Sonntag, 29. November 2015

Über "antideutsche und proalliierte Institutionen" auf dem Blog "Propagandaschau"


Die von den NachDenkSeiten und ihren Verbündeten her bekannten Wörter wie "Gehirnwäsche" und "Besatzerstatus"* dürfen selbstverständlich auch nicht fehlen...

*(Peter A. Weber ist Leiter eines regionalen NachDenkSeiten-Gesprächskreises)


Nachtrag vom 30. November 2015

Jens Berger über "alternative Medien" aka "Gegenöffentlichkeit":
"ZAPP scheint von einem ehemals kritischen Medienmagazin zu einem reaktionären Verteidiger der „Ehre“ der Qualitätsmedien mutiert zu sein, der stets unterhalb der Gürtelline gegen alternative Medien auskeilt und sich offenbar im Dauer-Kampfmodus befindet."  (Jens Berger, NachDenkSeiten)



Leseempfehlung:  "Die antisemitische Vorhut der EU"

Samstag, 28. November 2015

Charles Krüger entlarvt Ken Jebsen, der eine Allianz-Partnerschaft mit Albrecht Müller verkündete, als Libertären

Die Lachnummer: Anarchisten, die den Kapitalismus überwinden wollen.
 
Charles Krüger zeigt in seinem Video wunderschön auf, dass Anarchismus, der den Staat vehement ablehnt, nicht zugleich antikapitalistisch sein kann - deshalb sind sich Anarchismus und Kommunismus spinnefeind. Der Anarchismus will maximale Freiheit und Null Staatsherrschaft - der Kommunismus hingegen erzeugt maximale Staatsherrschaft und opfert für die Durchsetzung der antikapitalistischen Planwirtschaft die Freiheit seiner Bürger.
 
Ken Jebsen behauptet nun seit Wochen, dass er als Linker den Kapitalismus überwinden will und lobt gleichzeitig in jedem seiner Videovorträge den Anarchismus in den höchsten Tönen und in den schönsten Farben.
 
Charles Krüger entlarvt Ken Jebsen Schritt für Schritt als Libertären. Aber nicht nur das, Charles Krüger zeigt auch auf, dass Ken Jebsen - ausser vom Geschäfte machen - von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Aber er hat die Haare schön und hohe Klickzahlen. Diese hohen Klickzahlen wiederum haben den meines Erachtens orientierungslos und paranoid gewordenen Sozialdemokraten Albrecht Müller (NachDenkSeiten) dazu verleitet, eine Allianz-Partnerschaft mit Ken Jebsen einzugehen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Der linke Albrecht Müller und der libertäre Ken Jebsen sind eine Allianz-Partnerschaft eingegangen, die Ken Jebsen in seinem Youtube-Vortrag vom 15. November 2015 stolz verkündete.
Die Otto Brenner-Stiftung braucht für ihre Querfront-Studie nun nur noch Ken Jebsen zu zitieren.


Ich, als überzeugter sozialdemokratischer Kapitalist, halte nichts von Libertarismus, weil ich für einen starken Staat bin, der das Raubtier namens Kapitalismus in Grenzen halten und für die Schwachen der Gesellschaft eintreten kann. Trotzdem empfehle ich das Video von Charles Krüger. Es zeigt nicht nur die haarsträubenden Widersprüche des Populisten Ken Jebsen auf, das Video ist auch noch erheiternd und unterhaltend. Das Video ist bereits mehr als 31'000 34'000 35'000 Mal angewählt worden. Unterhaltend sind auch die Kommentare unter dem Video. Die Troll-Armee der selbsternannten "Gegenöffentlichkeit" leistet ganze Arbeit...


Vergleiche auch:  "Anarchokapitalismus"



Nachtrag von 15:00 Uhr

++++  Eilmeldung  +++  Die Reputation von Xavier Naidoo ist wieder hergestellt:  Auch Andreas Gabalier solidarisiert sich  +++   Eilmeldung  +++  Die Reputation von Xavier Naidoo ist wieder hergestellt:  Auch Andreas Gabalier solidarisiert sich  +++  Eilmeldung  +++

 
Der Beweis

Und noch ein Beweis:  Auch Xavier Naidoo ist ein Libertärer!


Freitag, 27. November 2015

Telepolis oder "nach und nach gehn sie alle..."


Ein Gespräch über Telepolis, auf Facebook gelauscht:
 
Kommentator 1:  "nach und nach gehn sie alle..."
 
Kommentator 2: "Oder werden gegangen. Florian Rötzer liebt es, ihm unangenehme Kritiker zu sperren und bei Nachfragen aus seinem eigenen Freundeskreis per Email mit angeblichen Kenntnissen, den persönlichen Hintergrund der Gesperrten betreffend, zu glänzen. Aus gesetzlichen Gründen kann ich aus den mir vorliegenden privaten Mails Rötzers hier nicht zitieren. Der Typ ist massiv THC-geschädigt, kaum imstande auch nur klar zu sprechen, und längst in den Irrsinn drogeninduzierter Psychosen abgetaucht. Man ist auch im Verlag nicht wirklich begeistert."

Mittwoch, 25. November 2015

Lob für Jens Berger - Tadel für Ken Jebsen

In der Sache um das abgeschossene russische Kampfflugzeug zeigt sich Jens Berger objektiver als bei anderen Themen. So trägt der neue Spiegelfechter-Artikel den objektiven Titel "Abschuss eines russischen Kampfjets - Die Türkei und Russland spielen mit dem Feuer", der ihm von seinem putintreuen Stammkommentariat prompt Vorwürfe einbrachte: "die Überschrift ist MSM-kompatibel und auch opportunistisch! Bewirbt sich der Jens jetzt zu höheren Aufgaben?" (Wolle)
 
Angenehm überrascht war ich auch von Jens Bergers Anmerkung in den heutigen "Hinweisen des Tages", wo er Folgendes schreibt:
"Mit dem IS – und daher rührt dann wohl auch die sprachliche Verwirrung – haben die Syrisch-Turkmenischen Brigaden jedoch nichts zu tun – sie sind innerhalb des komplexen Gemenges im syrischen Bürgerkrieg vielmehr Verbündete der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) bzw. deren inoffizieller Nachfolgerin, der „Islamischen Front“, die ihrerseits gegen Assad und den IS kämpft und von Saudi-Arabien unterstützt wird."
Bei RT Deutsch und bei KenFM machen die meisten Kommentatoren diese Unterscheidung nicht.
 
Bei KenFM wird der Hinweis von Ömer Tos (87 Likes), dass sich dort, wo sich der russische Kampfjet aufgehalten hatte, gar keine IS-Kämpfer befinden, sondern hauptsächlich Turkmenen, die von Putin unter dem Vorwand, den IS zu bekämpfen, bombardiert werden, von KenFM argumentationslos abgebügelt:
 



Bezüglich der 87 Likes für Ömer Tos ist dieser Kommentar typisch und aufschlussreich:
"Interessant ist zu beobachten wer alles Ömers Beitrag ein like gibt: Ausschließlich Türken. Gegen USA schreien und sie kritisieren, aber vor lauter Nationalstolz zu blind sein, um zu erkennen, dass ihr Land sich für US-Interessen prostituiert. Naivlinge..."

Leider ist der oben beschriebene Anfall von Objektivismus des NachDenkSeiten-Redakteurs eine seltene Ausnahme geworden, die von Albrecht Müller mit Argwohn zur Kenntnis genommen worden sein dürfte - andernfalls wäre Wolfgang Lieb nicht ausgestiegen. Albrecht Müller ist jetzt "Partner" von Ken Jebsen...

Dienstag, 24. November 2015

Die glühenden "Israelfreunde" in der NachDenkSeiten-Redaktion

Die Redaktion der "Hinweise des Tages" welche im Wesentlichen aus Albrecht Müller, Jens Berger und Jens Wernicke besteht, durchforstet jeden Tag den Blätterwald nach Artikeln, die in ihr krude gewordenes Weltbild passen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die ausgewählten Artikel von der zu bekämpfenden "gleichgeschalteten Kampfpresse" oder von der völkischen, neurechten "Gegenöffentlichkeit" stammen - je nachdem werden von den NachDenkSeiten-Redakteuren passende Anmerkungen beigefügt, so dass der treue Leser und Gönner genau weiss, wie er die Botschaft des Artikel zu verstehen hat. Keine Anmerkung heisst meistens: Dieser Artikel ist für gut befunden worden.
So auch heute beim Artikel von Armin Langer von der taz. Der Grund für die Auswahl dieses Artikel ist schnell gefunden: Er entspricht genau der Meinung des NachDenkSeiten-Redakteurs Jens Berger, der Josef Schuster vom Zentralrat der Juden "blanker Rassismus" vorwirft. Der Titel des taz-Artikel lautet: "Rassismus im Zentralrat der Juden"
 

Die glühenden "Israelfreunde" in der Redaktionsstube der NachDenkSeiten müssen jubiliert haben, als sie diesen taz-Artikel gefunden hatten. Ob sie auch die Kommentare dazu gelesen haben?
 
Hier eine kleine Auswahl:
 
"Vielleicht sollte Herr Langer lesen, was im Koran über die Juden geschrieben steht und der DITIB - ein Dachverband türkisch-islamischer Moscheegemeinden, der 900 Moscheevereine in Deutschland kontrolliert, auf Türkisch über "die Juden" lehrt: Sie sind gemein und niederträchtig. Sie lügen und stehlen. Sie sind schwache Kämpfer. Sie gehen den Weg der Hexer, u.v.a.m."  (Nickyarnstein)
 
"Es ist sehr, sehr wichtig, die Worte "Rassismus" und "Juden" in einer einzigen Überschrift zu platzieren. Das muss man jede Woche fünf Mal machen. Irgendwann braucht man nicht mal mehr Beweise, Unterstellungen reichen: "...oder er ist einfach Rassist". Beweisen muss man nichts mehr, die deutsche taz-Leserschaft weiß dann schon selbst Bescheid. Wie verantwortungslos kann man sein?"  (Mark2013)
 
"Armin Al Husseini war unbestreitbar ein enger Bündnispartner von Hitler - sicherlich war der Holocaust eine originär deutsche Idee, Araber waren aber teilweise willige Bündnispartner. Und auch schon vor der Shoa - u.a. 1929 in Hebron - gab es Pogrome, in denen Araber nahezu die komplette jüdische Gemeinde auslöschten.
Die Sorge von Josef Schuster nicht zu teilen ist das eine. Obwohl eben die Fakten durchaus Begründung für dessen Sorgen geben. Erinnert sei ebenso an die Terroranschläge von Kopenhagen, vom Bataclan, vom koscheren Supermarkt und an die wachsende Zahl antisemitischer Übergriffe und Schmähungen durch arabisch stämmige Menschen in Deutschland, wie an die aufgehetzt-antisemitischen Massenkundgebungen im Sommer 2014.
Den wichtigsten Vertreter der jüdischen Gemeinde in Deutschland im Stile eines mittelalterlichen Predigers abzukanzeln und sich dazu berufen zu fühlen, nur, weil man gerade ein paar theologischen Studien nachgeht, ist allerdings ein starkes Stück, Herr Langer, für so einen "Beitrag" Forum zu bieten auch, liebe taz."  (Yoni)
 
"Das Problem des Antisemetismus ist in arabischen Satten ungleich größer als hier.
Ca. 16% der Deutschen haben antisemitische Einstellungen, aber 56% der Iraner, 69% der Türken und 93% der Palästinenser. Aktuelle Umfragen aus Syrien gibt es nicht, so viel anders dürfte der Antisemetismusgrad dort aber nicht sein."  (Jan Reiter)


Die antisemitische Pegida und die neurechten Friedenswichtel um Ken Jebsen und Pedram Shahyar werden die von den NachDenkSeiten und der taz erhobenen Rassimusvorwürfe gegen den Zentralrat der Juden mit Freuden teilen und wie eine Monstranz vor sich her tragen.
Macht nur weiter so, Albrecht Müller, Jens Berger und Jens Wernicke - Wolfgang Lieb wird mit grosser Erleichterung an seinen Ausstieg bei den NachDenkSeiten zurück denken.

Leseempfehlung:  "Der Hass ist völlig außer Kontrolle"

Montag, 23. November 2015

Die NachDenkSeiten werfen Josef Schuster (Zentralrat der Juden in Deutschland) "blanken Rassismus" vor

Die neuste verbale Attacke gegen den Zentralrat der Juden reiht sich ein in die immer länger werdende Reihe antiisraelischer Ressentiments, die die NachDenkSeiten seit dem Ausstieg von Kai Ruhsert schüren. Der Duktus der NachDenkSeiten gleicht sich immer mehr jenem von KenFM an.

Dies hatte Josef Schuster gesagt:  "Viele der Flüchtlinge fliehen vor dem Terror des 'Islamischen Staates' und wollen in Frieden und Freiheit leben, gleichzeitig aber entstammen sie Kulturen, in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil ist", sagte er. "Denken Sie nicht nur an die Juden, denken Sie an die Gleichberechtigung von Frau und Mann oder den Umgang mit Homosexuellen." (Zeit)
 

Darauf  antwortete Jens Berger (Albrecht Müllers Stellvertreter) in den heutigen NachDenkSeiten wie folgt:  "So, so, Flüchtlinge aus Syrien entstammen also „Kulturen, in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil ist“. Das ist blanker Rassismus und dies aus dem Mund des obersten Repräsentanten einer Religionsgemeinschaft."


Das Israel-Bild beim Spiegelfechter von Jens Berger
 

Meine Meinung:  Sadats Ägypten war meines Wissens, nebst Jordanien, das bisher einzige Land aus dem arabischen Raum, das mit einem Frieden mit Israel ernst gemacht hatte. Diesen Frieden mit Israel bezahlte Sadat mit seinem Leben:
"Als Nachfolger Nassers wurde er 1970 Staatspräsident. Sadat führte Ägypten in den Jom-Kippur-Krieg 1973, löste das Land aus der engen Bindung an die Sowjetunion und schloss 1979 einen Friedensvertrag mit Israel. Für seine Bemühungen im Friedensprozess mit Israel erhielt er zusammen mit Menachem Begin 1978 den Friedensnobelpreis. Aufgrund dieser Versöhnungspolitik mit Israel fiel Sadat einem Attentat von Gegnern seiner Politik zum Opfer." (Wikipedia)

Syriens Verhältnis zu Israel: "Seit der israelischen Staatsgründung erkennt Syrien den jüdischen Staat nicht an und führte mehrfach Krieg gegen Israel, u. a. 1948 im Palästinakrieg infolge der Unabhängigkeitserklärung Israels."  (Wikipedia)

Sonntag, 22. November 2015

Morgen: "Sondermahnwache" wegen Xavier Naidoo

"Sonderwahnmache" der neurechten Friedenswichtel und Reichsbürger vor dem ARD Hauptstadtstudio in Berlin.   Montag, 23. November 2015, 18:00 Uhr.
 
Diethers Lieblinge:
Die Bandbreite zeigt sich mit Xavier Naidoo solidarisch...
 

Eigentlich...

...wollte ich heute etwas über die Figur Werner Rügemer schreiben, die vorgestern auf den NachDenkSeiten Werbung für ihr neues Buch machen durfte. Wie froh war ich, als ich auf der Facebook-Seite "Spiegelfechter & Nachdenkseiten Watch" einen guten Artikel über Werner Rügemer fand, den ich hiermit wärmstens empfehle.


Zweite Leseempfehlung:  "Mittermeier, Ceylan, Barth: Über Xavier Naidoos Holzweg auf die PI-Liste"



Nachtrag von 15:15 Uhr

Die neurechten Friedenswichtel drehen wegen der Kritik an Xavier Naidoo nun endgültig durch:

(Rebellunion = Pedram Shahyar)
 
 

Samstag, 21. November 2015

Free21 und die Autoren

Man frage sich schon, was das bei Free21 für merkwürdige Beiträge wären:
"Das Federal Reserve-Kartell: Freimaurer und die Rothschild-Dynastie - von einem gewissen Dean Henderson, der fleißig beim KOPP-Verlag publiziert mit seinem Kram", gab die Kommentatorin Magda beim Freitag-Blog zum Thema "Free 21 - Das Magazin" zu bedenken.
 
Wer sind die Autoren bei Free21?
 
 
Free21-Autoren:
An erster Stelle führt Free21 den NachDenker Albrecht Müller auf. Weiter Autoren von Free 21 sind Daniele Ganser, Dean Henderson, Ernst Wolff, Evelyn Hecht-Galinski, Florian Hauschild, Jens Wernicke, Katrin McClean, Ken Jebsen, Lars Schall, Mathias Bröckers, Mohssen Massarrat,  Paul Craig Roberts, Peter Haisenko, Rico Albrecht, Rüdiger Lenz, Thierry Meissan, Willy Wimmer, Wolfgang Bittner u.a.

 
"Vor  einem Jahr noch hatte Hansen [Tommy Hansen ist der Herausgeber von Free21] auf einem Feld in Dänemark gesessen und mit Ken Jebsen über seine Idee gesprochen"  (Asansörpress35)
 

Als der Spiegelfechter Xavier Naidoo noch kritisiert hatte

Der Spiegelfechter hatte Ken Jebsen und Xavier Naidoo letztes Jahr noch kritisiert...

 
 
Diese Linkempfehlung von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf ist wirklich ausserordentlich lesenswert:

 

Freitag, 20. November 2015

"Baron Totschild"

Es gibt leider viele Leute, die noch nicht bemerkt haben, dass die einstmals seriösen NachDenkSeiten immer mehr in einem braunen Querfront-Sumpf versinken. Es gibt leider auch viele Leute, die noch nicht bemerkt haben, was der "Reichsbürger" Xavier Naidoo so alles von sich gibt...

"Baron Totschild gibt den Ton an, und er scheißt auf euch Gockel
Der Schmock ist'n Fuchs und ihr seid nur Trottel" 
(Songtextzeile von Xavier Naidoo)



"Nachdem die antideutsche shitstorm-SA jetzt so über Xavier Naidoo herfällt, ertappe ich mich dabei, dass mir Lieder von ihm zu gefallen beginnen."  (Diether Dehm)


Nachtrag von 16:40 Uhr

Wie erwartet, drücken sich die NachDenkSeiten (Albrecht Müller und Jens Berger) um eine klare Positionierung im Fall Xavier Naidoo. In den Hinweisen des Tages II verlinken sie kommentarlos auf zwei dümmliche Telepolis-Artikel, welche Xavier Naidoo verharmlosen.
 

Donnerstag, 19. November 2015

Fragen des Interviewers Jens Wernicke

Im heute auf den NachDenkSeiten veröffentlichen Interview "Die Terror-Manipulation" sind mir die Fragen des NachDenkSeiten- und Daniele Ganser-Mitarbeiters Jens Wernicke aufgefallen:

"Handelt es sich bei der ganzen Terrorhysterie also … nun, ja: um eine Ideologie des „Klassenkampfes“? Im Inneren liefert sie die Rechtfertigung für Ausgrenzung, Verelendung, Unterdrückung – und im Äußeren, also international gesprochen, für all dieses plus Krieg?"

"Können Sie ggf. sagen oder mutmaßen, wie es kommt, dass die Medien auf den „Terror von Paris“ umgehend dieselben oder doch sehr ähnliche Botschaften verbreiteten? Und warum wird das „Feindbild Islam“ vom Westen derart hochgezogen? Was ist die Spezifik, ist das Besondere hieran?"

"Verstehe ich recht, dass Sie auch Zweifel daran hegen, ob die präsentierten Täter wirklich die – zumindest alleinigen – Täter des Attentats waren? Das klingt ja doch ziemlich nach „Verschwörungstheorie“…"

"Was genau nährt Ihre Zweifel an der offiziellen Version denn? Das sind ja alles eigentlich nur Indizien…"


Leseempfehlung:  Jebsen und die "Weltverschwörung" (mit pers. Widmung)


Nachtrag von 13:55

Facebook KenFM
 
Xavier Naidoo sei weder rechtspopulistisch noch homophob oder antisemitisch, meint Vollhonk Thomas Schreiber (ARD).
 
 

Mittwoch, 18. November 2015

Querfront: Bündnisfall für die NachDenkSeiten eingetreten

Nach dem Ausstieg von Wolfgang Lieb stehen die NachDenkSeiten zusätzlich unter Druck. Albrecht Müller scheint den Bündnisfall ausgerufen zu haben:
 
Weltnetz.tv-Mitbegründer Diether Dehm schrieb neulich einen NachDenkSeiten-Solidaritätsartikel mit dem Titel "Nachdenkseiten - unentbehrlich wie nie". Unterschrieben worden war dieser Artikel auch von Daniela Dahn, Ottfried Fischer, Uli Gellermann (Rationalgalerie), Oskar Lafontaine, Peter Sodann, Sahra Wagenknecht, Konstantin Wecker. Ken Jebsen hatte ihn auf KenFM auch veröffentlicht. Schliesslich ist eine Allianz NachDenkSeiten-weltnetz.tv und Ken Jebsen-Albrecht Müller ausgerufen worden. Auch Telepolis, Propagandaschau und RT Deutsch zeigten Flagge.

Wolfgang Lieb,
bei den NachDenkSeiten ausgestiegen.
 
 
Gestern nun veröffentlichte Roland Rottenfusser einen Artikel im Eso-Blog "Hinter den Schlagzeilen", der vom weltnetz.tv-Mitbegründer Konstantin Wecker betrieben wird. In diesem Artikel wird eine "unfaire Hetze gegen die NachDenkSeiten" bejammert.
Roland Rottenfusser empfiehlt: "Glaubt den Lügen und Manipulationen nicht. Unterstützt die Nachdenkseiten, lest sie jetzt erst recht und schaut genau hin, wenn jemand Eure ehrlich empfundene antifaschistische Gesinnung missbrauchen will, um sein eigenes (neoliberales) Süppchen damit zu kochen."

aktualisiert mit der von Ken Jebsen am 15.11.2015
bekannt gegebenen Allianz Ken Jebsen-Albrecht Müller
 
 

Dienstag, 17. November 2015

"Weil, die Terrorpaten sitzen bei uns in den Parlamenten." (Ken Jebsen)

Gestern veröffentlichte Ken Jebsen wieder eines seiner total duchgeknallten Youtube-Videos. Bei Minute 17:27 sagte er: "Weil, die Terrorpaten sitzen bei uns in den Parlamenten."
Das ganze Video hindurch faselt er von den "Eliten". Es werde eine Agenda abgearbeitet. Auch Putin sei von der Oligarchen-Elite abhängig und werde von ihr gesteuert. Gegen Ende des Videos (ab Minute 28) deutet Ken Jebsen an, dass "die Eliten" eine Dezimierung der Bevölkerung anstreben würden: "Wir sind im Weg, wir sind zu viele."  und  "Im Moment läuft ein Programm, das darauf abzielt, die Meisten von uns loszuwerden."
Das sind Verschwörungstheorien der untersten Schublade!
 
Nun haben wir also eine Allianz der NachDenkSeiten mit dem widerlichen weltnetz-tv und mit dem durchgeknallten Ken Jebsen.
Macht nur weiter so, NachDenkSeiten...
 
Ich verstehe Wolfgang Lieb immer mehr.
 
 


Nachtrag vom 18.11.2015:

Der Duktus von Albrecht Müller ("Die Öffentlichkeit zerfällt zusehends total") gleicht sich immer mehr jenem von Ken Jebsen an...


 

Montag, 16. November 2015

Ken Jebsen über Albrecht Müller: "Wir sind also so eine Art Allianz."


Ken Jebsen bezeichnet Albrecht Müller (NachDenkSeiten) ab Minute 15:50 als Partner und sagte wörtlich: "Wir sind also so eine Art Allianz."
Dürfte die Otto Brenner Stiftung interessieren.
 
Jens Berger (NachDenkSeiten und Spiegelfechter) wird von Ken Jebsen ab Minute 17:35 für sein Interview mit der "Die Freiheitsliebe" gelobt...



Ausschnitt aus diesem Interview:
 
"Die Freiheitsliebe: Wie stehst Du zu Ken FM, dem aufgrund kritischer Aussagen immer wieder rechte Tendenzen unterstellt werden?
 
Jens Berger: „Wie hältst Du es mit Ken Jebsen“ scheint ja schon fast eine Gretchenfrage der linken Gegenöffentlichkeit geworden zu sein. Auch Du fragst mich das ja nicht ohne Grund. Ken Jebsen redet viel und einige seiner Sätze sind natürlich kritikwürdig. Das wird er wahrscheinlich selbst so sehen. Auch ich habe in meiner überschaubar langen Karriere als Journalist und Blogger sicher schon den einen oder anderen dummen Satz gesagt oder geschrieben. Nichtsdestotrotz sind viele der Interviews, die er für KenFM produziert, sehr interessant. Ich kann auch ganz ehrlich nicht nachvollziehen, warum man ihn in die rechte Ecke stellt. Schaut man sich die Kritik an ihm an, stellt man auch schnell fest, dass hier fast immer auf persönlicher Ebene, also ad hominem, aber fast nie auf sachlicher Ebene argumentiert wird."


Leseempfehlung (Interview mit Wolfgang Lieb):  „Von einer Lügenpresse zu sprechen, ist falsch und gefährlich“

Sonntag, 15. November 2015

Ich bin dann mal gespannt...

... wie Albrecht Müller (NachDenkSeiten), welcher immer noch an der offiziellen Version des Charlie Hebdo-Attentats zweifelt und auf die Meinungen von Ken Jebsen und Andreas von Bülow hinwies,  morgen die Attentatsserie von Paris kommentiert.
 

Samstag, 14. November 2015

Charlie Hebdo: Albrecht Müller zweifelt an der offiziellen Version. Zweifel seien angebracht.

Albrecht Müller (NachDenkSeiten) zweifelt an der offiziellen Version:
"Es gibt begnadete Menschen, die nach einem solchen Anschlag sehr schnell alles wissen. Ich weiß nur, dass hier Mörder am Werk waren und dass der Anschlag einem kritischen Medienorgan galt. Andere wissen schon: Die Ermordeten sind das Opfer ihrer Arbeit geworden. Sie wurden ermordet, weil sie den Islam und den Propheten kritisierten und so darstellen wie im Hinweis Nummer 1 von heute abgebildet. Bei mir bleiben trotzdem Zweifel zu den Motiven und zu den Hintergründen.
[...] Ich hatte gerade die Geschichte über den verlorenen Personalausweis gelesen, als mich heute Nacht eine Rundmail von Ken Jebsen erreichte. Ihm geht es ähnlich wie Andreas von Bülow. Er ist auch ein so genannter Verschwörungstheoretiker und versucht in der aktuellen Situation Zweifel zu säen. Seine Mail ist unten angehängt.
[...] Zweifel an der Erklärung vieler Vorgänge sind angebracht. Andreas von Bülow vor allem wirbt aus meiner Sicht mit Recht dafür, die Rolle von Geheimdiensten nicht zu unterschätzen. Man kann das so und anders sehen. Niemand zwingt Sie, diesen sogenannten Verschwörungstheoretikern zu folgen. Aber diese haben es auch nicht verdient, mit Etiketten belegt zu werden. Verschwörungstheoretiker ist einer der dümmsten Vorwürfe, die in der aktuellen Debatte obendrein inflationär verwendet werden. Zweifel sind angebracht.
Mail von Ken Jebsen vom 8.1.2015 00:21 Uhr [PDF – 82 KB]"

Der Titel des Mails von Ken Jebsen, das Albrecht Müller verlinkt:  "Terror lebt vom Timing. Inszenierter Terror erst recht."
http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/150108_ken_jebsen.pdf



Zweifelt Albrecht Müller auch wieder an der offiziellen Version der aktuellen Attentatsserie in Paris?

Freitag, 13. November 2015

Bei den NachDenkSeiten: Ken Jebsen sei eine "mediale Instanz" und "mitnichten von irgendwelchen antisemitischen Botschaften beseelt"

Gestern führte der NachDenkSeiten-Mitarbeiter Jens Wernicke (der auch Mitarbeiter von Daniele Ganser ist) eines seiner "kritischen" Interviews mit der Friedenswintlerin Katrin McClean. Diese Friedenswintlern durfte - ohne dass Jens Wernicke kritisch darauf einging - alles Ernstes behaupten, dass Ken Jebsen "eine mediale Instanz" für den jüngeren Teil der Friedensbewegung geworden sei. Einige Sätze später behauptete Katrin McClean sogar, dass Ken Jebsen "mitnichten von irgendwelchen antisemitischen Botschaften beseelt" sei.
 
Die "mediale Instanz" Ken Jebsen
in Aktion
 
 
 
Habt Ihr es schon gewusst?:  Pedram Shahyar ist jetzt offiziell Mitarbeiter des mitnichten antisemitischen Ken Jebsen. Hier ist er im Einsatz als KenFM-Reporter im mitnichten neurechten Plauen. Tipp: Das Gefasel über "Hochfinanz" einfach ignorieren...
 
Pedram Shahyar interviewt
besorgte Bürger und Bürgerinnen
 
 

Donnerstag, 12. November 2015

Die Diffamierung der NachDenkSeiten gehe weiter...

...jammert Albrecht Müller auf den NachDenkSeiten. Und Jutta Ditfurth schreibe auch so schlimmer Sachen.
Armer Albrecht Müller, armer Jens Berger...


Der NDR zeigte, was "besorgte Bürger" lesen:

 
 
Danke, NDR!

 

Mittwoch, 11. November 2015

Quiz #1


Steht Albrecht Müller bald auch vor amerikanischen TV-Kameras?

Obwohl weite Teile der ARD-, ZDF- und SWR-Journaille in den USA einer Gehirnwäsche unterzogen worden war, gab Albrecht Müller den gleichgeschalteten Massenvernichtungsmedien ein Interview. Standhaft widerstand er den hinterlistigen Manipulationsversuchen!

Aufrechter Müller gestern im SWR



Die NachDenkSeiten von Albrecht Müller und Jens Berger sind dank deutschen und russischen Medien sehr bekannt in Deutschland. Dass die NachDenkSeiten bald auch in den USA bekannt sein könnten, dafür sorgt David Vickrey. Er, der von Albrecht Müller in Deutschland bekannt gemacht worden war, hatte den Ökonomen Paul Krugmann davon in Kenntnis gesetzt, dass sich die NachDenkSeiten in antiamerikanischen und antiisraelischen Kreisen grosse Anerkennung aufgebaut haben. David Vickrey fragte dann Paul Krugmann: "did the publishers of NachDenkSeiten obtain your permission to reprint your columns?  If so, are you aware of the anti-American, anti-Israel slant of the site?"
Paul Krugmann versicherte David Vickrey, "that he never gave permission to the publishers of NachDenkSeiten, had never even heard of the site (until now) and will forward my message to the legal department of the New York Times for follow-up."

Dienstag, 10. November 2015

Start

Grüss Gott!

Nach meinem Blog "Journalistenhatz" erhielt ich von der CIA und vom Mossad einen Auftrag für ein neues Blog. Ziel: Unterwanderung und Spaltung der Szene. Hier ist es!


Diether und Ken
 
Pedram, Xavier und Ken - alles Linke!

 
Auch Xavier Naidoo bemüht bekanntlich gerne die Anwälte:
"Während Xavier Naidoo die Meinungsfreiheit des Rassisten Thilo Sarrazin, Nazis und der NPD verteidigt, versucht er Kritikerinnen Mundtot zu machen und bedroht Zeitungen und Medien um kritische Berichterstattung zu verhindern. Anbei geleakte Prozessunterlagen vom Rechtsstreit Xavier Naidoo gegen die antifaschistische Amadeu Antonio Stiftung über seine Songs und die Reichsbürger- und Querfrontdemos am 3. Oktober in Berlin."  (indymedia)

Das Lesen dieser geleakten Dokumente lohnt sich!
Xavier will kein Antisemit sein und er will auch nicht zum "Sturz des Systems" aufgerufen haben...

Beim Spiegelfechter wird Herr Jebsen übrigens als Linker gefeiert. Er ist jetzt für das BGE - jedenfalls hat er dies in Plauen verkündet. Und für Anarchie ist er auch - also muss er ein Linker sein...