Freitag, 29. Januar 2016

Vom Imperium umgedreht...?

Medien, welche die zunehmenden Querfront-Aktivitäten der NachDenkSeiten dokumentieren und kritisieren, bezeichnet Albrecht Müller heute in seinen NachDenkSeiten als "vom Imperium partiell umgedreht".
Auch die Heinrich-Böll-Stiftung und die Otto Brenner Stiftung seien "vom Imperium partiell umgedreht" worden.
Zudem sei die Bezeichnung "Querfront" sei von "Vordenkern des Imperiums" ausgedacht worden...
 
Hat Albrecht Müller noch alle Latten am Zaun?
"Partiell" paranoid?
 

 Albrecht Müller bei KenFM, Positionen #2


Nachtrag vom 30. Januar 2016:
 
Das von Albrecht Müller hochgelobte RT Deutsch machte gestern Werbung für das Hetz-Blog "Propagandaschau":


Noch Fragen?

Donnerstag, 28. Januar 2016

Nach Albrecht Müller auch Jens Berger bei RT Deutsch

"Ich habe mich schweren Herzens entschlossen, nicht mehr für die NachDenkSeiten zu arbeiten"  (Wolfgang Lieb)
 
"Ich verstehe die NachDenkSeiten nicht als ein Organ der „Gegenpropaganda“ und sehe deshalb etwa „RT Deutsch“ nicht als Gegenpart zur „Bild“-Zeitung.  Weder bei Propaganda noch bei Gegenpropaganda geht es nämlich um Aufklärung, sondern um eine bevormundende Beeinflussung des Denkens und Fühlens von Menschen und damit um eine Steuerung der öffentlichen Meinung bis hin zur Manipulation. Wenn man das Bemühen um Objektivität und Unabhängigkeit vernachlässigt, gerät man leicht selbst in ein zweifelhaftes publizistisches Umfeld."  (Wolfgang Lieb)






Dienstag, 26. Januar 2016

KenFM Positionen - Entwicklung

Positionen #1:  612'082 Aufrufe
Positionen #2:  353'621 Aufrufe
Positionen #3:  152'230 Aufrufe

Tja...


Siehe auch: "Positionen #3: Nur noch wenig Luft bis ganz unten"

Samstag, 23. Januar 2016

Über COMPACT, Elsässer, Willy Wimmer und den Abgang von Wolfgang Lieb von den NachDenkSeiten

"Ganz wichtig ist für Compact, dass als honorig geltende Personen es nicht lassen können, dabei zu helfen, die rechtsradikale Agenda durch ihre Auftritte zu verschleiern. Dazu zählen insbesondere Willy Wimmer (CDU) und auch der mittlerweile verstorbene Egon Bahr (SPD), der sich in dieser Umgebung auch noch als ausgesprochen »national« outete.
Elsässers Biografie ist verbunden mit wesentlichen Medien und Bewegungen der deutschen Linken (u.a. »Kommunistischer Bund«, die Zeitschrift »Konkret« und die Tageszeitungen »junge welt« und »Neues Deutschland«). Er ist also nicht nur ein gelernter Linker, sondern einer derjenigen, die deren Diskurs nicht unwesentlich mitbestimmt haben. Elsässer ist so etwas wie ein Menetekel dafür, wohin es kommen kann, wenn sich organisatorisches Geschick, überzogenes Geltungsbedürfnis und moralische Skrupellosigkeit mit einem fetischistischen Kritikverhalten verbinden.
Dass berechtigte Kritik am Bestehenden in etwas umschlagen kann, was wiederum selbst ein Problem ist, musste Wolfgang Lieb, der Mitherausgeber der bekannten Internetplattform »Nachdenkseiten« erleben. Dieser sah sich gezwungen, sich am 23.10.15 von seinem eigenen Projekt zu distanzieren, weil es selbst zu einem Meinungsmacheprodukt und zwar mit Schlagseite nach rechts geworden ist. Lieb hält es für falsch, das »Freund-Feind-Schema« der deutschen Medien mit »umgekehrten pauschalen und einseitigen Schuldzuweisungen« aufbrechen zu wollen. Er schreibt weiter: »Wenn man das Bemühen um Objektivität und Unabhängigkeit vernachlässigt, gerät man leicht selbst in ein zweifelhaftes publizistisches Umfeld. Die Antwort auf eine Form der Meinungsmache kann meines Erachtens nicht eine andere Form von Meinungsmache sein.«"  (Auszug aus dem empfehlenswerten Artikel "Zauberlehrlinge" von antifa)

Freitag, 22. Januar 2016

Als Journalist disqualifiziert...

Ein Kommentator auf dem Querfront-Blog "Rationalgalerie" findet - meines Erachtens zu recht - dass sich jemand, der mit KenFM kooperiert, als Journalist disqualifiziert hat.


Dies gilt meiner Meinung nach auch für Albrecht Müller und die NachDenkSeiten...


Mittwoch, 20. Januar 2016

KenFM-Gastautoren: NachDenkSeiten-Wernicke, COMPACT-Wimmer, junge Welt-Bonath, Rationalgalerie-Gellermann...


Die widerliche Querfront tritt immer geschlossener auf. Als offizielle Gastautoren werden bei KenFM nun folgende Figuren aufgelistet:
- Jens Wernicke (NachDenkSeiten und Daniele Ganser-Institut)
- Willy Wimmer (COMPACT- und Kopp-Online-Autor)
- Uli Gellermann ("Merkel ist irre", Rationalgalerie)
- "Israelfreundin" Evelyn Hecht-Galinski
- junge Welt-Autorin und Ken Jebsen-Fan Susan Bonath
- Ex-DDR-Agent Rainer Rupp
- Ernst Wolff
- Dirk C. Fleck
- Kaveh Ahangar

Ken Jebsen bezeichnet Albrecht Müller (NachDenkSeiten) ab Minute 15:50 als Partner und sagte wörtlich: "Wir sind also so eine Art Allianz."
Dürfte die Otto Brenner Stiftung interessieren...
 
Im neusten, wirren Laber-Video von Ken Jebsen werden u.a. folgende Seiten als Quelle aufgeführt:
- Free21
- NRhZ
- Rationalgalerie (Blog von Uli Gellermann)
- Sicht vom Hochblauen (Blog von Evelyn Hecht-Galinski)
- Hinter den Schlagzeilen (Blog von Konstantin Wecker)
- Onesolutionrevolution
 
 
Noch Fragen?

Dienstag, 19. Januar 2016

Der Aufgewachte

 
 
 
 

Die NachDenkSeiten geben dem Bertelsmann-Konzern die Schuld für Hasskommentare auf KenFM und anderen Facebook-Seiten

Die Gütersloher Bertelsmann-Tochter Arvato soll Facebook dabei helfen, gegen Hass-Kommentare aktiv zu werden. Jens Berger meint dazu auf den NachDenkSeiten:
"Zuerst sorgt die Bertelsmann-Stiftung mit ihrer neoliberalen „Politikberatung“ dafür, dass der Staat seine Ausgaben im Bildungs- und Sozialbereich massiv einschränkt, während der Bertelsmann-Sender RTL parallel die Jugend verroht. Dann kommt die Bertelsmann-Tochter Aravato und kümmert sich – natürlich gegen ein angemessenes Entgelt – um die Folgen der vom eigenen Konzern angerichteten Verrohung und Verblödung."  (Hinweise des Tages, NachDenkSeiten)
 
 
Dann ist also laut Jens Berger der Bertelsmann-Konzern für die sexistischen, rassistischen und israelfeindlichen Hasskommentare auf der Facebook-Seiten von KenFM (dem Allianz-Partner von Albrecht Müller) verantwortlich? Und für die "Lügenpresse"-Rufer?
 
Die NachDenkSeiten sollten vielleicht mal vor der eigenen Haustüre wischen.
 
Die NachDenkSeiten haben den Anspruch, die Medien kritisch zu beobachten und auf Medienmanipulationen hinzuweisen.
Leider sind die NachDenkSeiten selbst zu einem aggressiven und einseitigen prorussischen Watch-Blog verkommen, das antiamerikanische und antiisraelische Ressentiments schürt und  die brandgefährliche Hatz auf  "gleichgeschaltete, transatlantische" Journalisten befördert.
 
Albrecht Müller war von wohlwollenden Freunden davor gewarnt worden, seinem neuen Buch den Titel "Der Tod kommt aus Amerika" zu geben. Er will es trotzdem tun.
 
Albrecht Müller war von wohlwollenden Freunden davor gewarnt worden, Ken Jebsen und RT Deutsch Interviews zu geben. Er tat es trotzdem.
 
 
Albrecht Müller war vom ihm wohlgesonnenen Journalisten Peter Henkel (ehemaliger Korrespondent der Frankfurter Rundschau) in einem persönlichen Brief davor gewarnt worden, die fatale und brandgefährliche  Medienphobie zu befördern und von einem “ausgeklügelten System der Gleichschaltung” zu schreiben.

Diesen eindringlichen, persönlichen Brief schrieb Peter Henkel noch vor den "Lügenpresse"- und "Maulhuren"-schreienden Friedenswinter- und PEGIDA-Demonstrationen!

Albrecht Müller setzte seine Medien- und Journalistenhatz jedoch nicht nur unvermindert fort, nein, er  veröffentlichte den sorgenvollen, persönlichen Brief des Journalisten Peter Henkel als Pranger in den NachDenkSeiten vom 15. Mai 2014 und gab ihn auch noch wie folgt der Lächerlichkeit preis:

 
"Den Brief Henkels vom 12. April finden Sie im Anhang. Wir veröffentlichen ihn trotz einiger beleidigender Formulierungen. An diesem Dokument wird sichtbar, wie unkritisch und weltfremd selbst früher einmal ehrenwert kritische Journalisten geworden sind." (Albrecht Müller)
 
"Was kundige und aufmerksame Beobachter quasi jeden Tag aufwühlt, das lässt die offensichtlich abgebrühten Journalisten vom Schlage eines Peter Henkel kalt:..." (Albrecht Müller)
 
"Peter Henkel lebt offenbar so weit weg von der Wirklichkeit, dass er diesen Mechanismus schon gar nicht mehr wahrnimmt oder versteht." (Albrecht Müller)
 
"Richtig deprimierend finde ich die Kritik Henkels an der Erkenntnis, dass die „Oberen“ mit Meinungsmache bestimmen können, wo es politisch langgehen soll. Das ist eine so fundamentale Erkenntnis der heutigen Realität, dass einem wirklich Zweifel kommen, ob der Peter Henkel noch willens ist, die Wirklichkeit wahrzunehmen." (Albrecht Müller)
 
"Die beneidenswerte Fähigkeit zur selektiven Wahrnehmung macht die Debatte mit Peter Henkel schwierig. Wenn ein Journalist nicht einmal den Verlust an kritischen Medien und an ihrer Distanz zum politischen Geschehen wahrnimmt, wenn er Sorgen um die demokratische Willensbildung so abkanzelt, wie Peter Henkel das tut, dann kann man sich mit ihm nur schwer verständigen. Das ist schade, aber offenbar die Wirklichkeit." (Albrecht Müller)

Albrecht Müller im Interview mit RT Deutsch

Ja, die NachDenkSeiten sollten mal vor ihrer eigenen Haustüre wischen...

Samstag, 16. Januar 2016

Freitag, 15. Januar 2016

Finde den Unterschied zwischen AfD-Höcke und Uli Gellermann

"Les extrêmes se touchent"  (Jean de La Bruyère, 1645 - 1696)


Finde den Unterschied zwischen dem ultrarechten Höcke und dem ultralinken Gellermann:

AfD-Höcke:  "Merkel hat den Verstand verloren"

Uli Gellermann:  "Merkel ist irre"

Dass sie selbst einen an der Waffel haben könnten, haben AfD-Höcke und Uli Gellermann wohl noch nie in Betracht gezogen...

 
"Merkel ist irre" auf weltnetz.tv


weltnetz.tv-Mitbegründer sind: Albrecht Müller (NachDenkSeiten), Diether Dehm (Die Linke), Konstantin Wecker (Anarchist und Pazifist) u.a.

Vielleicht sollten sich Sahra Wagenknecht (Friedenswinter), Oskar Lafontaine (NachDenkSeiten-Kolumnist) und Diether Dehm (weltnetz.tv-Mitbegründer) mit Teilen der AfD zu einer neuen Partei zusammenschliessen. "VolksQuerFront" würde passen...
Partei-Motto: "Vereint gegen kriminelle Flüchtlinge, die Elite, die Amis und Israel, das die Macht hat so viele Medien zu beeinflussen"
 
Partei-Organ:  Die QuerFrontSeiten (Herausgeber: Albrecht Müller)

Partei-Sprecher:  Ken Jebsen (Allianzpartner von Albrecht Müller)

 

Donnerstag, 14. Januar 2016

AfD lobt Sahra Wagenknecht

Es ist nur noch ein ganz kleiner Schritt von Sahra Wagenknecht bis zur AfD...


Vielleicht sollten sich Sahra Wagenknecht (Friedenswinter), Oskar Lafontaine (NachDenkSeiten-Kolumnist) und Diether Dehm (weltnetz.tv-Mitbegründer) mit Teilen der AfD zu einer neuen Partei zusammenschliessen. "VolksQuerFront" würde passen...

Partei-Motto: "Vereint gegen kriminelle Flüchtlinge, die Elite, die Amis und Israel, das die Macht hat so viele Medien zu beeinflussen"
 
Partei-Organ:  Die QuerFrontSeiten (Herausgeber: Albrecht Müller)

Partei-Sprecher:  Ken Jebsen (Allianzpartner von Albrecht Müller)


Leseempfehlung:  "Im Zweifel deutsch"
 

Mittwoch, 13. Januar 2016

Die Feigheit der NachDenkSeiten und anderen Querfront-Blogs

"Wer Gastrecht missbraucht, der hat Gastrecht dann eben verwirkt. Das ist in dieser Frage auch die klare Position der Linken."  (Sahra Wagenknecht)


Wie zu erwarten war: Weder die NachDenkSeiten noch andere Links- und Querfront-Blogs thematisieren die "Gastrecht-Rede" der von ihnen immer wieder hochgejubelten Linkspolitikerin und Querfröntlerin Sahra Wagenknecht. Kein einziges Wort darüber. Dieses Vorgehen ist feige und Doppelmoral pur. So kennt man sie, diese Blogs. [Hinweis: Um 14:24 Uhr veröffentlichen die NachDenkSeiten einen verstörenden Artikel über die "Gastrecht"-Rede. Jens Berger greift in seinem Artikel Stefan Liebich und Halina Wawzyniak scharf an.]
 
Der neue Held bei Querfröntlern hingegen ist seit gestern Thomas Fischer von Die Zeit, die sonst vom Watch-Blog NachDenkSeiten in Grund und Boden geschrieben wird:
"Offensichtlich ist der stellvertretende Leiter des Wirtschaftsressorts der „Zeit“ ein Teil des üblichen Kampagnenjournalismus. Er transportiert das, was im Sinne der Bundesregierung und der herrschenden Kreise ist.
Das ist leider keine Ausnahme bei der „Zeit“. Dieses Blatt beteiligt sich auch bei anderen Themen an Kampagnen. In der Hochschulpolitik zum Beispiel ist die Begleitung privater Interessen durch die Zusammenarbeit mit dem Bertelsmann Unternehmen CHE sogar institutionalisiert.
Viele Leser der „Zeit“ haben den wahren Charakter ihres Blattes so wenig erkannt wie viele Spiegel-Leser den Charakter des Kampagnenblattes „Spiegel“."  (Albrecht Müller, NachDenkSeiten)


Weshalb Thomas Fischer von Amerikahassern und Putinverstehern von ganz links und ganz rechts jetzt gefeiert wird, ist schnell geklärt. Er hatte unter anderem Folgendes in seiner Kolumne geschrieben:  "Schluss mit der politisch motivierten Schonung von Ausländern! Knallharte Verfolgung nordamerikanischer Verbrecher, die das Gastrecht in Ramstein missbrauchen!"
Jens Berger (NachDenkSeiten-Chefredakteur) nennt Fischers Kolumne in den Hinweisen des Tages "absolut brillant und ein aufklärerisches Leuchtfeuer im dichten Nebel der Idiotie".

 
Albrecht Müller veröffentlichte am 21. März 2014 in den NachDenkSeiten eine Liste mit Journalisten. Er forderte seine Leser dann auf, die Namen dieser Journalisten zu verbreiten und deren Glaubwürdigkeit "im Mark" zu erschüttern.
Namentlich erwähnt wurden auf dieser Liste folgende Journalisten: Josef Joffe (Zeit), Matthias Naß (Zeit), Marc Brost (Zeit), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Claus Kleber (ZDF), Peter Frey (ZDF), Kai Diekmann (Bild), Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Michael Stürmer (Welt.)

Albrecht Müller wörtlich: "Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."  (Albrecht Müller, NachDenkSeiten)


Leseempfehlung (via David Vickrey):  "Die «Putin-Versteher» und ihre Irrtümer"

Dienstag, 12. Januar 2016

Die fürchterliche Rache der Querfront

Heute habe ich festgestellt, dass ich auf Twitter auch vom COMPACT-Magazin von Jürgen Elsässer geblockt worden bin. Habe wohl zu viel gegen den COMPACT-Autor Willy Wimmer geschimpft...

Mein treuster "Begleiter" wdt (Wolf Daniel Taake) freut
sich mit mir über meine Sperrung beim COMPACT-Magazin


Ich bin nun auf Twitter also vom COMPACT-Magazin, von KenFM und von Maren Müller (Ständige Publikumskonferenz) geblockt.  Die Rache der Querfront ist fürchterlich.
 
 
 
Wo ist eigentlich Albrecht Müller von den NachDenkSeiten? Es gibt dieses Jahr auf den NachDenkSeiten noch keinen einzigen Artikel von ihm.
Ist ihm etwa ein Maulkorb verpasst worden...?
 

Montag, 11. Januar 2016

Ken Jebsens frauenfeindliche Hetze

In einem völlig wirren Vortrag namens "Me, Myself and Media #17" lobt Ken Jebsen das widerliche Hetz-Blog "Propagandaschau" über den Klee, hetzt gegen Claus Kleber, den Spiegel, Zeit, Otto Brenner-Stiftung usw. usw., aber auch auf eine äusserst primitive Weise gegen Alice Schwarzer und Jutta Ditfurth:
"...sowas von unglaubwürdig, so unfassbar, wie die andere dicke Frau aus Frankfurt - das ist übrigens ein Muster - Ihr habt früher, Ihr wart früher mal relevant. Dann seid Ihr in die Jahre gekommen, habt riesige Probleme mit Eurem Alter und Übergewicht - und dann geht Ihr auf Menschenjagd. Das ist das was Ihr macht!"  (Ken Jebsen ab Minute 26:30)


So sieht Albrecht Müller (NachDenkSeiten) Ken Jebsen:
"Ich gewinne den Eindruck, dass die meisten dieser Medienschaffenden einfach nur neidisch sind, weil Ken Jebsen mit dem Einsatz großer intellektueller Kraft und Energie – neben manchem Verzichtbaren – gute Medienprodukte geschaffen hat und hohe Klickzahlen erreicht. Klickzahlen, von denen seine Kritiker nur träumen können."  (NachDenkSeiten, 31. August 2015)


Leseempfehlung:  "Wir durchforsten ‪#‎kenfm-Kommentarspalten nach volksverhetzenden Inhalten, wer was gefunden hat, sendet den Hyperlink(!) an http://antiba.blogsport.eu/nachricht-einsenden "  (via antiba)

Sonntag, 10. Januar 2016

Von KenFM und Maren Müller (Publikumskonferenz) geblockt

Wie KenFM und Maren Müller (@antidoof) mit Kritikern umgehen:


 

Freitag, 8. Januar 2016

Der Laberer

"Ich gewinne den Eindruck, dass die meisten dieser Medienschaffenden einfach nur neidisch sind, weil Ken Jebsen mit dem Einsatz großer intellektueller Kraft und Energie – neben manchem Verzichtbaren – gute Medienprodukte geschaffen hat und hohe Klickzahlen erreicht. Klickzahlen, von denen seine Kritiker nur träumen können."  (Albrecht Müller, 31. August 2015)


Auszüge aus Ken Jebsens neuster Predigt an seine Anhänger:
(Bemerkung:  Ken Jebsen propagierte in letzter Zeit immer wieder den Anarchismus!)
 
"Der Sozialismus, der Kommunismus, aber eben auch jede andere Diktatur sind immer nur an einem gescheitert:  An der Natur des Menschen.
 
Käme es heute zu einer Revolution und würde aus dieser dann der Libertarismus als neu beherrschender „Spieler“ hervorgehen, wäre auch hier die Freude über die endliche erkämpfte „echte“ Freiheit, die nach der festen Auffassung der Libertären dann „total“ und „allumfassend“ sein müsste, nur von kurzer Dauer. Von sehr kurzer.
Warum? Weil der Libertäre bei all seinen Überlegungen von vollkommener Entstaatlichung, bei seinem Wunsch von
freiem Markt - frei von jeglichen Regeln, frei für alle, alles zu tun und damit auch frei, nichts zu unterlassen - eines vollkommen ausblendet. Eben die Natur des Menschen.
 
Du kannst das politische System wechseln, wie du deinen Verein wechseln kannst, die Verhaltensmuster der Spieler kannst du kaum verändern. Du kannst sie nur durch künstliche Regeln, verbindliche Regeln, staatliche Gesetze in gewissen Bahnen halten. Und schon sind wir bei Karl Marx.
 
Was den Libertären bei ihrer Idee des freien Marktes bis heute entgangen zu sein scheint, ist die Natur des Menschen. Der Mensch ist des Menschen Feind. Das zieht sich als roter Faden und für jeden unübersehbar durch das, was der Mensch Geschichte nennt, nur dass diese Geschichte die Geschichte des Menschen meint, als gäbe es sonst keine andere.
 
Der Mensch kann mit absoluter Freiheit, wie sie die Libertären fordern, in der Masse wenig anfangen. Er hat eher Angst vor ihr, da er sich der absoluten eigenen Freiheit ausgesetzt, eher durch sie ausgeschlossen fühlt. Ausgeschlossen aus der Masse. Der Mensch ist ein Herdentier und ist eher bereit, in einem Angriffskrieg im Kollektiv unterzugehen, als sich solo gegen die manipulierten Überzeugungen der Massen zu stellen und damit selber zum Feind zu werden.
 
Eine derart unregulierte, vollkommen entstaatlichte Welt wäre ein Dschungel. Alle dürfen alles, aber nur die korruptesten überleben, denn sie gehen über Leichen. Schon Stunden nach der Ausgabe des identischen Startkapitals hätten sich die privaten Banden und privaten Clans wieder zusammengefunden. Hätten sich private Gruppen zu privaten Interessengemeinschaften zusammengeschlossen, um im Kollektiv mehr private Macht zu generieren. Macht über den Rest.
 
Der Mensch verfügt kaum noch über das, was man gemeinhin als Beißhemmung bezeichnet. Der Mensch ist des Menschen Wolf. Nicht, weil er es muss, nein, weil er es kann. Dieses Können hat sich zum Muss entwickelt, oder besser, hat sich nie vom Muss wegentwickelt.
 
Eine Gesellschaft, die es schafft, sich über das Sein und nicht mehr über das Haben zu definieren ist auf dem Weg zu echter Freiheit.
 
Plan C. C, wie Check your Head!

Mir würde es reichen, wenn wir aktuell anfangen, den Rechtsstaat wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.
Wenn wir, und damit meine ich jeden Bürger, den Staat wieder an den entscheidenden Stellen entprivatisieren.
Wenn wir Transparenz da schaffen, wo sie hingehört, bei Behörden und Regierung, und dass wir sie dort wieder einführen, wo sie das Individuum vor Überwachung schützt.
Mir würde es reichen, wenn wir die private Geldschöpfung abschaffen und stattdessen den gesamten Geldapparat verstaatlichen.
Wenn wir die Gefahr des exponentiellen Wachstums endlich erkennen und aus unserem gesamten Wirtschafts-Kreislauf verbannen würden. Per Gesetz!
Unendliches Wachstum auf einer endlichen Fläche ist Selbstmord.
Wir sollten anfangen, als Spezies zu denken, als Spezies zu handeln. Wir sollten sämtliche Ressourcen als die Ressourcen aller erkennen, die auf diesem Planeten leben.
Es ist unser aller Meer, unser aller Land, unser aller Öl, Gold, Nahrung. Unser aller Schöpfung.
 
Wir sollten global denken, aber lokal handeln. Wir sollten Kriege verbieten und die Geräte, die man benötigt, um sie anzufangen, verschrotten. Das alles geht nur, wenn wir es per Gesetz beschließen, festlegen und jene bestrafen, die gegen das Gesetz verstoßen.
Keine Macht für Niemanden, aber nur, wenn jeder von uns Niemand heißt und nur über sich selber Macht ausüben darf.
Anfangen könnten wir schon morgen, indem wir die von privaten Konzernen unterwanderten Massenmedien wieder zu Medien der Massen machen. Erstes Ziel für 2016: Ein bedingungsloses Grundeinkommen. Weniger Arbeit, mehr Leben. Weniger Konkurrenz, mehr Kooperation.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Diese Kontrolle sollte von Volksvertretern ausgehen und permanent rotieren, damit niemand auf die Idee kommen kann, sein erworbenes Wissen auf seinem Posten zu missbrauchen. 1936 gab es in Katalonien ein ähnliches Experiment. Wir müssen es nicht eins zu eins wiederholen, aber wir sollten es analysieren und in der Gegenwart neu überarbeitet wiederbeleben.
 
Immer schön wachbleiben und die Tassen, die man nicht unmittelbar benötigt, immer wieder zurück in den Schrank."  (Ken Jebsen)
 
Symbolbild

 
Welch ein wirres Gelaber vom Allianz-Partner von Albrecht Müller. Ausserdem vertritt Ken Jebsen selbst viele libertäre Ideen.


Leseempfehlung:  "Von Ken Jebsens "grosser intellektueller Kraft", neidischen Medienschaffenden und traumhaft hohen Klickzahlen "

Donnerstag, 7. Januar 2016

#freeJutta

Nach einigen Startproblemen kann Jutta Ditfurth Twitter jetzt voll nutzen...


Leseempfehlung:  "Wie Jutta Ditfurth auf Twitter befreit wurde"

Dienstag, 5. Januar 2016

Positionen #3: Nur noch wenig Luft bis ganz unten

Das Thema von Positionen #3 wäre gewesen: "Demokratie oder Markt - Was kostet uns der Casino-Kapitalismus?"  
 
Ken Jebsen scheint immer mehr Mühe zu haben, Gäste mit einer gewissen Bekanntheit an den Tisch zu bringen. Die Gäste diesmal waren zwei Griechen, die sich spinnefeind waren, ein Science-Fiction-Autor und ein Selbstdarsteller aus der ehemaligen DDR. Deren Namen sind nebensächlich, kannte vorher eh keiner.
Der eine Grieche, der die Syriza Scheisse findet, redete nur von seinem Hilfsprojekt in Griechenland. Der andere Grieche, ein Syriza-Politiker, regte sich (zu recht) dauernd darüber auf, dass niemand über die Überwindung des Kapitalismus reden wollte und nannte seinen Landsmann zweimal einen Populisten. Der Science-Fiction-Autor redete nur über die Rettung der Natur - der Kapitalismus war ihm egal - und über seine Bücher. Der Selbstdarsteller aus der ehemaligen DDR hatte nur ein einziges Thema: Sein Ego.




Zusammenfassung der Statements

Der Selbstdarsteller:
Ich bin der Grösste.
Ich bin der Beste.
Ich bin der Coolste.
Ich bin die Gerechtigkeit.
Ich bin die Intuition.
Ich lese keine Bücher, weil ich keine fremden Gedanken an mich heran lassen will.

Der eine Grieche von der Syriza:
Wir müssen den Kapitalismus überwinden.
Der andere Grieche ist ein Populist.
Varoufakis hat sich als Minister nicht bewährt.
Die Syriza ist erpresst worden.
Ich bin kein Syriza-Abgeordneter, mich trifft keine Schuld.

Der andere Grieche vom Hilfsprojekt:
Syriza hat ihre Walhkampfversprechen nicht gehalten.
Syriza ist Scheisse.
Ich koche für Flüchtlinge und Arbeitslose.
Ich habe von Ken Jebsen Geld erhalten.
Und jetzt rede ich keine Wort mehr, weil ich wütend bin.

Der Science-Fiction-Autor:
Die Überwindung des Kapitalismus geht mir am Arsch vorbei.
Eigentlich wollte ich gar nicht an dieser Diskussion teilnehmen.
Aber wo ich schon mal da bin, kann ich mein neues Buch bewerben.


Es wurde grösstenteils aneinander vorbei geredet. Weil Ken Jebsen schon bei Positionen #1 vollmundig verkündet hatte, die Gäste ausreden zu lassen (nicht so wie bei den böhsen Lügenmedien), musste er den Syriza-Griechen und den Selbstdarsteller jeweils gefühlte Stunden weiterreden lassen.
Die Propagandaschau-Autorin Maren Müller von der Ständigen Publikumskonferenz hatte in den Kommentaren bemängelt, dass noch keine einzige Frau an der Runde teilgenommen hätte. KenFM erklärte in der Beantwortung, dass sich die von ihnen angeschriebenen Frauen nicht einmal die Mühe machten, auf die Anfrage zu antworten.
Sieht also ganz danach aus, dass Maren Müller bei Positionen #4 neben drei oder vier anderen C und D-Promis sitzen wird.

Wenn ich mir vorstelle, dass solche Figuren die bestehende Regierung absetzen und ein neues, gerechteres System installieren wollen - dann doch lieber Merkel...


Nachtrag von 13:55 Uhr

Ist das noch lustig?


"Manchmal glaube ich auch, es wäre das Beste, den ganzen Nahen Osten mit Atombomben zu pulverisieren [Smile]"  (Jens Berger, Spiegelfechter und NachDenkSeiten-Redakteur)
 

Montag, 4. Januar 2016

München: NachDenkSeiten, Christopher Lauer (Ex-Priat) und Tilo Jung kritisieren Münchner Behörden, haben aber selbst keine besseren Vorschläge

"Man bekämpft Angst nicht, indem man sie erzeugt. Würde die Politik tatsächlich die Ängste der Menschen bekämpfen wollen, wäre sie auch wesentlich sparsamer mit der Veröffentlichung vermeintlicher Terrorwarnungen. Aber das ist natürlich nicht im Interesse einer Politik, die eine angespannte Sicherheitslage für die eigenen Interessen instrumentalisiert und auch nicht im Interesse von Politikern, die sich selbst dafür auf die Schulter klopfen, den „Terror“ auch im Inneren zu „bekämpfen“. Als was steht so ein knallharter Terrorbekämpfer denn auch da, wenn es keine Terrorwarnungen gibt?"  (Jens Berger, NachDenkSeiten)


Dass ein Terroranschlag durch die von den verantwortlichen Behörden getroffenen Massnahmen verteilet werden konnte, scheinen Kritiker wie Jens Berger, Christopher Lauer oder Tilo Jung nicht einmal in Betracht zu ziehen.
Zudem: Man stelle sich vor, die Behörden hätten - wie von Jens Berger gefordert - die Terrormassnahmen "sparsamer" veröffentlicht (!) und es hätte den Terroranschlag gegeben. Die NachDenkSeiten wären mit grosser Sicherheit die Ersten gewesen, die über eine skandalöse Unterdrückung und verheerende Vorenthaltung der Warnung losgeschrien hätten.
Spricht man solche Figuren darauf an, was SIE denn als verantwortliche Person getan hätten, folgen nur Ausflüchte, feiges Schweigen oder die Flucht in Sarkasmus und Unterstellungen.

Christopher Lauer hat aber auch einen Unterstützer...
 
 
 
Der Ex-Pirat Christopher Lauer behauptete, die Terrorwarnungen hätten Deutschland "lahmgelegt". Tilo Jung sprach von "Terrorpanik". Weder eine lahmgelegtes Deutschland noch Panik war auszumachen. Im Gegenteil: Der Deutschlandfunk berichtete über verständnisvolle Bahnhofsbenützer und gut gelaunte Polizisten.
Sorry, ich vergass: Deutschlandfunk ist ja "gleichgeschaltete Kampfpresse"...


Hat auch keine Antwort, ist aber
beim Hetz-Blog "Propagandaschau"
auf Platz 4 als "Aufklärer des Jahres 2015"
 


Wie geht eigentlich "sparsamere Veröffentlichung" in Zeiten von Internet, Facebook, Twitter, E-Mail...?


Leseempfehlung:  "Kai Ruhsert (ex-NachDenkSeiten) Critiques Daniele Ganser's Misleading Presentation on the Sept. 11, 2001 Terrorist Attacks in NY City"
 

Freitag, 1. Januar 2016

Tilo Jung distanziert sich vom Hetz-Blog "Propagandaschau"

"Die Positivliste von der sogenannten Maulhurenwahl 2015 bei den Propagandaschauhetzern hat tatsächlich ein wenig Aufregung ausgelöst. Der viertplatzierte Tilo Jung, schon lange von der Propagandaschau umflirtet, hat sich mit eindeutigen Worten von der Wordpress-Propagandaschau distanziert."  (Propagandaschau-Watchblog)

Im Gegensatz zu Tilo Jung freute sich der erstplatzierte Ken Jebsen über seine Wahl zum "Aufklärer des Jahres" und teilte seine Freude auf Twitter stolz mit. Über eine Distanzierung des fünftplatzierten Albrecht Müller ist bisher nichts bekannt...


 

Nachtrag vom 3. Januar 2016
 
AfD-Sprecher Düren "Wir können uns leider unsere Mitglieder nicht aussuchen"
 
Tilo Jung (Jung&Naiv): "Ich kann mir meine Zuschauer nicht aussuchen"

 
Tilo Jung ist vom Hetz-Blog "Propagandaschau" auf Platz 4 als "Aufklärer des Jahres 2015" gewählt worden...


Leseempfehlung:  "Das Problem mit Hubert Seipel und Tilo Jung"