Samstag, 26. Dezember 2015

Droht es?

 
"Der „American Dream“ oder auch „amerikanische Traum“ bezeichnet die in der Gesellschaft der Vereinigten Staaten von Amerika seit dem 18. Jahrhundert belegbare Vorstellung, dass jeder Mensch, der hart arbeitet und sein Erarbeitetes bzw. Erspartes sinnvoll verwendet, auch ohne Startkapital einen höheren Lebensstandard oder Wohlstand erreichen bzw. ein gutes Leben führen kann. Der sprichwörtliche Ausdruck „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ veranschaulicht diese Vorstellung in einem bündigen Bild.
Der Grundgedanke des „American Dream“ findet sich bereits in der Unabhängigkeitserklärung der USA. Dort heißt es, dass die Bevölkerung ungerechte Herrscher absetzen und sich selbst eine eigene politische Ordnung geben darf."  (Wikipedia) 
 
 
Sputnik: "Droht dem "american Dream" ein baldiges Ende?"



Und wenn ja, was dann?
Der pazifistische Anarchist  und weltnetz.tv-Mitbegründer Konstantin Wecker wüsste wohl schon wie weiter... 


 Konstantin Wecker mit Friedenskette

Kommentare:

  1. "Die Partei Die Linke ist stark antiisraelisch
    Diese Tradition setzte die PDS auch als Partei Die Linke fort, obwohl ihr Steuermann Gregor Gysi mit wenigen anderen gerade bei diesem Kurs gegensteuerte. Selbst er blieb dabei erfolglos. Im Bundestag musste Gysi im November 2014 vor seinen links-antizionistischen Verfolgern sogar auf die Toilette flüchten. Kräftiger als diese Bilder kann keine Wortanalyse sein.

    SED/PDS/Die Linke gehören zur Alten Linken. Wie die Alte so war auch die Neue Linke, ein Kind der 68er-Möchtegern-„Revolution“. Sie war von Anfang an mehrheitlich antiisraelisch. Israel gilt diesem auch zutiefst antiamerikanischen Milieu als Handlanger der USA, des „Imperialismus und Kolonialismus“. Palästinenser und Araber, Muslime wären Opfer, Israel und die USA Täter.

    Die ins Alter gekommene Neue Linke blieb nicht nur antiisraelisch, sondern auch antizionistisch. Das bedeutet: Sie war und ist gegen die USA und gegen Israel als Jüdischen Staat. Sie nennen den jüdischen Charakter dieses Staates „rassistisch“. Weil Israel jedoch unbestreitbar eine Demokratie ist (die einzige in Nahost), sprechen sie – um bei ihrer Antihaltung bleiben zu können, von einer „Ethnodemokratie“. Soll sagen: Die Spielregeln der Demokratie gälten nur für Juden. Das ist zwar falsch, denn, wie jeder Jude, hat jeder Araber in Israel eine Stimme bei Wahlen. Aber es ist werbewirksam und wird nicht nur von linken Israelhassern behauptet.
    Viel älter als die Alte und Neue Linke ist der Juden-, Zionismus- und Israelhass der Uraltlinken..."

    http://www.theeuropean.de/michael-wolffsohn/10620-judenhass-gestern-und-heute

    So ist es.

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    1. Dank an GenFM für den Hinweis.

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    2. Ich sehe es wie Woody Allen: Gegen Antisemitismus hilft nur der Baseballschläger.

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