktuelle, heutige Version der Kommentare auf dem Blog von Paul Schreyer, ohne den Kommentar von Werner Schienle.

Montag, 17. April 2017

NachDenkSeiten-Journalist Paul Schreyer attackiert Ebermanns Artikel im konkret-Magazin und bezeichnet Ken Jebsen als Linken...

"Das ist die Strömung um Wagenknecht, Lafontaine, Inge Höger, Wolfgang Gehrke, Dieter Dehm und so weiter, also zunächst einmal all jene, die mit ihrer demonstrativen Unterstützung von Mahnwachen, Friedenswinter und Montagsdemonstrationen die enge Kooperation mit Verschwörungstheoretikern und latent Rechtsradikalen suchen (Jutta Ditfurth hat das akribisch untersucht). Ein wesentliches Organ, diese Querfront zu popularisieren, sind die »Nachdenkseiten«, deren Heroen Lafontaine, Flassbeck, Wagenknecht und Jakob Augstein sind."  (Thomas Ebermann, konkret)

 
"Kontaktschuld"-Schreier und 9/11-Truther Paul Schreyer wollte sich Ebermanns Querfront-Vorwurf gegen sich und die NachDenkSeiten nicht gefallen lassen und schrieb gestern auf seinem Blog:
"Wer sich hier tatsächlich „dem Argumentieren entzieht“, ist aber wohl eher der Autor selbst. [...] Die laut Ebermann „gemessen an unserer kleinen Welt gigantischen Klickzahlen für KenFM“ haben am Ende vielleicht auch damit zu tun, dass Jebsen, im Unterschied zu manch anderem Linken, geopolitische und ökonomische Zusammenhänge verständlich unter die Leute bringt..." (Paul Schreyer)
Ken Jebsen ein Linker?
 
Auch NachDenkSeiten-Redaktor Jens Berger kann nicht verstehen, dass man Ken Jebsen "in die rechte Ecke" stellt:
"Ich kann auch ganz ehrlich nicht nachvollziehen, warum man ihn in die rechte Ecke stellt." (Jens Berger, Interview mit Die Freiheitsliebe)
 
Oder Jens Berger hier:
"Kein Video, aber sehr interessant … vor allem für diejenigen, die Ken Jebsen immer noch für einen Querfrontler oder gar Rechten halten."  (Jens Berger, NachDenkSeiten, 20. Juli 2016)


Thema "Inszenierter Terrorismus?"

 
Wie Ken Jebsen wirklich über Linke denkt:

In der KenFM-Sendung Me, Myself and Media 20 rechnet Ken Jebsen gnadenlos mit Linken ab:

"Wie dämlich links heute ist, ist wirklich erstaunlich" (ab Minute 53:30)

 

"Linke sind oft finanziert von irgendwelchen Think Tanks, von CIA, Geheimdiensten..." (ab Minute 53:30)
 
 

Ab Minute 60:40 holt Ken Jebsen nochmals zum Schlag gegen Linke aus und unterstellt ihnen so Manches.
Ich habe Ken Jebsen das Linkssein nie abgenommen. Nun, da er von der Antifa entlarvt, an Veranstaltungen von israelfreundlichen Linken ausgebuht und ausgepfiffen worden war und eine Freidenker-Veranstaltung wegen Aufrufen von Linken abgesagt werden musste, lässt er seinem Hass auf alles Linke freien Lauf.
In der selben Sendung kommen Donald Trump (weil er den Wahlkampf selbst finanziert und daher "unabhängig" sei) und die AfD (weil sie für Russland sind) erstaunlich gut weg...
 
 
Die NachDenkSeiten haben also auch noch den Putinversteher und COMPACT- und Kai Homilius-Autor Paul Schreyer an Bord geholt. In den "Hinweisen des Tages" hinterlässt er seither an vielen Stellen seinen Kreml-Sprech, kritisiert die USA und die Nato, attackiert die "manipulativen Mainstreammedien", verteidigt Russland und die "Gegenöffentlichkeit".
 
Albrecht Müller bewarb am 5. April 2016 in den NachDenkSeiten einen Audio-Podcast von Paul Schreyer "Die öffentliche Reaktion auf Terroranschläge bleibt reflexhaft und ermöglicht es, dass Massenmorde an Zivilisten weiterhin politisch benutzt werden können – selbst dann, wenn sie unaufgeklärt sind. Vermeintliche Bekennerschreiben erscheinen fraglich. Derweil sind einige Verbreiter islamistischer Propaganda im Netz offenbar mit westlichen Geheimdiensten verbandelt..."
Hätte auch vom Polit-Clown und NachDenkSeiten-Kolumnisten Lafontaine stammen können.


Im Elsässer-Artikel "Jetzt verwirklicht sich Rockefellers Europa" vom 3. Februar 2014 ist Paul Schreyer neben Alexander Benesch, Oliver Janich, Lars Schall und Jürgen Elsässer zu sehen.

Im COMPACT-Video "Breivik: Das norwegische 9/11" hält Paul Schreyer ein Referat mit dem Titel "Wer legte die Luftabwehr an 9/11 lahm?". Weitere Referenten sind Lars Schall, Alexander Benesch, Jan Gaspard, Oliver Janich und Jürgen Elsässer.

 
"Getrennt marschieren, vereint schlagen" - Albrecht Müllers Devise. Alles klar...?

Samstag, 15. April 2017

An Zynismus kaum zu überbieten: Rubikon-Beirätin Maren Müller verspottet Giftgasopfer als Komparsen

Wer die im Todeskampf am Boden liegenden Frauen, Männer und Kinder gesehen hat, wird die Bilder nicht so schnell wieder los. Für eine bestimmte Gruppe Menschen ist das alles "inszeniert". Besonders widerliche Figuren verspotten die röchelnden, sterbenden Menschen als Komparsen, die "nicht zu gebrauchen" wären, weil sie wohl schlecht "spielen" würden.

Tweet von Maren Müller (@spottmarie)

Maren Müller ist Autorin des neurechten Hetz-Blogs Propagandaschau und sitzt auch noch im Beirat des neuen Querfront-Magazins Rubikon.
Diesem Beirat gehören boch weitere bekannte Namen aus NachDenkSeiten- und KenFM-nahen Kreisen an: Daniele Ganser, Rainer Mausfeld, Daniela Dahn (weltnetzTV), Konstantin Wecker (weltnetzTV), Karin Leukefeld, Gaby Weber, Hannes Hofbauer, Werner Ruf, Mathias Bröckers (Co-Autor von NachDenkSeiten-Mitarbeiter Paul Schreyer), Walter van Rossum (Charlie Hebdo-Zweifler), Jörg Becker, Rainer Roth, Werner Rügemer (NRhZ-Online, Pleisweiler Gespräche), Conrad Schuhler, Winfried Wolf, Jochen Scholz u.a.
 
Folgende Personen des Rubikon-Beirates waren schon bei Ken Jebsens KenFM zu Gast: Daniele Ganser, Rainer Mausfeld, Konstantin Wecker-Freund Prinz Chaos II., Karin Leukefeld, Gaby Weber, Hannes Hofbauer, Mathias Bröckers, Walter van Rossum, Werner Rügemer, Jochen Scholz.
Zahlreich sind die auf KenFM veröffentlichen Interviews von Jens Wernicke, der bei Daniele Gansers SIPER-Institut angestellt ist/war.
Unter den ersten Artikeln auf Rubikon finden wir auch noch Susan Bonath, eine freie Mitarbeiterin der junge Welt.
 
Urteilen Sie selbst, ob es sich bei den röchelnden und sterbenden Menschen nur um "nicht zu gebrauchende" Komparsen (Laienschauspieler) handelt...
 
 
 
Nachdem Giftgasopfer in ein Krankenhaus gebracht worden waren, wurde das Krankenhaus bombardiert. Inzwischen sind über 90 Menschen an diesem Giftgasangriff gestorben.
 
Übrigens:  Rubikon sei "massgeblich von Maren Müller angeschoben" worden, meldete das Hetz-Blog Propagandaschau stolz: 
 
 
 
 
Leseempfehlung:  Putins Lügengebäude

Freitag, 14. April 2017

Linkswähler Ganser ist entsetzt, dass die Medien "die AfD in die rechte Ecke rücken"...

"Doch weil verschiedene Medien derzeit versuchen mich wegen meiner Forschung zu den NATO Kriegen und zu WTC7 zu diffamieren und auch die AfD in die rechte Ecke rücken, kann ich diesen Vortrag leider nicht halten. Einige Journalisten würden sofort behaupten..."  (Daniele Ganser)


Bereits am 13. März 2017 berichtete ich Folgendes:
"Ganser kommt."  Auf Einladung des Mittelstandsforums der AfD e.V., Landesverband NRW. Der Veranstaltungsort werde erst nach erfolgter Anmeldung mitgeteilt.
Dinieren mit den "Eliten":
 
Das VIP-Essen mit Dr. Daniele Ganser inkl. 3-Gänge-Menü und Getränke im Anschluss an die Veranstaltung kostet 120 €."
 
 
Am 22. März 2017 sagte Daniele Ganser diesen Vortrag beim Mittelstandsforum der AfD ab. Wohl aus Verärgerung darüber stellte das Mittelstandsforum der AfD e.V. Gansers Brief online:
 
 
 
 
Friedensforscher Daniele Ganser lobt und wirbt auf seiner Facebookseite für diverse Figuren und Veranstaltungen aus dem neurechten Verschwörer-Spektrum (Pax Terra Musica, Heiko Schrang, Free21, Michael Vogt usw.). Der nach rechts offene Linkswähler Ganser hatte auch keine Hemmungen, via Twitter das neurechte, putintreue Hetz-Blog Propagandaschau zu adeln - weil das Blog positiv über Ganser berichtet hatte. Gansers Verbindungen zum widerlichen Hetz-Blog Propagandaschau, das immer wieder durch justiziable Beleidigungen gegen Journalisten der "Nato-Presse" auffällt,  gehen jedoch tiefer: Daniele Ganser sitzt im Beirat des Querfront-Mediums Rubikon, in welchem auch die Propagandaschau-Beirätin Maren Müller sitzt. Rubikon soll von Maren Müller "massgeblich angeschoben" worden sein...

Propagandaschau-Artikel vom 30. März 2017 
 
 

 
 
Gansers aktueller Artikel bei Rubikon lautet: "Wer hat in Syrien Giftgas eingesetzt?"
"Das US-Imperium machte sofort Assad für das Verbrechen verantwortlich. [...] Um List und Kriegslügen zu durchleuchten müssen Forscher und wache Medienkonsumenten sich stets fragen: Wem nützt das? [...] Daraus geht klar hervor: Das US-Imperium hat nie Empathie mit toten Kindern im Nahen Osten gehabt."  (Drei Sätze aus dem Artikel)