Montag, 30. Januar 2017

Russische Propagandamaschinen schlagen zu - Correctiv unter Polizeischutz

Dass der Neid gross und die Anfeindungen heftig werden würden, war der Correctiv-Crew klar. Aber dass es so schlimm werden würde, hatten sie dann doch nicht für möglich gehalten. Die selbsternannten "alternativen" Medien aka "Gegenöffenlichkeit", die laut "Denunziation" und "Kontaktschuld" schreien, wenn sie kritisiert und ihre Verbindungen aufgedeckt werden, schlagen massiert und koordiniert gegen Correctiv los, angetrieben von Frust, Angst und Neid.
 
David Schraven von Correctiv teilte gestern auf der Correctiv-Homepage mit, was zur Zeit bei ihnen abgeht:
"Doch nun häufen sich Angriffe und Diffamierungen, die nichts mit dem zu tun haben, was wir bislang als normale Auseinandersetzung in unserer Gesellschaft kannten."
"Wir haben zum Abschuss von Flug MH17 durch russische Offiziere recherchiert. Wir haben zu Putins Vergangenheit in Dresden, zu Korruption und Stasi-Kumpanen mit russischen Verbindungen geschrieben.
Kein Wunder also, dass die russische Propagandamaschine Russia Today uns seit langem angreift. Unsere Transparenzberichte werden benutzt als Beweise, dass wir dubiose Zahlungen von geheimnisvollen Geldgebern bekommen würden. Unser Chefredakteur Markus Grill und ich, wir werden persönlich als Strippenzieher und Werkzeuge in den Händen düsterer Kräfte beschrieben."
"Seit wir #ÖZGÜRÜZ mit Can Dündar publizieren, greifen uns türkische Extremisten an."
"Unsere Redaktion steht unter polizeilichem Objektschutz. Personenschützer gehen bei uns ein uns aus."
"Wir können viel aushalten. Diese Art der Attacken machen uns wenig.
Aber bedenklich wird es, wenn Hetzer versuchen, Menschen und Stiftungen anzugreifen, die wir in unseren Transparenzberichten genannt haben, damit diese Einfluss auf unsere Berichterstattung nehmen.
Mittlerweile wurden fast alle unserer Förderer direkt angeschrieben und angegriffen."  (David Schraven)


Die selbsternannte "Gegenöffentlichkeit" aus NachDenkSeiten, KenFM, weltnetzTV Compact, Sputnik, RT Deutsch u.a. war in den vergangenen Tagen besonders aktiv. Paul Schreyers Attacken gegen Correctiv waren auf Telepolis und NachDenkSeiten zu lesen, Lob für Paul Schreyer kam von RT Deutsch, Sputnik und KenFM. Auch Uli Gellermann, Jens Berger (NachDenkSeiten) und RT Deutsch-Redakteur Florian Hauschild toben und schäumen gegen Correctiv.
Ihre Angst vor der Aufdeckung und Kennzeichnung von FakeNews ist berechtigt...
 
 
 
 
Als ich vor zwei Jahren das Blog "Journalistenhatz" gestartet hatte, waren einige andere Blogger und ich die einzigen Mahner, die auf die sich bildende Querfront aufmerksam gemacht hatten. Meine Hoffnung war es stets, dass auch die etablierten Medien die Gefahr dieser brandgefährlichen Medienverächtlichmachung  und Querfrontbildung erkennen würden. Als dann Wolfgang Lieb im Herbst 2015  mit einem grossen Knall die NachDenkSeiten frustriert und beschämt verlassen und Wolfgang Storz (Otto Brenner Stiftung) die Sache aufgegriffen hatte, kam bei den etablierten Medien Bewegung in die Sache. Inzwischen scheinen die etablierten Medien die Gefahr erkannt zu haben und es wurden Massnahmen eingeleitet.
Ich stand neulich - dank der unfreiwilligen Hilfe der Querflöte Norbert Häring - in Kontakt mit Wolfgang Lieb. Für ihn sind die NachDenkSeiten gestorben, er liest sie nicht einmal mehr. Nach dem Ausscheiden von Wolfgang Lieb und Kai Ehlers hatte Albrecht Müller freie Bahn in Richtung Zusammenarbeit mit KenFM, RT Deutsch, weltnetzTV, Free21 und anderen "alternativen" Medien. Man versteht sich sogar als edle, rettende "Gegenöffentlichkeit" - journalistische Neutralität und Objektivität hindern dabei nur.

"Der Aufbau einer Gegenöffentlichkeit wird immer wichtiger. Machen Sie mit!
In den letzten Tagen verschärft sich die trostlose Lage bei unseren Medien. Sie machen mehrheitlich bei den massiven Manipulationen der politisch Verantwortlichen mit." (Albrecht Müller, NachDenkSeiten, 2. Juli 2010)
 
"Es geht einzig um die Frage, ob und wie es gelingen könnte, heute noch irgendwann so etwas zu schaffen wie ein Gegengewicht zur herrschenden Indoktrination. Diese Frage zu stellen ist sichtbar lebensnotwendig geworden. Denn es geht wieder einmal um Krieg und Frieden."  (Albrecht Müller, NachDenkSeiten,19. November 2015)

"Der Aufbau der Gegenöffentlichkeit ist von existenzieller Bedeutung, weil mit den etablierten Medien eine wirklich demokratische Willensbildung nicht zu schaffen ist."  (Albrecht Müller, NachDenkSeiten, 23. Dezember 2016)


Es wird um schonendes Anhalten gebeten...
 

Freitag, 27. Januar 2017

Die jetzt "Kontaktschuld" schreien...

Man glaubt es kaum, aber genau die Figuren, welche mittels Pranger-Liste dazu aufrufen, die Glaubwürdigkeit bestimmter Journalisten "im Mark" zu erschüttern, welche an der offiziellen Version der Terroranschläge in Paris und Berlin öffentlich zweifeln, welche von "gleichgeschalteter" Presse und manipulierenden Journalisten faseln, welche mit Israelhassern, Demagogen und Verschwörungstheoretikern Allianz-Partnerschaften eingehen, welche mit Truther zusammenarbeiten und behaupten, Deutschland sei eine Kolonie und nicht souverän, welche Correctiv.org vorwerfen, nicht glaubwürdig zu sein, genau diese Figuren schreien "Denunziation" und "Kontaktschuld", wenn man ihre Verbindungen und Netzwerke offenlegt...




Der Kai Homilius-Autor und NachDenkSeiten-Mitarbeiter Paul Schreyer will sich vor drei Jahren von Jürgen Elsässer (den er als "kundiger Autor" gewisser Themen immer noch schätzt) distanziert haben. Ach nein, hat er ja gar nicht. Er habe sich nur "seither von Compact fern gehalten"...
 
 

Wikipedia über den Kai Homilius-Verlag:

"Der Verlag wurde 1994 in Berlin von Kai Homilius begründet. Überregional bekannt wurde er durch seine Regionalliteratur, die sich vorwiegend mit Reisezielen im Osten Deutschlands beschäftigt.

[...] Seit 2008 erscheinen monatlich Taschenbücher in der von Jürgen Elsässer herausgegebenen Reihe Compact.[2] [...] Die Einladung von Heinz Geyer auf die Leipziger Buchmesse im Jahr 2008 sorgte für Empörung und Unverständnis.[3] Im Homilius-Verlag erscheinen auch Bücher mit verschwörungstheoretischen Inhalten oder ähnlichen Themenbereichen. Homilius gründete mit Elsässer und Andreas Abu Bakr Rieger Ende 2010 auch die Compact-Magazin GmbH, die die Monatszeitschrift Compact herausbringt; Rieger, Elsässer und Homilius hielten je ein Drittel der Anteile.[4] Inzwischen schied Rieger als Gesellschafter aus. Während die Compact vor allem rechtspopulistische Positionen vertritt, veröffentlichten im Kai Homilius Verlag auch mehrere Autoren der marxistischen Zeitung junge Welt. Dies wurde in der Zeitung auch intern als Schulterschluss mit Rechtsextremen kritisiert, ein Artikel bezeichnete es als keinen Zufall, dass sich im Programm Buchtitel wie Unser Tausendjähriges Reich oder Kriegertaten. Große Feldherren der Weltgeschichte – von Alexander bis Rommel befänden.[5]

Der Kai Homilius Verlag war auch Domain-Inhaber der Ende 2012, im Kontext der „Souveränitätskonferenz“ des Querfront-Magazins Compact eingestellten volks-initiative.info.  (Wikipedia)

 
Weitere Autoren beim Kai Homilius-Verlag:
- Wolfgang Eggert
- Anneliese Fikentscher (NRhZ-Online, Kölner Klagemauer)
- Karin Leukefeld (häufiger Gast bei KenFM)
- Christoph R. Hörstel
- Hans Modrow
- Rainer Rupp (Sputnik, häufiger Gast bei KenFM)
- Andreas von Bülow (auf ihn bezog sich Albrecht Müller bei seinen Zweifeln an der "offiziellen Version" des Terroranschlags von Paris)
usw.





Donnerstag, 26. Januar 2017

Albrecht Müller über den "Kolonie-Status" von Deutschland und Europa...

Albrecht Müller: "Dass Deutschland kein souveräner Staat ist, ist nichts Neues"...
http://www.nachdenkseiten.de/?p=17860

Albrecht Müller: "Einige interessante Dokumente zum Kolonie-Status Deutschlands und Europas"
http://www.nachdenkseiten.de/?p=23749
 
 
Ist Albrecht Müller eigentlich bewusst, dass er mit solchen Äusserungen Reichsbürgern Rückendeckung gibt und den Hass gegen die USA weiter anfeuert? Wo solcher Hass hinführen kann, zeigt das Beispiel des antisemitischen Druiden Burghard B.:
"Langes weißes Haar, ein wallender Vollbart, sanfte, leicht brüchige Stimme – Burghard B. sieht in einem YouTube-Video aus wie ein harmloser Sonderling. Der Mann, der sich „Burgos von Buchonia“ nennt und als „keltischer Druide“ auftritt, verkündet in dem 2008 gedrehten Film, er fühle „vieles aus der früheren Zeit schon erlebt zu haben“. Doch aus dem friedfertig wirkenden Kauz, der auf Mittelaltermärkten auftrat, ist offenbar ein Rechtsextremist geworden. Einer, der sich mutmaßlich soweit radikalisiert hat, dass er an der Bildung einer Terrorgruppe beteiligt war, womöglich sogar als ein führender Kopf." (Tagesspiegel)


Friedensdemo-Watch zeigt auf, wie Max Bachmann mit dem Druiden Burghard B. redet:




Albrecht Müller ist Mitbegründer von weltnetzTV. Weitere Mitbegründer sind Diether Dehm, Konstantin Wecker u.a.
 
weltnetzTV-Video
 
 
Unter diesem weltnetzTV-Video mit Kaveh & Morgaine lesen Sie folgenden Spendenaufruf.
"Spendet bitte auf das Konto unseres Fördervereins:
Verein für Gegenöffentlichkeit in Internetportalen e.V."
 
Angaben zur Herstellung des Videos:
"Produktion: Vecz
Kamera: Max Bachmann, Jakob Jonas Adam
Schnitt: Max Bachmann"
 
 
Hier Max Bachmann (ab Minute 2 im Bild) in einem Video des Truthers Alex Jones...
The Alex Jones Channel
 
 

Noch Fragen bezüglich Albrecht Müller, weltnetzTV und den Truthern...?
 

Mittwoch, 25. Januar 2017

Das Scheunentor für Antisemitismus auf den NachDenkSeiten ganz weit offen...

Die NachDenkSeiten, die in den letzten Wochen und Monaten kaum eine Gelegenheit verpassten, Donald Trump zu rechtfertigen und gegen die "gleichgeschaltete" etablierte Presse zu verteidigen, haben nun doch einen negativen Punkt bei Donald Trump gefunden: Sein Verhältnis zu Israel.
"Israels Rechtsaußen" seien die Gewinner der US-Wahl. Der neue Botschafter Friedman sei ein "zionistischer Hardliner", er könne sich "sogar eine Annexion des gesamten Westjordanlandes durch Israel vorstellen".
 
Kaum war der Artikel auf Facebook, schlugen auch schon die ersten Antisemiten auf. Reza Begi, ein Freund der Kölner Klagemauer (wie auch die NachDenkSeiten-nahen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann von der "Neuen Rheinischen Zeitung") pries unter dem NachDenkSeiten-Artikel Mahmoud Ahmadinejad und gab bekannt, was er anordnen würde, wenn er, Reza Begi, Kanzler wäre:
"Die deutsche Außenpolitik gegenüber Israel wird zu 100% mit dem Iran abgestimmt, im Klartext würde bedeuten ein Ende der Beziehungen mit Israel.
Israel wird seine Botschaft in Berlin schließen, Deutschland wird seine Botschaft in Tel Aviv schließen.
Das Holocaust Mahnmal in Berlin wird abgebaut und exakt auf der selben Stelle wird ein Mahnmal für Palästina gebaut."
 
Eine Löschung von eindeutig antisemitischen Kommentaren scheint für Jens Berger, dem frühere Herausgeber des inzwischen stillgelegten Politblogs "Spiegelfechter", kein Thema zu sein. Aus Gründen...

Was Jens Berger schon beim Spiegelfechter unter
"Israelkritik" verstand


Der Kommentator Linus Koenig meint: "Was man in den Kommentaren wieder wunderbar beobachten kann: Beim Thema Israel glaubt der lediglich gefühlte Linke mal wieder so richtig die Gelegenheit beim Schopfe greifen zu können, mal frisch fromm fröhlich frei seinem tradierten Judenhass frönen zu dürfen. Und sich dann ach so empören, wenn das andere als das bezeichnen, was es ist: Antisemitismus. Denn wie hieß es so schön: Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen. Gilt auch für selbsternannte Linke, die eigentlich nur denselben Mist reden wie die AfD, sich dabei aber unglaublich überlegen fühlen."

"Wer die israelische Politik kritisieren kann, ohne "Holocaust", "Apartheid", "Faschisten", "Ostküste", "Die Juden machen jetzt das mit den Palästinensern, was man die Deutschen mit ihnen gemacht haben", "Kindermörder", "Brunnenvergifter" oder entsprechendes zu sagen, bekommt einen Sonderpreis. Aber obacht: er oder sie könnte bei den Nachdenkseiten und seinen Lesern am falschen Ort sein."  (Linus Koenig)
 

Mit Nazis und Antisemiten diskutieren?
Zwecklos!
 
 

Sonntag, 22. Januar 2017

Ein Mitglied des Ehrenrates von AMCHA Deutschland bei Ken Jebsen...

"AMCHA, Hebräisch: eine/r von uns, wurde 1987 in Jerusalem gegründet mit dem Ziel, Überlebende des Holocaust und ihre Familien in der Bearbeitung ihrer oft schweren Traumata zu unterstützen. Seit 1988 unterstützt AMCHA Deutschland die humanitäre Hilfe finanziell und fördert die Auseinandersetzung mit Folgen der Verfolgung und der Gegenwart von Überlebenden des Holocaust."  (amcha.de)


Die achtzigjährige Rita Süssmuth sitzt Ken Jebsen (Allianzpartner der NachDenkSeiten) gegenüber. Er lässt sie mit ihrem zusammenhanglosen Dahinplätschern voll auflaufen. Er sagt wenig, am Schluss gar nichts mehr, minutenlang.  "Ich glaube, Sie haben Ihre Botschaft gut rübergebracht", sagt Ken Kebsen am Schluss des anderthalbstündigen Interviews gönnerhaft.
Rita Süßmuth war eine streitbare Frau in der CDU; als sie zurücktrat, war sie sehr frustriert und sprach davon, in ihrer Partei gemobbt worden zu sein. (via FB Spiegelfechter & Nachdenkseiten Watch)
 
Rita Süssmuth ist Mitglied im Ehrenrat von AMCHA Deutschland, der zentralen Organisation für die psychosoziale Hilfe von Überlebenden des Holocaust und ihren Nachkommen in Israel...



Ob Rita Süssmuth wusste, wem sie ein Interview gibt?
 
"Jebsens oberstes Motto scheint zu sein: Hauptsache dagegen. Gegen die USA, gegen Israel, gegen den gesellschaftlichen Mainstream. Zugleich verbreitet er zahlreiche Verschwörungstheorien. Bereits im August 2011, damals noch auf „Radio Fritz“, lässt er sich in einem seiner stakkatohaften Highspeed-Monologe lang und breit über die „Terrorlüge 9/11“ aus. Tatsächlich steckten hinter dem Anschlag die Amerikaner selbst – mit dem Ziel, Akzeptanz für Kriege in der eigenen Bevölkerung zu schaffen und – so legt es Jebsen in seiner Sendung nahe – sich Öl-Ressourcen zu sichern.
Auch die Presse wird manipuliert, sagt Jebsen: „Massenmedien sind die Kontrollinstrumente der Eliten. Dort sprechen die Reichen zu uns, dem Volk“. Nachdem Donald Trump die US-Wahl gewinnt, triumphiert er: „Regierungspresse, packt eure Koffer“.
Die deutsche Politik, glaubt er, sei nicht souverän, sondern werde aus Washington gesteuert. Über Angela Merkel sagt er: „Du bist ein Vasall“ der USA, „du hast gar nichts zu sagen.“ In Washington müsse man nur schnipsen und schon wäre die Kanzlerin weg.
Auch Putin sei ein Opfer der amerikanischen Geopolitik. Der wahre Grund der Hetze gegen Russland sei, dass Putin nicht die gesamten russischen Öl- und Gasquellen an die Amerikaner verkauft habe.
Jebsen behauptet, er wolle seinen Zuhörern ein umfassendes Bild darüber vermitteln, „was da draußen wirklich passiert“. Denn: Alles ist inszeniert, alles läuft zwangsläufig auf den dritten Weltkrieg hinaus.
Angela Merkel nennt er beharrlich „IM Erika“, da er davon ausgeht, dass sie eine Stasi-Vergangenheit hat. In einer Sendung bezeichnet er ZDF-Nachrichtensprecher Claus Kleber als „die Maulhure des Jahres 2015“ und zeigt ihm den Mittelfinger.
Wird er selbst beleidigt, versteht er keinen Spaß. Als die Hiphop-Gruppe Antilopengang ihn in einem Song erwähnt, bemüht er seine Anwälte. In dem Lied heißt es: „Sie können sagen was sie wollen, sie sind schlicht Antisemiten. All die Pseudo-Gesellschaftskritiker, die Elsässer, KenFM-Weltverbesserer. Nichts als Hetzer in deutscher Tradition. Die den Holocaust nicht leugnen, sie deuten ihn um."
Das möchte Jebsen nicht auf sich sitzen lassen und will den Song damals verbieten lassen. Er fühle sich verleumdet. Doch er verliert das Verfahren und muss auch die Anwaltskosten der Musiker tragen.
Die Antilopengang sagt damals: „Es belustigt uns, dass ausgerechnet der Typ, der ständig mit den abenteuerlichsten Anschuldigungen und wildesten Theorien gegen politische Gegner schießt, sofort schwerste rechtliche Geschütze auffährt und mit Strafandrohungen um sich wirft, wenn er sich mal selbst betroffen fühlt.“"  (Correctiv.org)
 


Nachtrag vom 23. Januar 2017

Die NachDenkSeiten, die sich als "alternatives Medium" verstehen, können noch tiefer:

 
 
Wenn Albrecht Müller (79) einen "lüsternen Blick" von Bill Clinton erkennen  will, dann sagt es Einiges aus über: Albrecht Müller selbst...


Freitag, 20. Januar 2017

Mein Name sei René Baumgartner oder Duldung von Euthanasie-Phantasien in der Flüchtlingsbetreuung

"Anfang Juli schreibt René Baumgartner ein E-Mail an Regierungsrätin Susanne Hochuli: Er kündigt darin seinen Austritt aus dem Nachtdienst per Ende Oktober an, «weil ich nicht mehr bereit bin, in Strukturen zu arbeiten, in der menschenverachtender, rassistisch motivierter Menschenhass von oben geduldet wird»."  (WOZ, 6. Oktober 2016)
 
Am 22. September 2016 legte René Baumgartner - nachdem er vom Generalsekretär der Ministerin für Gesundheit und Soziales als Lügner hingestellt worden war - seinen Dienstausweis und die Schlüssel auf den Tisch, stand auf und ging. Seine letzten Worte als Flüchtlingsbetreuer waren: "In diesem Fall bin ich hier im falschen Film".  Es war eine fristlose Kündigung.
René Baumgartner entschied sich darauf, die Presse zu informieren. Dass dies für ihn teuer und als Amtsgeheimnisverletzung geahndet werden wird, war René Baumgartner klar. Der Artikel in der WOZ erschien am 6. Oktober 2016. Am selben Tag traf bei der Staatsanwaltschaft eine Selbstanzeige wegen Amtsgeheimnisverletzung von René Baumgartner ein. Nur zwei Tage später trudelte dann auch noch die Anzeige des Departementes Gesundheit und Soziales gegen René Baumgartner ein...
 
René Baumgartner ist heute Kurierfahrer bei der Post.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Ken Jebsen (Allianzpartner der NachDenkSeiten) gibt wieder alles...

"Terror und rechte Parteien sind das Produkt der Eliten. Dieses Produkt wird mit viel Geld aufgebaut und medial in Stellung gebracht, um die Massen zu täuschen und gegeneinander aufzuhetzen."  (Ken Jebsen, 18. Januar 2017)
 
Schon am 2. Oktober 2015 tönte es von Ken Jebsen ganz ähnlich: "Das ist das Spiel der Eliten, die uns gegeneinander aufhetzen."




"Der Kampf der Kulturen ist gewollt."  (Ken Jebsen, 18. Januar 2017)

Ken Jebsen faselt in seinem wirren Vortrag von "Elite", "Geldverleihern" und der "Banken-Clique". Ken Jebsen scheint zu wissen, wer das Böse erfunden hat: Die Elite.
Aber wo macht Ken Jebsen die Grenze bei der Frage, wer alles zur Elite gehört? Sind es schon Kommunalpolitiker oder fängt das Böse erst auf Länderebene an? Nur Putin und Trump scheinen alles richtig zu machen, ungeachtet ihres Reichtums und Machtfülle. Sie scheinen nach Ken Jebsen nicht zu dieser ominösen "Elite" zu gehören...
Ganz eklig wird es aber, wenn Ken Jebsen behauptet, dass Terror und rechte Parteien ein Produkte der Elite wären. Dass Putin rechte Parteien fördert und finanziell unterstützt - geschenkt.


 

Und die NachDenkSeiten werden nicht müde, auf Artikel und Videos von KenFM hinzuweisen...

Sonntag, 15. Januar 2017

Facebook und correctiv.org: Gemeinsam gegen Fake News/Nachtrag

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Das Weltunternehmen Facebook will mit dem von den NachDenkSeiten heftig kritisierten Journalisten-Netzwerk Correctiv im Kampf gegen Fake News zusammenarbeiten.

Jens Berger spottete am 6. Januar 2017 über Correctiv: "vermeintlich professionelle Recherche(sic!)-Journalisten"


Correctiv hatte KenFM, das eng mit Albrecht Müllers NachDenkSeiten verbandelt ist, scharf angegriffen und als neurechts bezeichnet. Auch der von Albrecht Müller hoch gelobte russische Propagandasender RT Deutsch kam bei Correctiv nicht gut weg.


Nachtrag vom 16. Januar 2017

Jens Berger legt heute auf den NachDenkSeiten nach:
- Correctiv arbeite nicht sauber (Belege dafür liefert Jens Berger keine)
- Correctiv nehme den Mund ganz schön voll
- Correctiv sei nicht neutral
- Bei Correctiv klaffe zwischen Anspruch und Wirklichkeit "ein ganzer Marianengraben"
- Correctiv verlange kein Geld für ihre Arbeit
  (würden sie Geld verlangen, hiesse es, Correctiv sei nicht unabhängig)
- Man mache mit Correctiv den Bock zum Gärtner
- Correctiv werde von Grossspenden finanziert
- Correcctiv gehe es mehr um Meinungsmache als um Meinungsfreiheit

Jimpy bleibt nun nur noch eine
Karriere bei der "Gegenöffentlichkeit"...
 
Ich kann mich des Eindrucks nicht verwehren, dass Jens Berger und Albrecht Müller vor Neid grün im Gesicht geworden sind. Sie wollten doch eigentlich eine Art neutrale Medien-Schiedsstelle sein. Nun ist es eine Organisation geworden, die Freunde und Partner der NachDenkSeiten als neurechts oder antisemitisch einstuft...


Freitag, 13. Januar 2017

"In den Niede­rungen der Desin­for­ma­tion. Ein Selbst­ver­such mit RT" - Eine dringende Leseempfehlung

Alle, die die NachDenkSeiten und andere Querfront-Blätter beobachten und kritisieren, wissen, wie RT Deutsch von Albrecht Müller und Jens Berger immer wieder als gutes "alternatives" Medium der "Gegenöffentlichkeit" gepriesen wird.
 
Sylvia Sasse (lehrt Slavis­ti­sche Litera­tur­wis­sen­schaft an der Univer­sität Zürich und ist Mitbegründerin und Mitglied des Zentrums Künste und Kulturtheorie (ZKK). Sie ist Herausgeberin von novinki und von Geschichte der Gegenwart) hatte diesen Artikel vorgestern veröffentlicht.
 
 

Albrecht Müller (NachDenkSeiten) bei RT Deutsch

Dienstag, 10. Januar 2017

Die NachDenkSeiten attackieren Linken-Chef Riexinger scharf: Vorsätzliche Kampagne gegen Wagenknecht

"Anmerkung Jens Berger: Entweder hat Riexinger das Stern-Interview von Sahra Wagenknecht nicht gelesen oder er beteiligt sich vorsätzlich an der Kampagne gegen die Spitzenkandidatin seiner Partei, um sie zu schädigen. Beide Szenarien werfen kein gutes Licht auf den Parteivorsitzenden."  (NachDenkSeiten, 10. Januar 2017)


Da ausgeschlossen werden kann, dass Bernd Riexinger das Stern-Interview nicht gelesen hat, wird deutlich, wie Jens Berger Bernd Riexinger direkt eine vorsätzliche Kampagne an der Schädigung von Sahra Wagenknecht vorwirft. Einer Sahra Wagenknecht notabene, die öffentlich mitgeteilt hatte, am rechten Rand fischen und explizit Afd-wählende Wutbürger ansprechen zu wollen. Entsprechenden Jubel erntete sie in rechten Foren. Auch auf Facebook der NachDenkSeiten waren rechte und sich links wähnende Kommentatoren des Lobes über Sahra Wagenknecht voll und übten sich in gegenseitiger Übertrumpfung ihrer Seligpreisungen.
Mit dieser "Anmerkung" von Jens Berger beteiligen sich die NachDenkSeiten erneut aktiv an einer Spaltung der Linkspartei. Neulich schlugen die NachDenkSeiten der Linkspartei unverhohlen eine Säuberung ihrer Partei vor:

"Nach der Magdeburger Tortenattacke auf Sahra Wagenknecht übten sich die leitenden Funktionäre der Linkspartei schnell im Schulterschluss mit ihrer gedemütigten Fraktionsvorsitzenden. Das ist löblich. Noch löblicher wäre es jedoch, ernsthafte Konsequenzen aus diesem Vorfall zu ziehen. Der Täter und seine Hintermänner sind der Partei nämlich sehr gut bekannt und stammen aus dem Umfeld der Antideutschen, einer nach eigener Definition linken Splittergruppe, die sich im Zeichen der bedingungslosen Solidarität mit Israel und den USA vor allem als Steigbügelhalter rechter Kräfte betätigt. Das „Magazin“, für das der Tortenwerfer auf dem Parteitag akkreditiert war, genießt die „freundliche Unterstützung“ der Rosa Luxemburg Stiftung. Vielleicht sollte die politische Linke einmal in ihren eigenen Reihen ein wenig aufräumen."  (Jens Berger, NachDenkSeiten)

Ich schrieb bereits am 31. Mai 2016:
Die seit Monaten mit Querfront-Vorwürfen konfrontierten NachDenkSeiten - Jutta Ditfurth schrieb treffend "Nachhetzseiten" - schiessen immer massiver zurück. Mit ganz grobem Geschütz. Ihr Ziel: Die "Antideutschen".
Als hätte Diether Dehm (weltnetzTV, Wagenknecht-Flügel) die Feder geführt, nimmt Jens Berger speziell die Realos Klaus Lederer und Halina Wawzyniak ins Visier. Klaus Lederers Verbrechen war, Albrecht Müllers Allianz-Partner Ken Jebsen, den Friedenswinter, Konstantin Wecker, Pedram Shahyar, Diether Dehm, Sahra Wagenknecht und Xavier Naidoo in die Nähe der Querfront zu rücken. Die "Antideutschen" sind Diether Dehm schon länger ein Dorn im Auge, hatten sie es doch gewagt Xavier Naidoo zu kritisieren...

Das "Zugpferd" der Linkspartei
(Symbolbild)
 
 
und

Montag, 9. Januar 2017

"Israelische Armee erschiesst wehrlosen palästinensischen Lastwagenfahrer"

"Auschwitz werden uns die Deutschen niemals verzeihen!"  (Zvi Rix)


"Israelische Armee erschiesst wehrlosen palästinensischen Lastwagenfahrer" - so oder ähnlich werden sie schlagzeilen und argumentieren, die USA- und Israelhasser der selbsternannten "Gegenöffentlichkeit". Sie sehen sich als die "alternativen Medien", sie wollen ein "Gegengewicht" zu den von den "Eliten" beherrschten etablierten Medien sein. Sie glauben, dass Israel (häufige Schreibweise auch: USrael) lüge und "so viele Medien" beeinflussen könne. Sie sind im Internet hoch aktiv und gut vernetzt. Sie geben Seiten wie KenFM, Rationalgalerie, Compact, NachDenkSeiten, Hinter den Schlagzeilen, weltnetzTV, NuoViso, QuerDenkenTV und ähnliche heraus. Diesen Figuren ist nichts zu makaber, Hauptsache es ist gegen die "Elite", die USA und Israel gerichtet. Vor Täter-Opfer-Umkehr schrecken sie nicht zurück. Eine beliebte Phrase lautet: "Man muss eben die Ursache dafür verstehen".
 

Diether Dehm: "Und auch mit der Hamas muss
man sich solidarisieren können"

Und da haben wir noch den weltnetzTV-Mitbegründer und Linken-Politiker Diether Dehm. Ein hinter den Querfrontkulissen äusserst umtriebiger Genosse. Anlässlich einer Diskussion mit der Querfront-Combo "Die Bandbreite" forderte Diether Dehm tatsächlich:
"Und auch mit der Hamas muss man sich solidarisieren können"  (ab Minute 4:00)
 
Es ist die selbe Hamas, die den palästinensischen Terroristen jetzt als Helden feiert und für den "erfolgreichen" Anschlag Süssigkeiten unter das Volk verteilen lässt. 
 
Die Linken-Politikerin Annette Groth twitterte gestern Abend: "Gerechtigkeit für Palästina jetzt – ein Ende der europäischen Komplizenschaft...".
Ihr Timing ist nicht zufällig. Mir wird übel...
 
 
 

Freitag, 6. Januar 2017

Sebstian Bartoschek über Ken Jebsen: "...dann hat man hier einen klaren Antisemiten."

"Das ist der Extremist des neuen Typus. Der Putin-Freund, der Friedensdemonstrant, der sagt, wir wollen Russland in Frieden lassen. Das scheint auf den ersten Blick alles so zu sein. Aber wenn man weiterschaut und Jebsens Aussagen zu Israel, zum Holocaust nimmt, dann hat man hier einen klaren Antisemiten, und damit endet für mich die Geschichte.
[...] Und er umgibt sich mit Personen, die klassisch verschwörungstheoretisch, antiamerikanisch, antisemitisch, antiisraelisch sind." (Sebastian Bartoschek, euronews)
 
 
Ken Jebsen empfiehlt Jens Bergers Artikel
„Es geht darum die linke Gegenöffentlichkeit zu zerstören“
 
 
Im Jahre 2004 schloss Sebastian Bartoschek sein Studium der Psychologie ab. Seit 2010 ist er Journalist.
 

Freunde Dehm (Die Linke) und Jebsen
 
 
„Auch Montagsmahnwachleute sind vertreten – Frank Geppert, der in Halle (Saale) dafür sorgt, dass diese Kundgebungen weiterhin stattfinden, sprach am Sonntag zu den Plauenern. Ebenso Rico Albrecht: Auf einer pseudointelektuellen Website wettert dieser sonst mit dem Goldhändler Andreas Popp gegen Finanzsystem und Zinspolitik.
Da war es nur eine Frage der Zeit, bis Ken Jebsen auf den Zug aufspringt. Am Sonntag war es soweit, ihm wurde in der Vogtlandstadt das Mikro gereicht. Er »spreche als Vater von drei Kindern«, beginnt er seine Rede. Das fährt immer Jubel ein. Und Jebsen fühlt sich als einer der Reporter, die dahin fahren, wo es wehtut: Nach Homs, Damaskus, Iran, Moskau und eben nach Plauen. Seine Fürsprache für Flüchtlinge findet allerdings nur vereinzelt Beifall. Da kommt die Lösung zur Asylpolitik schon viel besser an: »Wir sollten alle Flüchtlinge nach Ramstein schicken«. Da sei Platz und Infrastruktur. Am Tag darauf verbreitete Jebsen auf seiner Facebook-Seite dann noch einmal das Credo, die Veranstaltung »wurde von einer Hand voll Bürgern, die bis dato politisch nicht aktiv waren, ins Leben gerufen«.“  (junge welt)
 
 
Ken Jeben im Gespräch mit der
KenFM-Autorin Evelyn Hecht-Galinski
 
 
Man wird doch Israel noch kritisieren dürfen...
 
 
Nachtrag vom 7. Januar 2017
 
"Eine LINKE mit Sahra Wagenknecht kann ich nicht wählen - Jan-Ole Arps sieht in der Rhetorik der Spitzenkandidatin das populistische Strickmuster der Rechten
Sahra Wagenknecht bedient systematisch rassistische Ressentiments in der Bevölkerung, und das nicht erst seit gestern. Kritik prallt an ihr ab..."  (neues deutschland)
 
Sahra Wagenknecht wirbt für das von Albrecht Müller,
Diether Dehm u.a. gegründete Querfront-Blog weltnetzTV
 
 
Man stelle sich einmal vor, solche Figuren kämen an die Macht...


Mittwoch, 4. Januar 2017

Revolte in Klein-Bloggersdorf: Jens Berger bei den "neulandrebellen" ausgestiegen?

Mit grossem Trara war das neue Blog "neulandrebellen" angekündigt worden:
"Aber gut Ding will Weile haben, und der Name, den man sich gibt, soll gut durchdacht sein. So entstand aus zahlreichen Vorschlägen, Änderungen und Verwerfungen letztlich „neulandrebellen“. Neben Jens Berger und Tom Wellbrock ist nun also Roberto De Lapuente fester Bestandteil unserer Dreierspitze"


Was also mit grossem Trara angekündigt worden war, scheint nun klammheimlich nach nur knapp zwei Wochen bereits wieder auseinandergebrochen zu sein. Sie, die selbsternannten Rebellen, waren angetreten, die Welt zu verändern. Ohne Vorankündigung ist der Name von Jens Berger nun aus der Hauptzeile entfernt worden:



Genovas Einschätzung trifft es meines Erachtens ganz gut:
"...weiß nicht, was Berger heute bereut. Er kann, glaube ich, mit Kritik nicht umgehen. Er nannte ja nicht nur die Klarnamen, sondern schmiss Leute wie mich, die seriös kritisierten, einfach aus dem Blog. Außerdem war das die Zeit, in der Berger eine 180-Grad-Wende machte, hin zum Querfrontler, gemeinsam mit Müller. Mir war da vor allem das intellektuelle Niveau dann zu übel, ich war selbst überrascht. Völlig absurde Begründungen und Haltungen. Und jetzt meint Berger, dass Wellbrock auf Kritik an dem Ganser-Interview nicht eingehen solle, weil das die SF-Kritiker aufnehmen würden. Der Mann hat keinen Schimmer von Dialog und wird schnell primitiv und beleidigend.
[...]die Gründe für das Verhalten Bergers kann ich nur vermuten. Ich habe jedenfalls selbst erfahren, dass er mit sachlicher Kritik nicht umgehen kann, dass er überhaupt in Diskussionen keinen Stich macht. Er wird aber bei Bedarf ziemlich beleidigend, gerne unter der Gürtellinie. Ich vermute, dass er berechtigte Kritik nicht abkann, weil er konfliktunfähig ist. Dementsprechend ist seine Stammkommentatorenschaft ein vulgärer Haufen. schwitzig hast du erwähnt, die Fäkalsprache ist bekannt.
Es ist ja so, dass es Albrecht Müller war, der den Rechtsdrift eingeleitet hat, und zwar auf ausdrückliches Bedauern von Berger. Der war absolut gegen jede Zusammenarbeit mit Kameraden wie Jebsen. Er hat sich, vermute ich, hinter den Kulissen nicht durchsetzen können, und vielleicht ist Berger von Müller abhängig, vielleicht will er mal die Nachdenkseiten übernehmen, was weiss ich.
Der im obigen Link abgedruckte Text aus seiner Mail an mich war, wie du richtig schreibst, ein anderer Berger. Dass ich ihn entlarvt habe, macht ihn zum Tier."  (Genova, Blog Exportabel)


Satirischer Nachtrag vom 7. Januar 2017

Nach dem Ausstieg von Jens Berger konnten die "neulandrebellen!!" neue Autoren gewinnen...

 

Dienstag, 3. Januar 2017

Finanzexperte und KenFM-Autor Ernst Wolff rät: Den "Experten" misstrauen!

Ernst Wolff wird von den guten "alternativen" Medien aka "Gegenöffentlichkeit" immer gerne genommen...

"Finanzexperte Ernst Wolff"


Der "Experte" Ernst Wolff ist KenFM-Autor - schliesslich lauert das Böse immer und überall...


Auch die KenFM-Autorin Karin Leukefeld wird von der selbsternannten "Gegenöffentlichkeit" als Expertin gehandelt: "KenFM sprach mit Nahost-Expertin Karin Leukefeld...".
Deshalb folgende Leseempfehlung:


Leseempfehlung:  "Uni Kassel: Credit Points für politischen Wahn"

Montag, 2. Januar 2017

Ken Jebsen präsentiert: Einen Macher...

Ken Jebsen ist des Lobes voll. Er sei ein "Macher", dieser Dennis Hack. Immer wieder fällt dieser Begriff. Denn auch Ken Jebsen sieht sich als "Macher". "Macher" verändern die Welt. Zum Besseren. Und zu denen will Ken Jebsen auch gehören...

Ken Jebsen interviewt den "Macher" Dennis Hack


Dennis Hack mag die neurechte Hetzerin Jasinna sehr:  "Neustes Video von Jasinna! Klasse!" - schliesslich lauert das Böse immer und überall. Ebenso empfiehlt Dennis Hack das QuerDenkenTV, die Propagandaschau, Daniele Ganser, die NachDenkSeiten, weltnetzTV, den Kopp-Verlag, NuoViso usw. Und KenFM. Dennis Hacks neustes Projekt namens Human Connection nimmt am Pax Terra Musica-Festival teil, wo auch der Free21-Gründer Tommy Hansen und der putinfreundliche Friedensdemoorganisator und Mahnwacheredner Reiner Braun auftreten werden. Dass die Querflöte Prinz Chaos II. Human Connection empfiehlt, erstaunte mich dann nicht wirklich:  "Aber ich glaube an dieses Projekt. Schon alleine deswegen, weil wirklich alles, was davon bisher zu lesen und zu sehen ist, präzise durchdacht und extrem gut gemacht ist." (Prinz Chaos II.)
 
Human Connection ist auch auf Facebook. Hier ein Bild von friedliebenden, jungen, fröhlichen Menschen. Könnte auch eine Werbung für ein neues Smartphone sein, wenn da dieser Typ mit dem Die Bandbreite-T-Shirt nicht wäre...
 
 
und
"Nationalistisch-linke Querfront: Elsässer, Jebsen, Hörstel, Wimmer und die “alternativen Medien”