Sonntag, 28. August 2016

Deutschland braucht kein Breitbart

Breitbart - "This is one American import Germany doesn't need.  Yes, there are many similarities between the American Alt-Right movement and the far-right Alternative für Deutschland party as well as various neo-Nazi and Querfront groups.  But Germany already has its share of online hate portals such as Kopp-Online, KenFM, and Compact-Online  - it definitely does not need another."  (David Vickrey)
 

Bei Kopp-Online und COMPACT ist Willy Wimmer (Pleisweiler Gespräche 2014)
regelmässiger Autor

 
Ja, Deutschland braucht Breitbart nicht. Deutschland hat schon sein Kopp-Online und das COMPACT-Magazin, wo der von Albrecht Müller (NachDenkSeiten) hochgelobte Willy Wimmer regelmässig schreibt. Und Deutschland hat schon sein neurechtes Querfrontmedium KenFM, mit dem Albrecht Müller (NachDenkSeiten) eine Allianz-Partnerschaft eingegangen ist...



Freitag, 26. August 2016

Ganz unten

Norbert Häring lässt sich von Ken Jebsen interviewen.
Walter van Rossum lässt sich von Ganser Institut-Wernicke (und NachDenkSeiten-Mitarbeiter) interviewen...

Walter van Rossum heute in den NachDenkSeiten:  "Ich sage es noch einmal: Der weiße Mann setzt die Welt in Brand und doch fühlt er sich stets als Opfer. In gewisser Weise fühlt er sich ja sogar zu Recht bedroht. Wenn man pausenlos den Rest der Welt beschießt, wird gelegentlich zurückgeschossen."

Man vergleiche Walter van Rossums Aussage bei den NachDenkSeiten mit einer Wikipedia-Diskussion vom 4. Mai 2013"Natürlich ist Rossum schlau genug, in einem öffentlich-rechtlichen Sender nicht explizit Verschwörungstheorien zu verbreiten: Er suggeriert, er assoziiert und arrangiert seine "Fakten" solange, bis der Zuhörer von selber darauf kommt. Besonders erschreckend ist, dass in einem Beitrag eines öffentlich-rechtlichen Senders nur "Experten" zu Wort kommen, die die verzerrte Sicht des "Investigativjournalisten" Rossum bestätigen: Amerika und der Westen als Quell aller Lüge und allen Übels, die Muslime als gedemütigte Habenichtse, die - endlich! - einmal zurückschlagen dürfen."
 
 
 
Leseempfehlungen:
Norbert Häring greift Wolfgang Storz scharf an


Nachtrag vom 27. August 2016
Hier noch ein Video vom NDR über Walter van Rossum:


"Wenn Walter van Rossum zu Gesprächsrunden oder Diskussionen eingeladen wird, dann versammelt sich eine illustre Runde: Menschen, die jedes Vertrauen in Medien verloren haben, solche, die als Ursache aller schlechten Entwicklungen auf der Welt die Einflüsse der USA ausmachen und jene, die begonnen haben, ihre Welt mit Verschwörungstheorien aller Art zu erklären. Walter van Rossum liefert ihnen dazu das notwendige Rüstzeug."  (NDR, Zapp)
 

Leseempfehlung: "Linker Judenhass – Eine Geschichte der Verharmlosung"

Aus dem aktuellen Text von Gerd Buurmann:
 
"Der Antizionismus wird in Deutschland so fahrlässig unterschätzt wie einst der Antisemitismus. Der Antijudaismus hatte einst mit Luther seinen bedeutendsten deutschsprachigen Unterstützer. Der Antisemitismus hatte in Hitler seinen besten Verbündeten. Heute wütet der Antizionismus. Wie wird sich Deutschland wohl diesmal entscheiden? Diether Dehm von der Partei Die Linke hat sich bereits entschieden und trumpft mit dieser Definition von Antisemitismus auf:

“Der Antisemitismus wurde das, was er wirklich ist: Eine massenmordende Bestie. Und deswegen dürfen wir nicht zulassen, dass man den Begriff des Antisemitismus für Alles und Jeden inflationiert. Antisemitismus, das ist Massenmord! Und es gibt überhaupt keinen Anlass, wenn mein Kollege und Freund Rolf Becker hier spricht, wenn von irgendeiner Seite dazwischengepöbelt wird Antisemitismus. Antisemitismus ist Massenmord und muss dem Massenmord vorbehalten bleiben!”


In Deutschland beginnt Antisemitismus laut Diether Dehm also erst mit der Vergasung von 6 Millionen Juden. Alles darunter ist vermutlich eine Ordnungswidrigkeit! Der Antizionismus wird heute so verharmlost wie einst der Antisemitismus. Manch einer fordert sogar einen „unverkrampften Umgang mit Israel“."
 
Diether Dehm steht den NachDenkSeiten sehr nahe und hatte mit Albrecht Müller, Konstantin Wecker u.a. die widerliche Querfront-Homepage weltnetzTV mitgegründet.
 
 
 
Einige Kommentare unter dem Video mit Diether Dehm:
 
"Selten so einen Dreck gehört. Was haben Sie im Bundestag zu verloren? Ach ja richtig.. Meinungsfreiheit schließt auch Scheiße ein! Sie sind einer der Gründe dafür, weshalb Die Linke un-wählbar bleibt. Leider."
 
"Hat gerade noch gefehlt, dass Antisemiten Juden darüber aufklären, was Antisemitismus ist und was Antisemitismus zu sein hat."
 
"Was hat so ein Geschichtsrevisionist eigentlich in der Linkspartei verloren? Haben wir in der AFD, der NPD und den Reps etwa nicht schon genug Gestalten von der Sorte?!"
 
"Herr Dehm, ich bin Linke-Mitglied und was Sie sagen ist verwerflich!"
 
"Alles klar: unterhalb vom massenmord, so ab zwei geklatschten Judenlümmeln ist es nicht Antisemitismus, nein, da greift der Friedensrichter ein und es hagelt Fernsehverbot für ne Woche. Dehm, wegen Typen wie Dir fällt es mir schwer, die Linke zu wählen."

Donnerstag, 25. August 2016

Vom AfD-Flügel der Linkspartei im Saarland...

"Im Gegensatz zur CDU Saar hat DIE LINKE im Saarland durch Oskar Lafontaine
von Beginn an auf eine Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung gedrängt"


Nur noch ein Clown...
"Linke Politiker werden als AfD-nahe diffamiert..."  (Oskar Lafontaine)
 

Mittwoch, 24. August 2016

Nach Wolfgang Lieb rechnet nun auch Thorsten Hild mit den NachDenkSeiten ab

"Lieb warnt ebenda weiter: “Die Antwort auf eine Form der Meinungsmache kann meines Erachtens nicht eine andere Form von Meinungsmache sein”.
In genau diese Falle sind die NachDenkSeiten und Makroskop meines Erachtens getappt bzw. haben sie sich diese Falle selbst gestellt. Dass sich dies so entwickeln konnte, spricht dafür, dass auch innerhalb der Redaktionen kein wirklich kritischer und kontroverser Meinungsbildungsprozess stattfindet bzw., wenn es denn tatsächlich der Fall sein sollte, dass alle Beteiligten einen solchen Kurs gutheißen, stehen die Redaktionen dieser Medien den etablierten Medien, denen sie Einseitigkeit und Manipulation vorwerfen, wohl in nichts nach.
Damit sind sie aber keine Alternative zu den etablierten Medien. Im Gegenteil, sie machen alles nur noch schlimmer, und man greift lieber wieder öfters zu den bekannten Zeitungen und Magazinen und beginnt eben dort wieder in guter alter Manier zwischen den Zeilen zu lesen. Wenigstens wird dort nicht so dick aufgetragen, und manchmal stößt man dort sogar auf richtig kluge Analysen."  (Thorsten Hild)
 
 
Thorsten Hild war langjähriger NachDenkSeiten-Mitarbeiter. Nun ist auch ihm der Kragen ob der skandalösen Entwicklung bei den NachDenkSeiten geplatzt. Sein gestern auf dem Blog Wirtschaft und Gesellschaft erschienene Text lässt an Deutlichkeit und Brisanz keine Zweifel aufkommen: Mit den NachDenkSeiten ist  Thorsten Hild fertig. So wie Wolfgang Lieb ein knappes Jahr vor ihm. So wie Kai Ruhsert vor ihm, der sich immer schützend vor Israel gestellt  und den Israelhasser Israelkritiker Werner Rügemer scharf angegriffen hatte - das konnte ja auf Dauer nicht gut gehen...
 
Albrecht Müller am 31. Juli 2014:  "Kai Ruhsert hat große Verdienste beim Aufbau der Hinweise des Tages der NachDenkSeiten. Über den tödlichen Konflikt im Nahen Osten waren wir uns nie einig. Auch deshalb waren die NachDenkSeiten so oft zurückhaltend mit Beiträgen zu Palästina und Israel."
 
 
Dafür hat sich Albrecht Müller kürzlich mit Ken Jebsen zu einer Allianz-Partnerschaft zusammengetan und den COMPACT- und Kai Homilius-Autor Paul Schreyer mit ins Boot geholt...
 
 
 

Dienstag, 23. August 2016

Neue Aufregung in Klein-Bloggersdorf: Die NachDenkSeiten "höchst unseriös"?

Roberto J. De Lapuente regt sich auf. Weil die INSM geschrieben hatte, die NachDenkSeiten wären höchst unseriös. Roberto heute auf seinem Polit-Blog ad sinistram"Daher erfahren wir nicht, weshalb genau die »NachDenkSeiten« unseriös sind."
 
Ich hätte da mal einen Tipp: Einfach "Journalistenhatz" und "QuerFrontSeiten" lesen.  Dort hat es Argumente und Begründungen zuhauf...

INSM:  "die NachDenkSeiten sind höchst unseriös"
 
 


Montag, 22. August 2016

Die NachDenkSeiten werden in ihrem Wahn immer widerlicher und zynischer

Heute veröffentlichten die NachDenkSeiten das Gedicht "Bomben-Stimmung" des KenFM-nahen Querfrontautors Wolfgang Bittner. Der Hintergrund des Gedichtes zeigt den syrischen Jungen Omran, der Opfer eines russisch/syrischen Luftangriffs geworden war, bei dem sein Bruder starb.
Herbert Müller meint auf Spiegelfechter & Nachdenkseiten Watch treffend:  "Dieser Bittner ist in der Tat ein Widerling. Das Gedicht zielt inhaltlich klar auf die USA als Grund allen Übels ab. Der Junge aber ist, wie von euch richtig beschrieben, Opfer von Russen und Assad. An dem Gedicht merkt man ganz gut, dass es Bittner mitnichten um Opfer und tote Kinder geht. Es geht ihm um Feindbildzementierung. Und selbst das Offensichtliche hier wird noch gedreht und dem Feind USA in die Schuhe geschoben. Was für ein Arsch."


Für diesen NachDenkSeiten-Artikel verantwortlich: Querflöte Jens Berger


Die von Albrecht Müller (NachDenkSeiten) und Diether Dehm (Die Linke) mitgegründete Querfrontseite weltnetzTV verlinkt auf Twitter auf Hartmut Barth-Engelbarts Blog zum selben Thema, wo es unter anderem heisst:  "Ansonsten versucht die zionistisch-wahhabitische Achse des Terrors angesichts ihrer schlechten militärischen Lage auf dem Boden in Aleppo verzweifelt, mit globaler Propaganda zu punkten. Genutzt werden für die neueste Propaganda-Attacke ein Video und Bilder von einem verschmutztem kleinen Jungen mit roter Flüssigkeit im Gesicht und blauem Auge, der von zahlreichen Kameras gefilmt aus einem Haus in einen Krankenwagen getragen und da in einen orangenen Krankenstuhl gesetzt wird, und angeblich ein Opfer eines russischen Luftangriffes am Mittwoch im Aleppiner Bezirk Qaterji sein soll..."
Die Begriffe "Zionist" und "zionistisch" kommen in Hartmut Barth-Engelbarts Link insgesamt sieben Mal vor.

An Zynismus kaum zu überbieten.