Montag, 29. Februar 2016

Die NachDenkSeiten empfehlen ein Hetz-Video der rechten Hetzerin Jasinna

In den heutigen "Videohinweisen" empfehlen die NachDenkSeiten allen Ernstes  ein Hetz-Video der rechten Hetzerin Jasinna.
Und ich Trottel glaubte doch tatsächlich vor Monaten, dass die NachDenkSeiten nicht noch tiefer sinken könnten...

(Hinweis vom 14.12.2016: Die NachDenkSeiten haben
den Hinweis auf Jasinna nachträglich irgendwann gelöscht)
 
 
Ich fass' es nicht. Dass sie auch noch Positionen #4 von KenFM bewerben, ist eigentlich nur noch logisch.

Freitag, 26. Februar 2016

Neustart von weltnetzTV

"Zum Neustart von WeltnetzTV wünschen wir den Kollegen alles Gute..."  (RT Deutsch, 23. Februar 2016)

Und so sieht dieser "Neustart dann aus:



Zu den Mitbegründern von weltnetzTV gehören:
Daniela Dahn
Diether Dehm (MdB Die Linke)
Sabine Kebir
Manfred Maurenbrecher
Albrecht Müller (NachDenkSeiten)
Wolfgang Pieper
Jürgen Roth
Hermann Scheer †
Eckart Spoo
Konstantin Wecker
Jean Ziegler

u.a.

Gemäss Impressum ist Jenny Desoi für den Inhalt von weltnetzTV verantwortlich. Sie ist die Tochter von Diether Dehm, der immer wieder durch seine "Israelfreundschaft" auffällt...

Grafiken von ähnlichem Stil findet man beim "Kritischen-Netzwerk" und bei "Opposition24".
Das "Kritische-Netzwerk" steht den NachDenkSeiten nahe - die Herausgeber des Blogs
"Kritisches-Netzwerks" sind regionale NachDenkSeiten-Gesprächkreisleiter.

Die "Israelfreundin" Evelyn Hecht-Galinski steht "Opposition24" nahe...

Donnerstag, 25. Februar 2016

"Es gibt keinen linken Antisemitismus" (Wolfgang Gehrcke)

"Es gibt keinen linken Antisemitismus, also keine linke Begründung oder gar Theorie zum Hass, zur Ausgrenzung oder Verachtung von Jüdinnen und Juden, weil sie Juden sind. Links ist prinzipiell nicht völkisch und links wird keiner Menschengruppe bestimmte Verhaltensweisen oder Eigenschaften andichten...." (Wolfgang Gehrcke bei den NachDenkSeiten)


Im neusten "Me, Myself and Media" empfiehlt der glühende "Israelfreund" Ken Jebsen Uli Gellermanns Blog "Rationalgalerie" und Wolfgang Gehrckes Buch "Rufmord: die Antisemitismus-Kampagne gegen links"...



"Der Antisemitismus der Frau Lazarowicz
Max  betonte auf der konstituierenden  OV-Sitzung, wie wichtig neben dem  Kampf gegen Islamophobie und Rassismus, der Kampf gegen den Antisemitismus sei.
Als Beispiel brachte Brym "antisemitische Schmierereien" in München und die Tatsache vor, dass viele "Juden aus Angst auf der Straße keine Kippa mehr trügen".
Daraufhin erklärte die Antisemitin Dodo Lazarowicz: "Ach die Juden, die Israelis machen doch das Gleiche wie die Nazis mit den Palästinensern." und fügte hinzu "und das seit 70 Jahren."
Natürlich wurde es dann laut. Max Brym erklärte, dass er mit "einer Antisemitin wie Dodo nicht diskutiere". Andere Vorstandsmitglieder verwiesen auf das Parteiprogramm "wo doch die Gegnerschaft zum Antisemitismus festgeschrieben sei." Daraufhin erklärte Frau Lazarowicz: "Ihr könnt mich nicht auf das Parteiprogramm festlegen ich bin nicht in der katholischen Kirche. Ich mache Politik für mich selber." Daraufhin musste eine Pause gemacht werden."  (Antisemitische Ausfälle bei der Linken München Nord, Sozialistisches Forum München)

Mittwoch, 24. Februar 2016

Wer die Meinungsmache nicht sehe, der habe keinen Preis verdient - Albrecht Müller attackiert Anja Reschke

"In den Teilen über RT Deutsch und über die angebliche Querfront war die beim NDR inzwischen übliche undifferenzierte Betrachtung der Akteure zu erkennen. Wenn ein medienkritisches Organ wie ZAPP von vornherein feindselig und undifferenziert gegen alle kritischen Formate im Internet angeht, dann hat es seine Mission verfehlt. Da die NachDenkSeiten auch zum Hassobjekt von Zapp und des NDR aufgestiegen sind, wissen wir, worüber wir reden."  (Albrecht Müller)
 
Hatte nachgedacht und ist ausgestiegen: Wolfgang Lieb

Wieder einmal ein paranoid wirkender Rundumschlag des NachDenkSeiten-Herausgebers Albrecht Müller gegen die böhsen "Kampfpresse"-Medien und speziell gegen die Preisträgerin Anja Reschke:
 
- Die durchschnittlichen Journalisten seien blind, die besseren bestenfalls einäugig (wie Anja Reschke)
 
- Wer die Meinungsmache nicht sehe oder sogar rechtfertige, der habe keinen Preis verdient (=Angriff auf die Preisträgerin Anja Reschke)
 
- Die NachDenkSeiten seien zum Hassobjekt von ZAPP und NDR geworden

- Es gäbe viele Beispiele und Belege dafür, dass sich JournalistInnen in Deutschland willig und ohne zu zögern in Kampagnen einspannen liessen

- Die Preisverleihung an Anja Reschke belege das Versagen der Medien als kritische und informierende Instanz


Nachtrag vom 25. Februar 2016

Übermedien über Albrecht Müllers Rundumschlag:  "Die Macht des Raunens"

Dienstag, 23. Februar 2016

Lea Frings übt heftige Kritik an RT Deutsch - das ganze Interview

Sehr hörenswertes und spannendes Interview mit Lea Frings über ihre Erfahrungen und Ent-Täuschungen bei RT Deutsch. Lea Frings wirft RT Deutsch Manipulation, Weglassung, Flüchtlingsfeindlichkeit und Ausrichtung auf ein rechtsgerichtetes Publikum vor. Es würden mittels ausgewählten Gästen (wie Christoph Hoerstel und Eva Hermann) gefährlichen Verschwörungstheorien und rechten Thesen Raum gegeben. Lea Frings ist froh, nicht mehr bei RT Deutsch zu arbeiten.


Im Gegensatz zu Lea Frings ist Albrecht Müller von RT Deutsch überzeugt und wirbt auf den NachDenkSeiten immer öfters für RT Deutsch als wichtigen Teil der "Gegenöffentlichkeit".

Montag, 22. Februar 2016

Freitag, 19. Februar 2016

Das Problem heisst nicht Klar sondern Dehm


Christian Klar hat seine Strafe verbüsst. Nach dem Gesetz muss er weder seine Gesinnung geändert haben, noch muss er für die Morde Reue zeigen.
Beim weltnetz.TV-Mitbegründer Diether Dehm allerdings muss man sich schon fragen ob er noch bei klarem Verstand ist.

Der Journalist Robert Misik twitterte: "Eigentlich spricht es ja eher gegen Christian Klar dass er für diesen Idioten arbeitet "

Ich bin dann mal gespannt, wie sich die weltnetz.TV-Mitbegründer Albrecht Müller (NachDenkSeiten) und Konstantin Wecker zum Fall Dehm äussern werden...

Donnerstag, 18. Februar 2016

"Gegenöffentlichkeits"-Medien


18. Februar 2016, 10:17

 
"Ende August 1939 inszenierten Angehörige der SS einen Überfall auf den Sender Gleiwitz durch vorgeblich polnische Soldaten, der neben anderen Ereignissen den Nationalsozialisten als vermeintliche Rechtfertigung für den Polenfeldzug diente, der wenige Stunden nach diesem inszenierten Überfall begann."  (Wikipedia)


Je nachdem rufen "Gegenöffentlichkeits"-Medien laut nach Beweisen - oder vorverurteilen, bringen False Flag-Anschläge ins Spiel.
 

Dienstag, 16. Februar 2016

"Mainstreammedien - zieht Euch warm an…" (KenFM)

KenFM mache jetzt auch Kabarett...
 
"...unser neuer Spartenkanal „KabarettFM" bietet mit dieser zweiten Ausgabe der „Regierungsverklärung“ politische Satire der Extraklasse! Nach der Etablierung unserer Talkshow „Positionen“ und dem Start von „KenFM International" machen wir somit einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem schlagkräftigen Internetsender mit politischem Vollprogramm.
Mainstreammedien - zieht Euch warm an…"  (KenFM)
 

Eine peinliche Show


Meine Meinung: Das ist noch nicht einmal Comedy... 
 
Prinz Chaos II. ist eng mit Ken Jebsen und den NachDenkSeiten befreundet. Gemeinsame Freunde sind ausserdem der KenFM-Mitarbeiter Pedram Shahyar und der weltnetz.TV-Mitbegründer Konstantin Wecker. Auch Albrecht Müller und Diether Dehm sind weltnetz.TV-Mitbegründer.

Montag, 15. Februar 2016

"Schon von Beginn an wurde sein Vortrag immer wieder durch heftigste Zwischenrufe unterbrochen"

Ken Jebsen am 13. Februar 2016 in Aachen:

Video Ken Jebsen in Aachen
(auf "YouTube" klicken)

"Obwohl sich Newscan weitestgehend an diese Vorgaben gehalten hat, war es nicht immer möglich, jeden Zuruf aus dem Publikum herauszuschneiden. Es kann allerdings im Video der fälschliche Eindruck entstehen, Ken Jebsen habe ungestört seinen Vortrag halten können. Dies war nicht der Fall. Schon von Beginn an wurde sein Vortrag immer wieder durch heftigste Zwischenrufe unterbrochen. Auch seine Reaktionen bleiben ohne die Kenntnis der Zwischenrufe aus dem Publikum missverständlich.
Vor Beginn der Veranstaltung wurde das Publikum seitens der Veranstalter ausdrücklich zu einer Diskussion ermuntert. Diese Gelegenheit blieb leider ungenutzt." (Quelle)

Auf der Internetseite von KenFM (kenfm.de) fehlt der Hinweis auf dieses Video bisher. Auch bei den NachDenkSeiten, welche gerne und häufig KenFM-Videos verlinken, fehlt der Hinweis auf dieses Video bisher.
Der Vortrag ist ein zusammenhangsloses Aneinanderreihen von Themen, die bei Positionen #3 angesprochen worden waren.

Ich danke den mutigen Leuten (ca. 25 Personen), die diese Veranstaltung (in kirchlichen Räumen!) mit Zwischenrufen gestört haben!

Ken Jebsen hatte am 15. November 2015 eine Allianz-Partnerschaft mit Albrecht Müller von den NachDenkSeiten verkündet...

Freitag, 12. Februar 2016

Thema Querfront: Kritiker und Verteidiger der NachDenkSeiten

"Meine Verständigungsversuche mit Albrecht Müller sind leider gescheitert.
[...] Meinem Verständnis von Überzeugungsarbeit entspricht es nicht, wenn man Menschen mit konträrer Meinung als „gekauft“, „nicht unabhängig“, als „Agenten der US-Eliten“ als „Einflussagenten“ oder als von „anderen Kräften“ oder gar von „Diensten“ bestimmt usw. usf. beschimpft.
Wer selbst potentielle und für politische Veränderungen auch notwendige Bündnispartner derart attackiert, dass sie sich – schon aus Selbstrespekt – abwenden müssen, schwächt und spaltet die um einen gesellschaftlichen Fortschritt bemühten Kräfte.
Ich verstehe die NachDenkSeiten nicht als ein Organ der „Gegenpropaganda“ und sehe deshalb etwa „RT Deutsch“ nicht als Gegenpart zur „Bild“-Zeitung. Weder bei Propaganda noch bei Gegenpropaganda geht es nämlich um Aufklärung, sondern um eine bevormundende Beeinflussung des Denkens und Fühlens von Menschen und damit um eine Steuerung der öffentlichen Meinung bis hin zur Manipulation. Wenn man das Bemühen um Objektivität und Unabhängigkeit vernachlässigt, gerät man leicht selbst in ein zweifelhaftes publizistisches Umfeld."  (Wolfgang Lieb)


Ken Jebsen lobt die NachDenkSeiten


Folgende Medien, Personen und Internetseiten werfen den NachDenkSeiten (und deren Allianzpartner Ken Jebsen - siehe die junge Welt)  Querfront-Tätigkeiten vor:
Otto Brenner Stiftung (Wolfgang Storz), taz (Martin Reeh), junge Welt (Dietmar Koschmieder), antifa VVN-BDA (Thomas Willms), Konkret-Magazin (Thomas Ebermann), Frankfurter Rundschau (Steven Geyer), Berliner Zeitung (Steven Geyer), Jutta Ditfurth (Soziologin, Publizistin), Wolfgang Lieb (Mitbegründer der NachDenkSeiten), Blog exportabel, Blog Journalistenhatz, Blog von Nazienkel, Frankfurter Rundschau (Peter Henkel)


Folgende Medien, Personen und Internetseiten verteidigen die NachDenkSeiten im Querfront-Vorwurf:
RT Deutsch, Propagandaschau (neurechts, punintreu, wird von RT Deutsch beworben), Jürgen Elsässer Blog, KenFM, Uli Gellermann (Rationalgalerie, Sputnik-Autor),  wetnetz.TV (deren Mitbegründer Albrecht Müller ist), Konstantin Wecker (weltnetz.TV-Mitbegründer), Willy Wimmer (CDU, Autor bei Kopp-Online und COMPACT-Magazin von Jürgen Elsässer), Friedenswinter, Oskar Lafontaine (Kolumnist bei den NachDenkSeiten), Sahra Wagenknecht (Friedenswinter, Die Linke), Pedram Shahyar (Rebellunion, Mitarbeiter von KenFM), Daniele Ganser (NachDenkSeiten-Wernicke ist Mitarbeiter von Daniele Ganser-Institut), Diether Dehm (weltnetz.TV-Mitbegründer, Die Linke), Wolfgang Gehrcke (Die Linke), Neue Rheinische Zeitung-Online, Kritisches-Netzwerk (deren Herausgeber sind regionale NachDenkSeiten-Gesprächskreisleiter), Prinz Chaos II. (Friedenswinter), Susan Bonath (Freie Mitarbeiterin von junge Welt), Maren Müller (Propagandaschau-Autorin, Ständige Publikumskonferenz), Sabine Schiffer (IMV) 

Ken Jebsen lobt das Hetz-Blog Propagandaschau


Albrecht Müller veröffentlichte am 21. März 2014 in den NachDenkSeiten eine Liste mit Journalisten. Er forderte seine Leser dann auf, die Namen dieser Journalisten zu verbreiten und deren Glaubwürdigkeit "im Mark" zu erschüttern.
Namentlich erwähnt wurden auf dieser Liste folgende Journalisten: Josef Joffe (Zeit), Matthias Naß (Zeit), Marc Brost (Zeit), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Claus Kleber (ZDF), Peter Frey (ZDF), Kai Diekmann (Bild), Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Michael Stürmer (Welt.)

Albrecht Müller wörtlich: "Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."  (Quelle: NachDenkSeiten)

 

Donnerstag, 11. Februar 2016

Das Konkret-Magazin über die NachDenkSeiten


"Ein wesentliches Organ, diese Querfront zu popularisieren, sind die »Nachdenkseiten«"  (Konkret-Magazin, 10. Februar 2016)
 
 

Mittwoch, 10. Februar 2016

Die NachDenkSeiten zitieren in ihren "Hinweisen des Tages" aus dem anonymen Blog "Swiss propaganda"

"Die Resultate sind eindeutig: Die NZZ verbreitet in ihren Berichten überwiegend Propaganda der Konfliktpartei USA/NATO. Gastkommentare und Meinungsbeiträge geben nahezu durchgehend die Sicht dieser Konfliktpartei wieder, während Propaganda ausschließlich auf der Gegenseite verortet wird. Die verwendeten Drittquellen sind unausgewogen und teilweise nicht überprüfbar."  (Swiss propaganda)

(Screenshot via Linkezeitung.de)


Das Wordpress-Blog "Swiss propaganda" hat kein Impressum, keinen verantwortlichen Namen, keine Adresse - nichts.
Der erste Artikel stammt vom 25. Januar 2016. Der neuste Artikel lautet  "NZZ - die Stimme des Imperiums?", den auch die den NachDenkSeiten nahe stehende "Linke Zeitung" ("Alle Macht den Räten") veröffentlicht hatte. Swiss propaganda hatte dem Titel noch ein Fragezeichen angefügt.
 
Die etablierten Medien in der Schweiz seien alle erstaunlich "einseitig" und "gleichartig", weil russlandfeindlich und proamerikanisch.
 
"Die großen Schweizer Medienhäuser sind in die amerikanischen Informations- und Machtstrukturen eingebunden. So nehmen die wichtigsten Schweizer Verleger und Chefredakteure im Turnus an der jährlichen Bilderberg-Konferenz teil, wo sie hinter verschlossenen Türen auf die transatlantische Elite aus Wirtschaft, Politik und Militär treffen und den Worten der Mächtigen lauschen. Ob Sie dabei kritische Fragen stellen?"  (Swiss propaganda)
 
Weiter Quellen aus den heutigen "Hinweisen des Tages" der NachDenkSeiten:
- Rationalgalerie von Uli Gellermann ("Merkel ist irre")
- heise online
- jung&naiv von Tilo Jung (4. Platz als "Aufklärer des Jahres 2015 der Propagandaschau - Albrecht Müller kam auf den 5. Platz)
- Telepolis
- Hintergrund
- u.a.


Meine Vermutung: Das Wordpress-Blog "Swiss propaganda" stammt von Jens Wernicke (NachDenkSeiten und Daniele Ganser-Mitarbeiter)

Montag, 8. Februar 2016

Er will es trotzdem tun...

Albrecht Müller war von wohlwollenden Freunden davor gewarnt worden, seinem neuen Buch den Titel "Der Tod kommt aus Amerika" zu geben. Er will es trotzdem tun.
 
Albrecht Müller war von wohlwollenden Freunden davor gewarnt worden, Ken Jebsen und RT Deutsch Interviews zu geben. Er tat es trotzdem.
 
Die NachDenkSeiten haben den Anspruch, die Medien kritisch zu beobachten und auf Medienmanipulationen hinzuweisen.

Meine Meinung:  Leider sind die NachDenkSeiten selbst zu einem aggressiven und einseitigen prorussischen Watch-Blog verkommen, das antiamerikanische und antiisraelische Ressentiments schürt und  die brandgefährliche Hatz auf "gleichgeschaltete, transatlantische" Journalisten befördert.

Samstag, 6. Februar 2016

Willy Wimmer bei KenFM über die PEGIDA

Anlässlich des neuen Video-Formates "Positionen" von KenFM sagte Willy Wimmer - er war auch Gast an den Pleisweiler Gesprächen 2014 - über die PEGIDA allen Ernstes:
 
"...werden die Leute [Anm.: PEGIDA-Anhänger], die sich dagegen verwahren, die werden... denen kommt man mit dem verbalen Gummiknüppel und knüppelt sie moralisch nieder, indem man sagt, das was die artikulieren, ist a priori rechts oder ist nazistisch und damit kann man in Deutschland Jeden mundtot machen..."
 

 
"...und genau diese Leute [Anm.: Migranten, denen wir Obdach geben] gehen dann auf diesen Leim der Salafisten und wem auch immer ein und betätigen sich kriegerisch. Und das richtet sich natürlich gegen uns. Dieses Empfinden wird man nicht los und die Leute, die in Dresden auf die Strasse gehen - und das denken auch im Rheinland Viele und in anderen deutschen Landesteilen - die machen sich Sorgen darüber, ob wir unser Land in fünf Jahren noch wiedererkennen oder wie das aussehen soll, und das ist automatisch immer die Frage danach, wie hilflos muss eigentlich eine Regierung sein, das alles zuzulassen, und diese Regierung, Bundesjustizminister, Aussenminister, der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger, die prügeln dann auf diejenigen ein, die von ihrem originären demokratischen Recht Gebrauch."  (Willy Wimmer)


Sagt jetzt nicht, das hättet Ihr nicht gewusst, dass Willy Wimmer solche Sachen sagt...

Donnerstag, 4. Februar 2016

Albrecht Müller befürchtet einen Bankrun

Wegen der Nullzinspolitik und "Unsicherheit" befürchtet Albrecht Müller einen Bankrun...
 
"Das Bundesfinanzministerium will den Banken helfen, einen Sturm auf die Schalter zu überstehen, wenn die Sparer wegen Null-Zins und Unsicherheit ihre Konten räumen wollen."  (Albrecht Müller, NachDenkSeiten von heute)

Ähnliches kann man auch auf vielen antisemitischen und verschwörerischen Internetseiten lesen. Nun halt auch auf den ehemals seriösen NachDenkSeiten...




Nachtrag vom 5. Februar 2016

Aus dem neusten Artikel von Albrecht Müller:

alt&naiv

 

Mittwoch, 3. Februar 2016

Höhepunkte aus einem Interview mit Ken Jebsen - 1. Teil

Das Blog Milieu stellte vorgestern den ersten Teil eines Interviews mit Ken Jebsen ins Netz. Nachfolgend einige Höhepunkte aus Ken Jebsens Antworten:
 
 
"Ich selbst habe mir den Luxus erarbeitet, dass ich Dinge machen kann, die zu meinem Hobby geworden sind."
(Anmerkung zu "erarbeitet": KenFM lebt, wie die NachDenkSeiten, von Spendengeldern)
 
"Mittlerweile bin ich mein eigener Chef und meine Redaktion arbeitet fokussiert, also das meiste, was in der Welt geschieht, sind keine Themen, die uns interessieren."
 
"Im Grunde genommen sind wir ein Automagazin, das sich besonders auf Sportwagen spezialisiert hat."
(Anmerkung: Die Crème de la Crème, sozusagen...)
 
"Ich habe mir gedacht: "Lass uns mal einen Namen ausdenken!: Nehmen wir Moustafa Kashefi!". Ein typischer iranischer Name? Eben gar nicht. Die Leute übernehmen alles. Wenn dich jemand mit Moustafa Kashefi im Netz anspricht, weißt du sofort, dass er ein Rassist ist."
 
"Leute denken ich sei Muslim, stimmt aber gar nicht- ich hab mit dem Islam gar nichts zu tun. Jude bin ich auch nicht. Ich bin Skater."
 
"Das Leben ist ein ziemlich gut gemachtes Videospiel mit einer irre Auflösung. Wenn du alles ernst nimmst, bist du verloren. Da muss ein Joke drin sein."
(Anmerkung: sag das mal einem Flüchtling...)
 
"Das Leben ist eigentlich cool. Und ich lebe in einem Land in dem ich offen aussprechen kann, was ich denke. Da gibt es andere Länder, da ist es nicht so."
(Anmerkung: Russland zum Beispiel.)
 
"Wer genau hinsieht, der wird feststellen, dass ich schon immer subversiv war."
 
Frage von DAS MILIEU: Gut, schauen wir uns das am Beispiel von 9/11 an...
Jebsen: "Das war ein Inside Job."
 
"Ich arbeite allein. Isoliert mich bloß. Wenn man mich isoliert, habe ich mehr Zeit zum Lesen."
 
"Mir haben alle immer vorgeworfen, dass ich nur über die Pegida und AfD sprechen würde und nie mit denen. Das habe ich mal versucht. Daran wurde ich dann aber von Linken gehindert und mit Gewalt bedroht."
 
"Manchmal bauen wir z.B. absichtlich Fehler in unsere Sendungen ein, damit man uns aufmerksam folgt."
 
 
 
Ob Ratiopharm da noch helfen kann...?

Montag, 1. Februar 2016

Die NachDenkSeiten mal wieder ganz auf Linie von RT Deutsch: Trump sei das kleinere Übel

"Wer noch einen Beleg für den Einfluss tendenziöser Berichterstattung braucht: hier ist er. Man kann wohl davon ausgehen, dass nur ein kleiner Bruchteil der Deutschen sich die Mühe gemacht hat, die politischen Programme und Positionen der Kandidaten zu vergleichen. Die Befragten waren also alle mehr oder weniger ausschließlich vom deutschen Kampagnenjournalismus beeinflusst. Und wer die Schlagzeilen noch im Hinterkopf hat, wird sich sicherlich nicht darüber wundern, dass unsere lieben Mitbürger gar fürchterliche Angst vor dem „irren“ Trump haben, die „unvermeidliche“ Frau Clinton lieben und Bernie Sanders überhaupt nicht kennen."  (Jens Berger, NachDenkSeiten, heute)
 
 
Ich fasse dann mal Jens Bergers Artikel "US-Vorwahlen: Wer ist hier der Radikale? Donald Trump?" vom 28. Januar 2016 zusammen:
 
-  Trump sei ein "Großmeister des Populismus, der seine Konkurrenz aus dem Establishment nur allzu gerne mit gespielter Bauernschläue blamiert. Darüber mag der Feingeist sein Näslein rümpfen..."
Will heissen: Trump sage unbequeme Wahrheiten. Sein Ton sei zwar rüde, aber im Kern habe er recht.
 
-  Trumps aussichtsreichste Gegner, also Cruz und Rubio, seien "bei näherer Betrachtung kein bisschen weniger irre oder radikal wie Trump. Im Gegenteil."
Will heissen: Cruz und Rubio seien noch irrer und radikaler als Trump. Trump sei also innerhalb der Republikaner das kleinere Übel.
 
-  Trump wolle, im Gegensatz zu Cruz, die Steuerbehörde nicht abschaffen, sondern Steuerflucht und -umgehung stärker bekämpfen. Und dann Jens Bergers rhetorisch Frage: "Und nun die Frage: Wer ist hier der Radikale? Wer ist irre?"
 
-  Im Gegensatz zu Cruz und Rubio lehne Trump  Kürzungen im Sozialbereich kategorisch ab. Und dann Jens Bergers rhetorische Frage: "Wer ist hier radikal? Wer irre?"
 
-  Aussen- und sicherheitspolitisch sei  Trump keinesfalls radikaler als seine beiden aussichtsreichsten Konkurrenten. So finde Trump beispielsweise Russlands Intervention in Syrien ganz prima.
 
Auch RT Deutsch findet das prima. Aber nicht nur das. Auch ein Sturz der Kanzlerin würde RT Deutsch ins Konzept passen. Zufälligerweise passt dies auch ins Konzept der NachDenkSeiten und anderen Querfront-Medien.
 
 
 
 
Der Aufreger vom 28. Januar 2016 bei RT Deutsch: Donald Trump sei anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung in Iowa mit "mindestens zwei Tomaten" beworfen worden...