Sonntag, 31. Juli 2016

Ich las zuerst "meschugge.de" oder Die Geschichte muss neu geschrieben werden

Ich las zuerst "meschugge.de". Es hiess dann aber "deutsche-mugge.de"...
 
Ihr erfahrt in diesem Interview, wie der "ziemlich orthodoxe" Marxist Diether Dehm mit einer Stricknadel auf der Landkarte herumstocherte und so seinen Künstlernamen fand. Ihr erfahrt Näheres über "angepasste Flachköppe" in der Theaterwelt, über die Kooperation von weltnetzTV mit der NachDenkQuerFront, über seinen Mut, sich tapfer über Parteibeschlüsse hinwegzusetzen. Und endlich wird vom Durchblicker Diether Dehm das Geheimnis gelüftet, weshalb die kriegslüsterne Nato das schiefergasreiche Russland einkreist. Es wird vom Stasi-Opfer Dehm detailliert erläutert, wie Aussagen von ihm aus einer "angeblichen Stasi-Akte" falsch zitiert wurden, dass ihn die Stasi zum Staatsfeind erklärt hatte und dass diese "Worthülse im Patronengürtel der NATO, die sich Bundespräsident GAUCK nennt" entlastendes Material "offenbar zurück gehalten" hatte.
 
Fazit: Die Geschichte muss neu geschrieben werden...

Samstag, 30. Juli 2016

"falsche Tatsachenbehauptungen" oder Innert zwei Tagen schon über 1000 Aufrufe

Nein, Diether, dies ist keine "gefakte Screenshot-Montage"...

 
 
Diether Dehms Mitstreiter Ken Jebsen bleibt mit seinem Artikel vom 16. Dezember 2015 wohl auf Platz 1.  Aber die Querflöte Diether Dehm ist innerhalb zwei Tagen auf Platz 2 vorgerückt. Aus Gründen.
 
Die von Diether Dehm (Die Linke, weltnetzTV) wegen "falschen Tatsachenbehauptungen" angedrohten "rechtliche Schritte" und seine bereits erstattete Strafanzeige wegen einer "offensichtlich gefakten Screenshot-Montage" werde ich gerne weiterhin dokumentieren.
 
A propos "erfunden und erlogen": Sind es bei Diether eigentlich immer die anderen, die lügen? Diese Erfahrung musste auch die Journalistin Elisabeth Gutjahr machen...
 
Diether, es reicht!
 
 
Es stellen sich mir nun noch folgende Fragen:
 
- kann jemand auf eine Mitgliederliste (z.B. Tolstoi-Institut)  hinzugefügt werden, ohne dass der Betreffende das merkt? Gibt es von Facebook keine Benachrichtigung?
 
- an welchem Tag genau hat Diether Dehm seine Mitgliedschaft beim Tolstoi-Institut entfernt/entfernen lassen? Gemäss mehreren Bloggern war Diether Dehm am vergangenen Wochenende immer noch auf dieser Liste.
 
- welche "falschen Tatsachenbehauptungen" meint Diether Dehm auf seiner Hompage genau, gegen die er "rechtliche Schritte" angedroht hat? Er erläutert diese Anschuldigung nicht näher, bringt nur ein Beispiel.
 
 
 
Nachtrag von 16:30 Uhr
 
Hier zum Wochenende noch ein Fundstück vom Friedenswinter mit bekannten Mahnwachen-Aktivisten auf der Bühne:
 
     Reiner Kröhnert (denkfunk) parodiert Gauck als Hitler,
                   Friedenswinter 2014/2015
 
Diether Dehm outet sich stolz als Texter von Reiner Kröhnert. Das hat Diether Dehm hier gerne und lang und breit erklärt:  "Genau; deshalb mache ich ja mit dem großartigen Parodisten REINER KRÖHNERT auf weltnetzTV, wo wir beide u. a. "MERKEL & GAUCK" parodieren. Ich schreibe dafür die Texte, so wie ich es früher für "Hurra Deutschland" gemacht habe."  (Interview mit deutsch-meschugge)
 
 
Tipp: achtet bei beim Betrachten des Videos auf die Lippen von Diether Dehm...
 

Freitag, 29. Juli 2016

"Ohne Querflöten wie Wagenknecht, Lafontaine oder Dehm hätte r2g eine echte Chance"


"ohne Querflöten wie Wagenknecht, Lafontaine oder Dehm
hätte r2g eine echte Chance."
 
 
Es gibt genügend realitätsnahe, konsensfähige Linken-Politiker, die für die SPD und Die Grünen akzeptabel wären. Ich nenne nur ein paar Namen: Klaus Lederer,  Halina Wawzyniak, Jan van Aken, Bodo Ramelow, Harald Petzold, Gregor Gysi, Dietmar Bartsch usw.
 
Die Anhänger und Freunde der "Gegenöffentlichkeit" sollen doch - zusammen mit Ken Jebsen, Evelyn Hecht-Galinski, Susan Bonath, Uli Gellermann, Albrecht Müller, Jens Berger, Florian Haustein, Willy Wimmer, Jürgen Elsässer, Paul Schreyer, Jens Wernicke, Udo Ulfkotte, Gerhard Wisnewski, Lars Märzolz, Maren Müller, Daniel Kottmair und Werner Rügemer - eine neue, eigene Partei gründen.
 
Die Bezeichnung NachDenkQuerFront böte sich an... 
 


KenFM attackiert Linken-Politiker wegen Wagenknecht-Kritik

Bei Ken Jebsens KenFM, dem Allianz-Partner der NachDenkSeiten, wird jetzt auch eine Attacke gegen Linken-Politiker gefahren, welche es gewagt hatte, Wagenknechts skandalöse, AfD-nahe Presseerklärung zu kritisieren. Namentlich genannt werden "die Damen und Herren Jelpke, Kipping, König, van Aken, Bartsch". Sie würden "mit ihrer Kampagne die Drecksarbeit für die Eliten erledigen". So sässen diese "Salonlinken derweil in ihren kernsanierten Altbauwohnungen in gentrifizierten Stadtvierteln, in welchen selbstverständlich kein Flüchtling weit und breit zu sehen ist und propagieren weiter ihr „refugees welcome“ wohl wissend, dass sie nie in die Verlegenheit kommen werden, mit Flüchtlingen um Arbeitsplätze und bezahlbaren Wohnraum konkurrieren zu müssen".  Sie würden sich um die Sorgen und Nöte der besorgten Bürger einfachen Menschen "einen Dreck scheren".
 
Auch bei den NachDenkSeiten wurden Linken-Politiker attackiert:  "Die üblichen Verdächtigen, wie z.B. Stefan Liebich, Halina Wawzyniak und Jan van Aken, hauen via Twitter ihre nicht immer durchdachten Gedanken in 140 Zeichen in die Welt und Zeitungen wie das Neue Deutschland, die Frankfurter Rundschau, die taz oder der Tagesspiegel greifen die Kakophonie auf um ihrerseits scharf auf Sahra Wagenknecht zu schießen. Wer solche Parteifreunde hat, braucht in der Tat keine Feinde mehr."  (Jens Berger)
 
Derweil liess sich Sahra Wagenknecht von der Querflöte Albrecht Müller interviewen. Der alte Albrecht Müller kann auch sexistische Argumentation:  "Denn sie ist kompetent und attraktiv zugleich"...


Ken Jebsen: "Wie dämlich links heute ist..."


Was Ken Jebsen wirklich von Linken hält:

In der KenFM-Sendung Me, Myself and Media 20 rechnet Ken Jebsen gnadenlos mit Linken ab. Vor wenigen Monaten präsentierte er sich selbst noch als Linker - dies ist aber Geschichte. Inzwischen redete er nur noch voller Hass über Linke:
 
"Wie dämlich links heute ist, ist wirklich erstaunlich" (ab Minute 53:30)
 
"Linke sind oft finanziert von irgendwelchen Think Tanks, von CIA, Geheimdiensten..." (ab Minute 53:30)
 
Ab Minute 60:40 holt Ken Jebsen nochmals zum Schlag gegen Linke aus und unterstellt ihnen so Manches.
Ich habe Ken Jebsen das Linkssein nie abgenommen, für mich war er immer ein neurechter Querfrontler, der sich Linken nur anbiedern will. Nun, da er von der Antifa entlarvt, an Veranstaltungen von israelfreundlichen Linken ausgebuht und ausgepfiffen worden war und eine Freidenker-Veranstaltung wegen Aufrufen von Linken abgesagt werden musste, lässt er seinem Hass auf alles Linke freien Lauf.
 
Aber Jens Berger (NachDenkSeiten) ist überzeugt: Ken Jebsen ist weder ein Querfrontler noch ein Rechter... 

Donnerstag, 28. Juli 2016

Diether Dehm sieht sich nicht als Querfrontler und erstattet Strafanzeige wegen Mitgliederliste

Die Querflöte Dehm (Die Linke, weltnetzTV) hat gestern wieder einmal den Vogel abgeschossen. Auf seiner Homepage attackiert er im ersen Abschnitt die taz und droht mit "rechtlichen Schritten" gegen "falsche Tatsachenbehauptungen" - es geht um das Tolstoi-Institut.
 
 

Im zweiten Abschnitt behauptet Diether Dehm, das Tolstoi-Institut gar nicht zu kennen und es demnach "weder mitgegründet, noch gestartet" zu haben. Diether Dehm dementiert also, was niemand behauptet hat. Das Blog streich photography hatte ein Bild veröffentlicht auf dem lediglich zu sehen ist, dass Tatjana Garsiya, die Leiterin des Tolstoi-Institutes, Diether Dehm "vor über einem Jahr" zu den Mitgliedern hinzugefügt hatte. Diether Dehm behauptet nun, dieses Bild sei eine "offensichtlich gefakte Screenshot-Montage". Er habe dagegen bereits Strafanzeige erstattet.
 
Im dritten Abschnitt befasst sich Diether Dehm mit den Sorgen der "kleinen Leute" aka besorgten Bürger. Und gibt bekannt: "So will ich auch nicht, daß sich Deutschland zum dritten Mal in 100 Jahren die Russen zum Feind macht. Insofern dürfen Sie mich vielleicht "Putinversteher" nennen, aber nicht Querfrontler."



Ausgerechnet Diether Dehm, der Die Bandbreite und Ken Jebsen verteidigt, an Mahnwachen auftrat, sich mit der Hamas solidarisieren möchte und Israel unterstellt, dass es "so viele Medien" beeinflussen könne, dieser Diether Dehm behauptet allen Ernstes, man dürfe ihn nicht Querfrontler nennen. Verrückte Geschichte.


RTdeutsch Watch meldet soeben (08:50 Uhr):  "Wegen des großen Interesses doch schon mal vorab: Dieter Dehm ist in der Datensicherung vom WE drin."



RTdeutsch Watch (08:59 Uhr):  " Er hat die Gruppe nachträglich verlassen und behauptet nun es hätte sich um eine Fotomontage gehandelt. "


 

Mittwoch, 27. Juli 2016

Schock für die Querfront: Tilo Jung hält Daniele Ganser für irrelevant

Die Querfront-Gemeinde um die NachDenkSeiten, KenFM, Honigmann, Alles Schall und Rauch, NuoViso, weltnetzTV usw. steht unter Schock: Tilo Jung hält Daniele Ganser für irrelevant und uninteressant. Er würde auch nie ein Interview mit ihm machen. Es kommt aber noch schlimmer: Von Reichsbürgern hält er nichts. Andreas Popp interessiert ihn nicht. Und Xavier Naidoos Musik hört er nicht.
Tja, liebe Aufgewachten, Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein...


Tilo Jung ist Fan des ö.-r. Rundfunks

 
Ausgerechnet Daniele Ganser. Die Konsternation bei den NachDenkSeiten dürfte gross sein, ist doch der NachDenkSeiten-Mitarbeiter Jens Wernicke  auch Mitarbeiter beim Daniele Ganser-Institut SIPER.
 
Nach Tilo Jungs halbherziger und erst auf Nachfragen erhaltener Distanzierung vom Hetz-Blog "Propagandaschau" ist dieses klare Statement nun endlich Labsal für meine strapazierten Nerven. Danke Tilo.
 
A propos Querflöten: Wie ist eigentlich das Wetter in Abchasien...?
 

Dienstag, 26. Juli 2016

Die USA sind schuld oder "Die NachDenkSeiten sind zu einer Querfront-Postille verkommen..."

Ich zitiere dann auch mal einen NachDenkSeiten-Leser...




 
"Die NachDenkSeiten fürchten diese Etiketten [Spekulant und Verschwörungstheoretiker] nicht, weil sie genügend Leserinnen und Leser haben, die selbstständig nachdenken und deshalb Verständnis dafür haben..."  (Albrecht Müller)

Was genau bekommt Albrecht Müller eigentlich noch mit...?



Leseempfehlung:  "Von Ken Jebsens "grosser intellektueller Kraft", neidischen Medienschaffenden und traumhaft hohen Klickzahlen"
 

Montag, 25. Juli 2016

ARD-Korrespondent in Moskau wirbt für kritischen Artikel über Querfront-Institut


Udo Lielischkies (ARD-Korrespondent in Moskau) hat den Artikel "Diether Dehm (Weltnetz.tv), das Tolstoi-Institut Berlin und die Neuen Rechten" von Streich-Photography getwittert...
 
Finde ich gut.



Nachtrag von 17:00 Uhr

Ein bisschen Spass mit Ufo Ulfkotte und dem Allianzpartner der NachDenkSeiten muss sein...

"Udo Ulfkotte, KenFM und die AfD"

Jens Berger neulich: Ken Jebsen sei weder ein Rechter noch ein Querfrontler. Was haben wir gelacht...
 

Sonntag, 24. Juli 2016

"Diether Dehm (Weltnetz.tv), das Tolstoi-Institut Berlin und die Neuen Rechten"

 

ZAPP-Doku über das Tolstoi-Institut
(inklusive Jürgen Elsässer und Ken Jebsen)

Samstag, 23. Juli 2016

Albrecht Müllers und Willy Wimmers Verständnis für die "besorgten Bürger"

In den gestrigen "Hinweisen des Tages II" wählte der NachDenkSeiten-Mitarbeiter AT unter Punkt 12 ein Mail eines NachDenkSeiten-Lesers zur Veröffentlichung aus:
 
"Rechts oben auf der Seite der Süddeutschen heute Nacht gegen 01:10 Uhr eine Anzeige der Bundesregierung. Der Text: Der vom Aspekt her Migrant sagt: “Mein Deutsch ist noch nicht perfekt.“ und sein Betreuer/Lehrmeister (?) sagt: „Aber seine Motivation.“
Das ist genau die Linie der Arbeitgeberverbände, die den jungen, ehrgeizigen (hungrigen) Migranten gegen den ‚satten‘ deutschen Arbeitnehmer ausspielen wollen. Wundert sich da noch jemand, dass viele ‚einfache‘ Deutsche, die jeden Tag um ihren Job und ihren kleinen Wohlstand fürchten müssen, die Zuwanderung als Bedrohung empfinden? (Quelle)
 

Hinweise des Tages II, NachDenkSeiten
 
Albrecht Müllers Anmerkung lautet:  "Danke vielmals für die interessante Beobachtung."
 
Auch der Kopp- und COMPACT-Autor Willy Wimmer zeigte bei KenFM Verständnis für die "besorgten Bürger", die in Dresden auf die Strasse gehen...



Auch Albrecht Müller war Diskussionsteilnehmer bei "KenFM Positionen"...


Freitag, 22. Juli 2016

Prorussischer Friedenswichtel ruft auf weltnetzTV dazu auf, die Nato zu "überwinden"...

Auch auf dem Blog der weltnetzTV-Querflöte Konstantin Wecker ist Reiner Braun zu hören:

Reiner Braun auf weltnetzTV:
"Wir müssen die Nato überwinden"
 
Die Querflöten Diether Dehm (Die Linke) und Albrecht Müller (NachDenkSeiten) sind ebenfalls weltnetzTV-Funktionäre...
 
 



Das noch: Querflöte Oskar Lafontaine wirbt für NuoViso-Film...
 

Mittwoch, 20. Juli 2016

Jens Berger: Ken Jebsen sei weder ein Querfrontler noch ein Rechter

"Anmerkung Jens Berger: Kein Video, aber sehr interessant … vor allem für diejenigen, die Ken Jebsen immer noch für einen Querfrontler oder gar Rechten halten."  (Jens Berger, NachDenkSeiten, 20. Juli 2016)

Hält der Querfrontler Jens Berger den Libertären Ken Jebsen etwa für einen Linken...?


Was Ken Jebsen von Linken hält:

In der KenFM-Sendung Me, Myself and Media 20 rechnet Ken Jebsen gnadenlos mit Linken ab. Vor wenigen Monaten präsentierte er sich selbst noch als Linker - dies ist aber Geschichte. Inzwischen redete er nur noch voller Hass über Linke:
 
"Wie dämlich links heute ist, ist wirklich erstaunlich" (ab Minute 53:30)
 
"Linke sind oft finanziert von irgendwelchen Think Tanks, von CIA, Geheimdiensten..." (ab Minute 53:30)
 
Ab Minute 60:40 holt Ken Jebsen nochmals zum Schlag gegen Linke aus und unterstellt ihnen so Manches.
Ich habe Ken Jebsen das Linkssein nie abgenommen, für mich war er immer ein neurechter Querfrontler, der sich Linken nur anbiedern will. Nun, da er von der Antifa entlarvt, an Veranstaltungen von israelfreundlichen Linken ausgebuht und ausgepfiffen worden war und eine Freidenker-Veranstaltung wegen Aufrufen von Linken abgesagt werden musste, lässt er seinem Hass auf alles Linke freien Lauf.

In der selben Sendung kommen Donald Trump (weil er den Wahlkampf selbst finanziert und daher "unabhängig" sei) und die AfD (weil sie für Russland sind) erstaunlich gut weg...
 

Dienstag, 19. Juli 2016

Albrecht Müller (NachDenkSeiten) kann Körpersprache

Albrecht Müller (NachDenkSeiten) kann Körpersprache.

Lest doch mal die Kommentare...

Sonntag, 17. Juli 2016

Diether Schamlos

"Ihre Songtexte sind amerikafeindlich, sexistisch und frauenverachtend - Diether Dehm, Spitzenkandidat der Linken in Niedersachsen, verteidigt die Band Die Bandbreite trotzdem. Sie kann von Kreisverbänden im Wahlkampf gebucht werden. Die Parteikollegen sind entsetzt." (Spiegel.de, 28.6.2013)

Nein, Diether Dehm (Die Linke, weltnetzTV) will sich seiner "ausserparteilichen Beziehungen" nicht schämen. Wer ihn dafür kritisiere, der beisse bei ihm auf Granit. So sein trotziges Statement vom 13. Juli 2016 auf seiner Homepage, auf der ganz oben rechts das Die Linke-Logo prangt. 
Wer Diether Dehms Treiben ein wenig verfolgt, der weiss, dass Diether Dehm schamlos Querfront-Figuren wie die Buben der Hiphop-Combo Die Bandbreite verteidigt. Er lässt für die Sicherheit der Bandbreite sogar serbische Ordner auffahren, auf eigene Kosten. Diether Schamlos will bei den Bandbreite-Buben weder Sexismus, Antisemitismus noch Geschichtsrevisionismus erkennen können. Auch der rechte, libertäre  Ken Jebsen wird von der Querflöte Dehm hofiert und hartnäckig verteidigt.

Dass die Querflöte Albrecht Müller (NachDenkSeiten, weltnetzTV) eng mit Diether Dehm (Die Linke, weltnetzTV) zusammen arbeitet, braucht nun niemanden mehr zu erstaunen...

Donnerstag, 14. Juli 2016

Noch mehr "letzte Linke"...

Der linke Ken Jebsen im Interview mit dem linken Kaveh"Doch was bedeutet „Links“ heutzutage noch? Wo sind die Linken, wenn es darum geht, geschlossen gegen die Ausbeutung des Arbeitnehmers durch das Kapital front zu machen?"
Ab Minute 36 echauffiert sich Kaveh über die "Antideutschen"...
 

Kaveh rappt gegen die "Antideutschen":
"Sie lieben Israel, denn ihr Geist ist okkupiert"


Auch Antisemit Wolfgang Gedeon war mal links, wie Jürgen Elsässer. Genosse Gedeon gehörte zum leitenden Kader und trug den Titel "Erster Ortsvorsitzender der KPD/ML-Zentralkomitee". Vor den Toren der ausbeuterischen Fabriken hatte Wolfgang Gedeon die Kampfschrift "Roter Morgen" verteilt.  Heute lobt er Wimmer, liest Kopp, Compact und die NachDenkSeiten...

Dienstag, 12. Juli 2016

Die letzten Linken...

Die wirklich letzten Linken sind: Christoph Hörstel (aufgewachter Regierungsberater), Owe Schattauer (KenFM Positionen-Gast wie Albrecht Müller, Friedensfahrt Berlin-Moskau), Rico Albrecht (Wissens-&Wahrheitsmanufaktur), Lukas Puchalski (Free 21 - wird auch auf den NachDenkSeiten gelobt), Lars Märholz (Friedenswichtel), Die Bandbreite (Diether Dehms Querfront-Lieblinge, geschichtsrevisionistisch und israelfeindlich), Kilez More (linker Protestsänger), Photon (auch irgendwie links, weil gegen die USA und das System) usw.
Achtung: "Die Anzal der Tickets ist allerdings auf 200 limitiert".

Nähere Infos zum linken Camp vom 16. bis 18. September 2016 gibt es auf den Seiten vom Friedensfest am See.


Diether Dehm an einer Veranstaltung für Die Bandbreite und die Freidenker (2011):
 
Diether Dehm (Die Linke) verteidigt die Bandbreite.
Es geht um Sexismus und Antisemitismus.
(ab Minute 9:52)

Diether Dehm:  "Die herrschenden Mainstream vertreten den Staatsterrorismus der israelischen Regierung" (Min. 30:45)

Samstag, 9. Juli 2016

"Mit Antisemitismus hat das nichts zu tun"...

"Dies ist der Erlebnisbericht des Journalisten Martin Lejeune, der dieser Tage vor Ort in Gaza ausharrt, um zu berichten, was dort geschieht [Link zu Martin Lejeune von Albrecht Müller eingesetzt]:
Nach meinem Eindruck aus Gesprächen mit Freunden Israels wächst unter ihnen der Kreis jener, die das Morden nicht mehr verstehen und auch nicht mehr schweigen. Mit Antisemitismus hat das nichts zu tun."  (Albrecht Müller, NachDenkSeiten, 31. Juli 2014)
 
 
"ICH ERKENNE DAS EXISTENZRECHT ISRAELS NICHT AN.ICH ERKENNE DAS EXISTENZRECHT ISRAELS NICHT AN.ICH ERKENNE DAS EXISTENZRECHT ISRAELS NICHT AN"  (Martin Lejeune, 3. Juli 2016)
 
 
 
Martin Lejeune hat recht: Er stand noch nie Seit' an Seit' mit Herrn Hörstel. Zähneknirschend nehme ich meine unwahre Behauptung zurück, er sei Seit' an Seit' mit dem Antizionisten und USA-Hasser Hörstel aufgetreten. Nicht dass ich von Martin Lejeune noch verklagt werde...
 

Reden von Christoph Hörstel und Martin Lejeune

Aus rechtlichen Gründen weise ich mit Nachruck darauf hin, dass die Reden von Christoph Hörstel (Regierungsberater) und Martin Lejeune (Independent Journalist) nicht gleichzeitig und Seit' an Seit' nebeneinander, sondern hintereinander gehalten worden sind...


Albrecht Müller konnte es sich nicht verkneifen, seinem ehemaligen NachDenkSeiten-Mitarbeiter und Israel-Verteidiger Kai Ruhsert eins auszuwischen:  "Die zunehmende Kritik an Israels Militäreinsatz im Gazastreifen und an der israelischen Politik insgesamt ist keine „Judenhetze“. Die „hemmungslose Judenhetze“ in Deutschland, die die frühere Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Knobloch, feststellt, kommt von anderen.
[...]  Kai Ruhsert hat große Verdienste beim Aufbau der Hinweise des Tages der NachDenkSeiten. Über den tödlichen Konflikt im Nahen Osten waren wir uns nie einig. Auch deshalb waren die NachDenkSeiten so oft zurückhaltend mit Beiträgen zu Palästina und Israel."  (Quelle)


Leseempfehlung:  "Schlachtenbummler im Heiligen Land"
 

Donnerstag, 7. Juli 2016

"Faktencheck 9/11 - COMPACT Live mit Paul Schreyer und Ken Jebsen"

Compact TV: Ken Jebsen interviewt Paul Schreyer...

"Mut zur Wahrheit" mit Paul Schreyer
und Ken Jebsen (Video von 2014)


2011 erschien im Kai Homilius-Verlag Paul Schreyers Buch Inside 9/11. Gestern erschien auf Sputnik ein Interview mit Paul Schreyer:
 
Frage Sputnik: "Nun steht ja der Nato-Gipfel kurz bevor. Soll im Vorfeld gezielt Stimmung gemacht werden?"
 
Antwort Paul Schreyer: "[...] Es ist offensichtlich, dass eine Konfrontation zwischen der NATO und Russland aufgebaut wird..."
 
 
"Paul Schreyer ist freier Journalist, Autor, Mitarbeiter und regelmäßiger Autor der NachDenkSeiten. Sein Buch „Wir sind die Guten – Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren“ (mit Mathias Bröckers) wurde ein Spiegel-Bestseller."  (Jens Berger, NachDenkSeiten, 27. Mai 2016)


Albrecht Müller am 22. März 2016 zum Querfront-Vorwurf:  "Die im letzten Beitrag behandelte Strategie, progressive Kritiker mit der Abmahnung „Querfront“ in die rechte Ecke zu stellen und damit lahmzulegen, ist doch naheliegend. Und sie funktioniert."  (Quelle)



Fazit:  Niemand hat die Absicht, eine Querfront zu bilden...
 

Dienstag, 5. Juli 2016

Informationskrieger

Frage: Mit welchen der in diesem ARD-Video gezeigten Organisationen stehen die NachDenkSeiten in ihrem Krieg gegen die "gleichgeschaltete Systempresse/Kampfpresse" nicht in Verbindung...?


ARD-Sendung vom 4. Juli 2016


Stehen die NachDenkSeiten nicht mit dem rechten COMPACT-Magazin in Verbindung?



Stehen die NachDenkSeiten nicht mit dem rechten KenFM in Verbindung? Diese Frage ist leicht zu beantworten: Es wurde eine Allianz-Partnerschaft verkündet...



Stehen die NachDenkSeiten nicht mit dem russischen RT Deutsch in Verbindung?



Zuerst war es der COMPACT- und Kopp-Autor Willy Wimmer, der von der Querflöte Albrecht Müller (NachDenkSeiten) hofiert und als "segensreich" gepriesen worden war. Dann wurde eine Allianz-Partnerschaft mit dem libertären "Israelfreund" Ken Jebsen verkündet. Und nun haben die NachDenkSeiten also auch noch den Putinversteher und COMPACT- und Kai Homilius-Autor Paul Schreyer an Bord geholt. In den "Hinweisen des Tages" hinterlässt er seither an vielen Stellen seinen Kreml-Sprech, kritisiert die USA und die Nato, attackiert die "manipulativen Mainstreammedien", verteidigt Russland und die "Gegenöffentlichkeit".
 
Es mehren sich die Indizien, dass die NachDenkSeiten auch mit dem rechten Hetz-Blog Propagandaschau in Verbindung stehen...


Leseempfehlung:  "Wehe uns!"

Montag, 4. Juli 2016

Willy Wimmer: Von den Pleisweiler Gesprächen über KenFM zum Kopp-Kongress...

"Die im letzten Beitrag behandelte Strategie, progressive Kritiker mit der Abmahnung „Querfront“ in die rechte Ecke zu stellen und damit lahmzulegen, ist doch naheliegend. Und sie funktioniert."  (Albrecht Müller, NachDenkSeiten)
 
 
"Freuen Sie sich auf 10 hochkarätige Referenten - alle Autoren des Kopp Verlags und jeder ein Experte auf seinem Gebiet", schreibt der Kopp-Verlag zur Beschreibung des 1. Kopp-Kongresses, der am 1. und 2. Oktober 2016 in Stuttgart statt finden soll.
 
Es werden "progressive Kritiker" referieren:
- Alexander von Bülow (auf den sich Albrecht Müller auf den NachDenkSeiten in Sachen Charlie Hebdo beruft)
- Erich von Däniken
- Willy Wimmer
- Udo Ulfkotte
- Gerhard Wisnewski
- usw.

Willy Wimmer mit Albrecht Müller

Willy Wimmer ist auch bei KenFM ein gern gesehener Gast:

Willy Wimmer bei KenFM über PEGIDA


"Der Vorwurf an Linke, auch rechts zu sein, der Querfront-Vorwurf, ist Teil der Strategie, jeglichen Einfluss fortschrittlich und sozial gesonnener Menschen und Politiker ein für alle Mal zu tilgen. Der Querfront-Vorwurf ist strategisch ausgedacht und wird strategisch eingesetzt."  (Albrecht Müller, NachDenkSeiten)


Willy Wimmer wird auch von Jürgen Elsässer gern genommen...

Samstag, 2. Juli 2016

Loblied auf Silvio Gesell und Verteufelung des Zinseszinses auf dem Blog eines NachDenkSeiten-Gesprächskreisleiters...

Angereichert mit Grafiken von Wilfried Kahrs des widerlichen QPress-Blogs (auch Evelyn Hecht-Galinski verwendet Grafiken von Wilfried Kahrs/QPress) werden auf dem Blog des NachDenkSeiten-Gesprächskreisleiters Helmut Schnug die Ideen von Silvio Gesell gelobt und der Zinseszins verteufelt...

(Screenshot via "Kritisches-Netzwerk")


Die Neue Rheinische Zeitung-Online verlinkt häufig auf das Blog "Kritisches-Netzwerk" von Helmut Schnug. Auf dem Artikel von Evelyn Hecht-Galinski wird grafisch gezeigt, dass Helmut Schnug mit der Neue Rheinische Zeitung-Online in Verbindung steht (beim Hinweis auf's Redigieren).
Evelyn Hecht-Galinski war von der Neuen Rheinischen-Zeitung der Kölner Karls-Preis verliehen worden. Die Laudatio an dieser Preisverleihung hielt der libertäre Ken Jebsen. Der linke Werner Rügemer hielt einen antiamerikanischen und antiisraelischen Vortrag. Werner Rügemer war Gast an den Pleisweiler Gesprächen 2015  der NachDenkSeiten...

Aus dem Vortrag von Werner Rügemer
anlässlich der Preisverleihung an Evelyn Hecht-Galinski


Wer näher hinschaut, der schaut in Abgründe...

Freitag, 1. Juli 2016

Jens Berger kann die "Antisemitismus-Keule" gegen Hamas-Freund Corbyn nicht verstehen...

"Anmerkung Jens Berger: Das der rechte Labour-Flügel nun die Antisemitismus-Keule auspackt, ist keine große Überraschung. Man versucht den armen Jeremy Corbyn nun mit wirklich allen Mitteln abzuschießen."  (NachDenkSeiten von heute)
 
 
Dass Jens Berger (NachDenkSeiten, Spiegelfechter) die "Antisemitismuskeule" nicht verstehen kann, kann ich hingegen sehr gut verstehen...

Screenshot via Spiegelfechter...

 
"Im Jahr 2015 warf der Guardian Corbyn seine guten Kontakte zu islamistischen Antisemiten vor. Corbyn hatte sich 2009 seiner freundschaftlichen Beziehungen zu Hamas und Hisbollah, die er auch ins britische Parlament einlud, gerühmt."  (Wikipedia)


"Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah sagte im Interview einer libanesischen Zeitung, dass es das „ultimative Ziel“ sein sollte, das „Krebsgeschwür Israel zu vernichten“. Es stehe für ihn außer Frage, dass seine Bewegung eines Tages nach Jerusalem einmarschieren würde.
Zwischen der Hisbollah und der Hamas seien die Fäden der Kommunikation zu keinem Zeitpunkt getrennt gewesen, sagte Nasrallah. Vertreter der schiitischen und der sunnitischen Organisation träfen sich regelmäßig zu Besprechungen."  (Israelnetz) 
 
 
"Die Hamas hat u.a. das Ziel, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und einen islamischen Staat zu errichten. In ihrer bis heute gültigen Gründungscharta bezieht sich die Hamas auf die weltweit einflussreichste antisemitische Verschwörungstheorie  "Die Protokolle der Weisen von Zion". Ihr militärischer Arm verübt seit 1993 Selbstmordattentate und andere Angriffe, die überwiegend gegen israelische Zivilisten und Soldaten gerichtet sind. Sie wird juristisch von der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten, Israel und anderen – auch arabisch-muslimischen – Staaten als terroristische Vereinigung eingestuft."  (Wikipedia)


Screenshot via Spiegelfechter


Wie sagte doch der enge Freund der NachDenkSeiten und weltnetzTV-Mitbegründer Diether Dehm (Die Linke) neulich an einer Veranstaltung der Querfrontband "Die Bandbreite" so schön:  "Und auch mit der Hamas muss man sich solidarisieren können"...