Donnerstag, 16. Februar 2017

Der MDR will das Geld der "junge Welt" nicht oder „Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder“

Grosses Rumgeopfere und Mimimi bei RT Deutsch, Andrey Hunko, Alexander Neu und bei der "junge Welt".  Grund: Der MDR hat es abgelehnt, Werbespots für die "junge Welt" zu senden. Wer die "junge Welt" kennt, der versteht, weshalb dieses ehemalige Zentralorgan der FDJ vom Verfassungsschutz beobachtet wird...
 
In einem Gastkommentar für die "junge Welt" steht doch tatsächlich:  "Weil die junge Welt damit wirbt, dass sie für Frieden und gegen Nazis ist, könne man ihre Werbespots nicht senden, teilten ihr verschiedene öffentliche Sender mit."
Ist das noch heuchlerisch oder schon Desinformation in SED- und KGB-Manier? Ich zitiere dann mal Paul Spiegel:  "Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder."

RT Deutsch:  "wegen Friedenslied..."
 
 
Der Verfassungsschutz begründet seine Beobachtung dieses auch bei Querfrontlern beliebte Medium unter anderem wie folgt:  "Der Verfassungsschutz vertritt weiterhin die Ansicht, dass einzelne Mitglieder der Redaktion und ein großer Teil der Autoren dem „linksextremistischen Spektrum“ zuzuordnen seien. Wiederholt sei festzustellen, dass in Beiträgen der jW (etwa über Kurdistan oder Irak) Gewalt als Mittel im Kampf gegen Kapitalismus und Imperialismus anerkannt werde. Über ausländische Guerilla- und Terrororganisationen wie die linksgerichtete kolumbianische FARC-EP, die baskische ETA und insbesondere palästinensische Gruppen, werde wohlwollend und unkritisch berichtet. Sie würden zu „Befreiungsbewegungen“ umgedeutet. Sozialistische Staaten, insbesondere Kuba, würden verherrlicht."
"Max Brym warf der jungen Welt in einem Beitrag für haGalil Antisemitismus und Antiamerikanismus vor."    (Wikipedia)
 
 
Ken Jebsen (Allianzpartner der NachDenkSeiten) gibt der "junge Welt"-Reporterin Susan Bonath regelmässig eine Plattform auf KenFM für deren Artikel.

1 Kommentar:

  1. "Anke Fiedler und Michael Meyen zeigen im Zusammenhang mit dem Antizionismus antisemitische Positionen in der Historie der jungen Welt auf. Sie heben die Gleichsetzung Israels mit den Nazis und dem Hitlerfaschismus durch die junge Welt hervor.[36] Laut Timo Stein knüpft das Blatt heute nahezu nahtlos an die antizionistisch-antiimperialistische Rhetorik der DDR an und überschreitet die Grenze zum Antisemitismus."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Junge_Welt#Vorwurf_des_Antisemitismus

    Das versteht die "junge Welt" also unter Frieden...

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