Mittwoch, 26. Juli 2017

Ein Gespräch unter Genoss*innen...

Ein linker Journalist, der sich erdreistet hat, auf Twitter eine Umfrage an Linksradikale zu richten, ist von einer noch linkeren Oberlehrer*in in folgendes Gespräch verwickelt worden...


gekürztes (!) Gespräch unter Genoss*innen


Die Oberlehrer*in scheint die geplante Provokation und Eskalation zur hohen Kunst erkoren zu haben. Manchmal klappt es, manchmal halt eben nicht. Gut, dass solche Leute nie eine politische Macht über Andere haben werden. Schlimm genug, wenn sie in Talkshows eingeladen werden.

Dienstag, 25. Juli 2017

Ist Jutta Ditfurths Kampf gegen Antisemitismus eigentlich glaubwürdig?

Angesichts des aktuellen Medienhypes um Jutta Ditfurth stelle ich mir einige Fragen:

1. Ist Jutta Ditfurths Kampf gegen Antisemitismus eigentlich glaubwürdig?
2. War Ulrike Meinhof (RAF) wirklich keine lupenreine linke Antisemitin?
3. Wie geht Jutta Ditfurth mit Kritikern um?
4. Aus welchem Grund beendete Jutta Ditfurth ihre Zusammenarbeit mit dem Querfrontmedium NRhZ-Online?
5. Legt sie die Entwicklung ihrer Spendengelder für den Elsässer-Prozess offen?
6. Wie kam es zum Streit zwischen Jutta Ditfurth und Friedensdemo-Watch?
7. Wann genau will Jutta Ditfurth "völkische Tendenzen" bei den Grünen festgestellt haben?
8. Was wurde aus der Anzeige wegen "Anfangsverdacht des Betruges", die der Journalist Jürgen Rohn gegen Jutta Ditfurth im Oktober 2016 an die Staatsanwaltschaft Frankfurt - in Zusammenhang mit Spendengeldern für ihren Elsässer-Prozess - gestellt hatte?

Journalist Andreas Hallaschka über seine Erfahrung mit Jutta Ditfurth


Hier einige interessante Links zum Thema:
http://www.kritiknetz.de/images/stories/texte/Die_Meinhofbiographie_von_Ditfurth.pdf

https://www.rundschau-duisburg.de/2016/10/11/elsaesser-ditfurth-prozess-rechte-antideutsche-und-nazis-verbreiten-falsche-informationen-id398614.html

http://honestlyconcerned.info/links/jutta-ditfurth-und-der-antiimperialistische-antisemitismus-mission-impossible/

https://thinktankboy.wordpress.com/2016/09/06/grass-gedicht-und-die-befreiung-aus-den-sich-selbst-auferlegten-fesseln/

https://thinktankboy.wordpress.com/2016/09/09/georg-und-jutta-die-geschichte-einer-freundschaft/

https://thinktankboy.wordpress.com/2016/09/27/jutta-ditfurth-und-der-antiimperialistische-antisemitismus/

https://fidelchescosmos.wordpress.com/2016/09/28/jutta-ditfurth-und-die-kampfesgruesse/

http://friedensdemowatch.blogsport.eu/2016/09/26/meinhof/

http://friedensdemowatch.blogsport.eu/2016/09/27/ditfurth/

Wie Jutta Ditfurth auf Kritik reagiert...

Montag, 24. Juli 2017

Die Silly Left und ihr Verhältnis zur Gewalt

"Ein Begriff, der das linke Gewaltverständnis von Anfang an prägt, ist «strukturelle Gewalt». Damit ist der Kapitalismus als solcher gemeint. Am Beispiel der Autonomen: Die Gewalt geht nicht vom Steine werfenden Vermummten aus. Vielmehr ist die Welt, der sich dieser junge Revolutionär ausgesetzt sieht, selbst ein Gewaltakt, mit entfesselten multinationalen Konzernen und imperialistischen Staaten, die am Fliessband Kriege, Hungersnöte und Fluchtbewegungen auslösen. Der Übergriff gegen den nur indirekt verantwortlichen, aber die Verhältnisse stabilisierenden Polizeibeamten ist eine Konsequenz der Umstände. Notwehr."  (NZZ, 20. Juli 2017)


"Gewalt komplett abzulehnen, Pazifist zu sein, ist ein ehrenwerter – und einfacher – Standpunkt, den auch viele der Protestierenden in Hamburg vertreten haben. Aber wenn ich mich in einen jungen Autonomen hineinversetze, der sieht, wie die neoliberale Politik überall in der Welt die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher macht, und der dann aus Hilflosigkeit, Wut und Verzweiflung einen Stein oder einen Brandsatz wirft – dann bleibt da irgendwo ein kleines Restverständnis".  (Barbara Sichtermann in einem Interview mit der taz)


Dass Leo Fischer (neues deutschland) solche Grafiken retweetet,
erstaunt mich eher weniger...


Der von der Silly Left gepriesene Leo Fischer kritisiert in der sozialistischen Zeitung neues deutschland  nicht nur jene linken Journalisten, welche die Gewaltausbrüche beim G20-Gipfel nicht schönreden wollten, nein, er bezeichnet sie sogar als "Umfaller" und droht damit, dass er sich "solche Leute" merke. "Umfaller" hat in solchen Kreisen eine ähnliche Bedeutung wie "Verräter". 
Über Leo Fischer berichtete ich bereits am 24. Juni 2017 dies:  "Die Silly Left behauptete sogar, dass Bild nur den ersten Teil der Antisemitismus-Doku zeige. Als ob Bild einen zweiten Teil bewusst zurückhalten würde. Mir kam langsam die Galle hoch, denn die ganze Diskussion um die Antisemitismus-Doku glitt immer mehr in billiges Bild-Bashing ab, das Thema Antisemitismus trat immer mehr in den Hintergrund. Bei Leo Fischer brach der Hass auf Bild voll durch: Das "Hass- und Drecksblatt" missbrauche die Antisemitismus-Doku als Feigenblatt, so der Vorwurf. Dann postete Leo Fischer mehrere Verfehlungen von Bild-Journalisten - Antisemitismus war kein Thema mehr. Plötzlich ging es der Silly Left nur noch um Rudi Dutschke und ganz pöhse Bild-Journalisten wie Björn Stritzel..."
Sebastian Bartoschek schrieb damals treffend: "Tatsächlich können sich heute einige nicht entscheiden, was wichtiger ist: Ressentiments gegen Bild oder Kritik an Antisemitismus." 

Immer wieder lassen sich bei der Silly Left, die für sich in Anspruch nimmt Die Guten zu sein, Gewaltphantasien gegen Polizei und Axel-Springer beobachten. Es ist ein aus der RAF-Zeit stammender Hass, als ein Bombenanschlag auf das Verlagsgebäude der Axel-Springer AG in Hamburg verübt worden war, als Polizisten entmenschlicht und zu Schweinen erklärt worden waren, welche man abknallen könne. Genau dieser Geist ist es, mit dem die entzückte und entrückte Silly Left heute die G20-Krawalle mit allen Mitteln verteidigt. Ganz abstrus wird es allerdings, wenn ehemalige (?) Sympathisanten der durch und durch antisemitischen RAF anderen Journalisten Antisemitismus vorwerfen.

Als ich die G20-Krawalle im Livestream verfolgte, konnte ich immer wieder beobachten, wie Polizisten einen vermummte Steinewerfer aus dem Mob ergriffen und zu Boden drückten, weil sich der "Aktivist" heftig gegen das Anlegen der Handfesseln wehrte. Von dieser Situation wurden von den anwesenden Journalisten dann viele Fotos gemacht. Leider wurde oft nicht dokumentiert, wie es zu dieser Massnahme kam, wie der Vermummte vorher Pflastersteine, Flaschen und Eisenstangen auf die Polizisten warf. Man sah in den einschlägigen Medien dann nur den am Boden liegenden, bemitleidenswerten Vermummten mit entsprechendem Text. Die Silly Left verhöhnte die verletzten Polizisten danach noch und stellte die Anzahl der Verletzten in Frage. Wie eine Desinformationskampagne bei russischen Propagandamedien nach einem Giftgasangriff in Syrien.

Die Aufarbeitung der G20-Krawalle offenbart klar einen Bruch zwischen moderaten linken Journalisten und jenen der moralisch abgehobenen, gewaltbefürwortenden Silly Left. Meines Erachtens war dieser Bruch überfällig. Für die Silly Left empfinde ich nicht einmal mehr Mitleid. Es bleibt nur noch Ekel...


Freitag, 21. Juli 2017

G20 und die randalierende Querfront aus Linksautonomen und antikapitalistischen Neonazis

"Nun wird klar, dass sich tatsächlich Neonazis unter die hauptsächlich eher linken Demonstranten gemischt haben. Thüringen24 liegen exklusiv zwei Bestätigungen von rechtsextremen Gruppen vor, dass ihre Mitglieder sich an den Anti-G20-Protesten beteiligt und zum Teil auch Sympathien für  die gewalttätigen Ausschreitungen haben.
Laut dem rechtsextremen „Antikapitalistischen Kollektiv" (AKK) hätten „mehrere Gruppen" an den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg teilgenommen. Beim AKK handelt es sich laut dem baden-württembergischen Verfassungsschutz um ein Bündnis, „welches ein Sammelbecken für verschiedenste rechtsextremistische Gruppierungen und Einzelpersonen ist"."  (thueringen24.de)


6./7./8. Juli 2017:   Stundenlang verfolge ich die G20-Krawalle im RT-Livestream. Vermummte Linksautonome mit ihren nicht enden wollenden "A-Anti-Antikapitalista"-Parolen marodieren brandschatzend und plündernd durch die Strassen. Im Sekundentakt prasseln Flaschen, Böller, Pflastersteine und Eisenstangen auf die Polizisten herab. Es gibt viele verletzte Polizisten. Auch Zwillen werden von den Vermummten eingesetzt, die hässliche Wunden verursachen. Später stellt sich heraus, dass sich unter den Hunderten von randalierenden Linksautonomen auch antikapitalistische Neonazis befinden. Dieses Bild muss man sich vorstellen: Linksautonome und Neonazis Seit' an Seit' gegen den Kapitalismus randalierend...

Mob aus linksextremen und rechtsextremen Antikapitalisten



6. Juli 2017:   Der Journalist Sören Kohlhuber twittert: "die Gewalt ging von staat und Polizei aus. Jede Flasche, jeder Stein hat heute seine Berechtigung!"
Es gibt fast keine Linke, die sich von Kohlhubers Gewaltrechtfertigung distanzieren.


Die Ulrike Meinhof-Biografin Jutta Ditfurth schreckte sogar vor einem
Sadismus-Vorwurf nicht zurück


8. Juli 2017:   Jutta Ditfurth faselt von "MEK-Bürgerkriegseinheit mit Maschinengewehren". Es gab keine Maschinengewehre.
Sie twittert allen Ernstes: "Wäre die Polizei weg geblieben, hätten Parties auf den Straßen stattgefunden, bis die Nacht zu kalt wird..."


11. Juli 2017:    Das Zeit-Magazin trennt sich von Sören Kohlhuber.


12. Juli 2017:   Bei Maischberger attackiert Jutta Ditfurth den Vertreter der Polizei derart, dass Wolfgang Bosbach die Diskussionsrunde verlässt.


17. Juli 2017:   Drei Tage vor der Veröffentlichung seines Interview mit Jutta Ditfurth nimmt der Junge World-Journalist Kevin Culina Kontakt mit mir auf und macht mir wegen meiner Art der G20-Berichterstattung heftige Vorwürfe. Ich gebe zu bedenken, dass ich neulich einer der Wenigen war - wenn nicht sogar der Einzige - der es gewagt hatte, die linke "Ikone" Jutta Ditfurth wegen ihrer Verwendung des nationalistischen Hashtages #RoepckerausausDeutschland zu kritisieren. Viele Neonazis hatten den Hashtag auch verwendet. (Das Gespräch mit Kevin Culina ist gesichert und archiviert)


20. Juli 2017:   Thüringen24 berichtet, dass ein Journalist, es handelt sich um Andreas Scheffel, mehrere Neonazis (von mehreren Dutzend ist die Rede) unter den G20-Randalierern identifiziert haben soll. Die Auswertung seiner Fotos sind noch im Gange. Gemäss Thüringen24 bestätigte  das rechtsextreme „Antikapitalistischen Kollektiv" (AKK) ihre Teilnahme an den G20-Krawallen.


20. Juli 2017:   Kevin Culina veröffentlicht sein Interview mit Jutta Ditfurth in der Jungle World. Jungle World ging aus einer Abspaltung von der stramm sozialistischen Zeitschrift junge Welt hervor.
In diesem Interview klagt Jutta Ditfurth über erhaltene Morddrohungen. Auch Julian Röpcke hatte während der #RoepckerausausDeutschland-Kampagne Mordrohungen erhalten. Ob dies der linken "Ikone" Ditfurth nahe ging, ist nicht bekannt. Im Interview mit Kevin Culina unterscheidet Jutta Ditfurth zwischen Aufständen von Rechten mit menschenverachtenden Zielsetzungen und Aufständen von Linken mit emanzipatorischen Zielsetzungen...



Nur für starke Nerven...
Panorama (ARD) vom 20. Juli 2017



Donnerstag, 20. Juli 2017

"Bullen sind Schweine" und Demosprüche der Linksjugend

„Das ist ein Problem und wir sagen natürlich, die Bullen sind Schweine. Wir sagen, der Typ in Uniform ist ein Schwein, das ist kein Mensch, und so haben wir uns mit ihm auseinanderzusetzen. Das heißt, wir haben nicht mit ihm zu reden und es ist falsch, überhaupt mit diesen Leuten zu reden, und natürlich kann geschossen werden.“  (Ulrike Meinhof, RAF)


Über 40 Jahre nach RAF und Ulrike Meinhof dürfen Polizisten von Linken und Linksautonomen anscheinend wieder als "Schweine" bezeichnet werden...


Sendung vom 19. Juli 2017


Bodo Ramelow will bei Dunja Hayali die Parolen und Demosprüche seiner eigenen Partei nicht gekannt haben. Hier eine kleine Auswahl der von der Linksjugend empfohlenen Demosprüche:

Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland – Schwarz, Rot, Gold wird abgebrannt!
Für ein selbstbestimmtes Leben, den Herrschenden den Laufpass geben!
Staat, Nation, Kapital? Scheiße!
A, Anti, Anticapitalista!  (wurde stundenlang während den G20-Krawallen gerufen)
Aufruhr, Widerstand – Kampf der Troika in jedem Land!
Staat, Nation, Kapital? Scheiße!
Kein Gott, kein Staat, kein Patriachat!
Kein Volk, kein Reich, kein Führer!
Nie, nie, nie wieder Deutschland
No nation, no border – fight law and order!
Lasst es krachen, lasst es knallen, Deutschland in den Rücken fallen
Polizia Asssasini (Polizisten sind Mörder)

Noch Fragen...?

Dienstag, 18. Juli 2017

Links-Autonomes Zentrum "Rote Flora" schliessen. Jetzt!


"Nach dem Verbot der Wehrsportgruppe [Hoffmann] im Januar 1980, also mehr als ein halbes Jahr vor dem Oktoberfest-Attentat, hatte Hoffmann seine Organisation in den Libanon verlegt, wo er Kontakt zur palästinensischen Guerilla-Organisation Al-Fatah geknüpft hatte. Die deutschen Neonazis und die Palästinenser einte ihr Hass auf Israel und die Juden. Gemeinsam trainierten sie in einem Lager im Südlibanon Schießen, das Werfen von Handgranaten und das Bauen von Bombenfallen."  (br.de, 13. Juli 2017)



Was der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wohl von Linksautonomen hält?  Am 9. Juli 2017 legte er am Grab seines Bruders Yoni Netanjahu Blumen nieder. Yoni war während der Operation Entebbe ums Leben geokommen, als es darum ging, das von den antisemitischen, links-autonomen, RAF-nahen Revolutionären Zellen (RZ) und Palästinensern entführte Flugzeug der Air France mit 270 Personen an Bord zu befreien. Mit der Flugzeugentführung sollte die Freilassung von insgesamt 53 Inhaftierten aus Gefängnissen in Israel, Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz erpresst werden. Darunter waren Mitglieder der Rote Armee Fraktion, der Bewegung 2. Juni sowie Kōzō Okamoto von der Japanischen Roten Armee. Die Terroristen „selektierten“ die jüdischen Passagiere von den anderen.

PM Netanjahu am Grab seines Bruders


"Die Revolutionären Zellen (RZ) waren eine linksextremistische Terrorgruppe in Deutschland. Sie waren von den 1970er Jahren bis in die 1990er Jahre aktiv und begriffen sich als Teil der Autonomen Bewegung. In den RZ kristallisierten sich zwei verschiedene Strömungen heraus: Ein Teil war – ähnlich wie die Rote Armee Fraktion (RAF) – antiimperialistisch orientiert, während ein anderer Teil einen sozialrevolutionären Ansatz vertrat."  (Wikipedia)

Das schwarz-rote Logo der linksautonomen "Revolutionären Zellen"



Zurück ins 2017: Linksautonome und andere Gruppierungen wüteten während des G20-Gipfels in Hamburg. Viele linke Journalisten relativierten die Gewaltausbrüche der Linksautonomen und redeten sie schön. Nun bringen die CDU und die SPD die Schliessung des seit 1989 besetzten, linksautonomen Zentrums Roten Flora ins Spiel. Klar, dass die Linksautonomen und deren Beschützer dagegen Sturm laufen.

Die G20-Diskussion bei Maischberger wird den Bürgern wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Auch das Verhalten der linken "Ikone" Jutta Ditfurth, das gemäss mehrerer Journalisten den Rechten in die Hände spielt. Jutta Ditfurth attackierte den Vertreter der Polizei so lange, bis Wolfgang Bosbach die Runde verliess. Der Hass der Jutta Ditfurth auf die Polizei ist nicht neu. Bereits 1991 musste sie sich wegen Polizistenbeleidigung vor Gericht verantworten:  "Die Bonner Staatsanwaltschaft hatte ihr nun vorgeworfen, im April 1989 in einem Bonner Lokal vor einer Gruppe von uniformierten Beamten eine Geste gemacht zu haben, als müsse sie sich übergeben. Jutta Ditfurth versuchte dies zwar zu bestreiten, aber das Bonner Amtsgericht ließ sich in einem sechstägigen Prozeß von mehr als 50 Zeugen den Vorfall bestätigen."  (Spiegel.de)

Bei Maischberger erschien Jutta Ditfurth, die von "sogenannten Randalen" faselte und die Gewaltausbrüche des "Schwarzen Blocks" zu rechtfertigen versuchte, ganz in schwarz und mit roten Schuhen. Die Farbe ihres Fächers: schwarz-rot...

Fächert sich in einem gekühlten Studio mit schwarz-rotem
Fächer Luft zu: Jutta Ditfurth


"Ziel sei, das linksautonome Zentrum Rote Flora zu schließen. Die CDU-Fraktion sei zu einem Pakt gegen den Linksextremismus bereit. „Wenn dieser politische Wille ernsthaft bei der SPD besteht, dann kann es, glaube ich, auch zu einem Schulterschluss in dieser wichtigen Frage kommen“, sagte Trepoll.
Bislang habe Rot-Grün das linksextreme Spektrum in der Roten Flora und im Gängeviertel auch finanziell unterstützt. Die Rote Flora sei seit 2014 wieder in städtischer Hand. Das Zentrum habe bei der Mobilisierung des Schwarzen Blocks eine große Rolle gespielt, sagte Gladiator. „Wir können doch nicht tolerieren, dass es in unserer Stadt eine logistische Drehscheibe gibt, um Gewalttaten insbesondere gegen Polizisten vorzubereiten“, betonte Trepoll."  (welt.de, 17. Juli 2017)

Gegen jeden Extremismus - egal ob von rechts oder von links!




Nachtrag vom 19. Juli 2017

Die ach so friedlichen Linksautonomen und deren Sympathisanten rasten nach den bekanntgewordenen Schliessungsplänen der Roten Flora aus, drohen der SPD und den Grünen mit "persönlichem Stalingrad". Auch Texte aus Ton Steine Scherben sind beliebt: "Macht kaputt, was Euch kaputt macht!"...



Sonntag, 16. Juli 2017

Wie Jutta Ditfurth (66) wirklich tickt...

"jutta_ditfurth ist derzeit die beste Wahlkämpferin des bürgerlich-rechten Lagers!" (Stefan Schirmer, Journalist, Zeit)


Alle Nazis ausser Jutta...?


"...sadistischen Prügeleien der Polizei..."


Jutta Ditfurth beleidigt die von China unterdrückte, tibet. Religion
als "Sekte" und bezeichnet das religiöse Oberhaupt
Dalai Lama als "Rassisten".
Ein gutes Beispiel linksautonomer Toleranz...

A propos "Sekte": Dem tibetischen Lamaismus (Buddhismus) gehören ca. 16 Millionen Gläubige an, während die von Jutta Ditfurth mitgegründete Kleinpartei Ökologische Linke (ÖkoLinX) 329 Mitglieder verzeichnete (Stand Ende 2011).


Wer etwas vom Thema Antisemitismus versteht, bestimmt alleine
Jutta Ditfurth...?


Jutta Ditfurth (66) tritt gegen Wolfgang Bosbach (65) nach und verhöhnt ihn als Mimose, armen Mann ohne Leben...