Freitag, 20. April 2018

Ken Jebsen und die AfD

Der Ken Jebsen, der von so manchen Querfront-Linken als Linker gehandelt wird...


Der Moment, wenn Dir Ken Jebsen und die AfD entgegengrinst...



Noch Fragen...?

Donnerstag, 5. April 2018

Unsinnige Unschuldsvermutung

"Nach dem Anschlag auf die beiden Skripals wird überall von der „Unschuldsvermutung“ gesprochen – ein Meisterstück russischer Propaganda."  Von Albrecht Kolthoff.

-> zum Artikel der Salonkolumnisten

Samstag, 31. März 2018

Wie lange noch...?

Diether Dehm (weltnetzTV) soll Heiko Maas in einer Ostermarsch-Rede einen "gut gestylten NATO-Strichjungen" genannt haben.

Wie lange noch, 'Die Linke'...?




18:13 Uhr: 

" Hast du das wirklich gesagt oder kannst du das bitte dementieren? Wir bekommen einen Shitstorm. Strichjungen sind Opfer, eignen sich nicht für erniedrigende Beleidigungen." (Die Linke Niedersachsen)


Sonntag, 25. März 2018

Schade, dass der Deutschlandfunk in Sachen Kandel nicht die Wahrheit sagt.../UpDate

In den gestrigen Abendnachrichten des Deutschlandfunks wurde dies gemeldet:  "Die Polizei war mit einem Großaufgebot vertreten, Zwischenfälle gab es nach ihren Angaben nicht."
Ich traute meinen Ohren nicht, als ich diese Meldung hörte. Denn die Polizei hatte in ihrer Abschlussmeldung klar und detailliert von der Gewalt aus dem linken Spektrum berichtet:
"[...] An unseren Appell, sich friedlich zu versammeln, haben sich leider nicht alle Teilnehmer gehalten. Vor Beginn der Versammlungen vermummte sich eine Gruppe des linken Spektrums am Bahnhofsvorplatz. Diese Gruppe wurde durch polizeiliche Maßnahmen von den friedlichen Teilnehmern getrennt. Durch intensive polizeiliche Kommunikation gelang es schließlich, die Personen zu überzeugen die Vermummung abzulegen. Danach konnten sie an der Versammlung teilnehmen. Nach einem Kabelschachtbrand an der Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel musste die Bahnstrecke von14:40 bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden und ein mit Versammlungsteilnehmer besetzter Zug anhalten. Im weiteren Verlauf der Versammlungen kam es zu mehreren gewalttätigen Angriffen des linken Spektrums gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, weshalb Pfefferspray und Schlagstock zur Verteidigung eingesetzt werden musste. 
Drei Polizeibeamte sind dabei leicht verletzt worden, blieben aber weiterhin dienstfähig. Vorläufiges Fazit (Stand Samstag, den 24.03.2018, 18:30 Uhr): Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen. Gegen einen Tatverdächtigen wurde von Amts wegen Strafanzeige erstattet, da er den sogenannten Hitlergruß zeigte. Vier weitere Personen müssen sich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Würfen mit Pyromaterial, Beleidigung und weiteren Delikten verantworten. Zirka 250 Teilnehmer des linken Spektrums mussten Ecke Dierbachweg und Bahnhofstraße für einen Zeitraum von etwa einer Stunde angehalten werden, da aus dieser Gruppe heraus Böller auf Polizeibeamte geworfen und die Einsatzkräfte angriffen wurden. Die Störer erhielten einen Platzverweis für Kandel und wurden durch Polizeikräfte an den Bahnhof begleitet." (Polizeipräsidium Rheinpfalz)


Auch diese Meldung von 16:20 Uhr scheinen die Journalisten und Redakteure des Deutschlandfunks leider übersehen zu haben:



Wie der Deutschlandfunk wohl berichtet hätte, wenn die Gewalt vom rechten Lager ausgegangen wäre...?


Leseempfehlung: "Ausschreitungen bei Demonstrationen in Kandel"


10:03 Uhr:  Der Deutschlandfunk sieht den Fehler ein:



Vielen Dank!
Hier der neue Bericht.

Freitag, 23. März 2018

Trèbes: Geiselnehmer von der Polizei erschossen

Haben sich Daniele Ganser und Elias Davidsson schon dazu geäussert...?

Demnächst wohl auf KenFM, Sputnik oder Rubikon.


Dienstag, 20. März 2018

Wenn aus linken Sprengstoffherstellern schönfärberisch "Aktivisten" werden...

Jahrelang habe ich mich schützend vor linke Journalisten gestellt, aber was Matthias Meisner gestern im Tagesspiegel ablieferte, verschlug mir dann doch kurzzeitig die Sprache:


Aus linken Sprengstoffherstellern wurden schönfärberisch "Aktivisten" und "Demokratiepreisträger". Und der Artikel wurde mit einem Foto von Rechtsextremen versehen, als hätten Rechtsextreme die riesige Menge an Sprengstoff-Chemikalien gehortet.
Nach heftiger Kritik hatte Matthias Meisner das Foto kommentarlos ausgetauscht. Nein, nicht gegen ein Antifa-Foto, sondern eines mit Bodo Ramelow. 

Von folgenden linken Medien bis dato noch kein Wort zu diesem Fall: taz, neues Deutschland, junge Welt, Frankfurter Rundschau, ruhrbarone, Jungle Word. Es ist ein Trauerspiel.

Was wäre wohl los gewesen, wenn Rechtsextreme statt Linksextreme die Sprengstoff-Chemikalien gehortet hätten...?

Leseempfehlung:  "Polizei findet Sprengstoff in linker Szene – Landesregierung Thüringen unter Druck"


Nachtrag vom 21. März 2018

Dies hatte Matthias Meisner in seinem Tagesspiegel-Artikel vergessen zu erwähnen:  "Jugend-Forscht-Aktivist Jan R. - Kategorie Chemische Kampfstoffe"



Donnerstag, 15. März 2018

Gut, dass der Verfassungsschutz die linksextreme, antidemokratische Antifa beobachtet

Gestern hatte ich das Vergnügen, mit einem linken Journalisten zu diskutieren, der sich selbst als "aufrechter Antifaschist" sieht und auf seinem Profil stolz "Schwerpunkt: Extreme Rechte" zu stehen hat. Auf die Themen Antifa und Linksextremismus angesprochen, outete sich dieser linke Journalist plötzlich als Gegner der Extremismustheorie. Dann sandte er mir einen Link zu einem Artikel über den "Extremismus der Mitte".
Fazit: Linksextremisten, welch die Extremismustheorie ablehnen, sehen überall Extremisten - rechts und in der Mitte, nur links nicht.
Auf diesen Widerspruch angesprochen dann das übliche Ausweichen, die üblichen Hütchenspielereien und Taschenspielertricks. Das Hufeisen lehnen sie ab, die Fischangel hingegen finden sie in Ordnung. Und solche Leute wollen dann auch noch ernst genommen werden...

Solche Linke bezeichnen sogar den kommunistischen Diktator und Schlächter Stalin als Antifaschisten, weil er den faschistischen Diktator und Schlächter Hitler bekämpft hatte. Dass sich Stalin aber vorher mit Hitler im Hitler-Stalin-Pakt verbündet und die Beiden ganz Polen unter sich aufgeteilt hatten, vergessen sie zu erwähnen. So sind sie, diese selbsternannten "aufrechten" Antifa-Aktivisten.

Meine Meinung: Jeder SPD- oder CDU-Kommunalpolitiker ist ein glaubwürdigerer Antifaschist als diese linksextremen und antidemokratischen Antifa-Aktivisten. Einen antidemokratischen Antifaschismus gibt es nicht.



Das noch: Der 'Faktenfinder' der ARD arbeitet in seinem neusten Artikel doch tatsächlich mit einer 14 Jahre alten Grafik. Ob man nach dem Fall #TeamGensing so glaubwürdiger werden will...?